maximale Höhe: 35m

Wandbereich, wegen dem man vorrangig hierher kommt. Anzumerken ist allerdings, dass viele 2.Seillängen nur noch recht sporadisch begangen werden.
Im Hochsommer hat bis ca. 12Uhr Schatten, die Verschneidung und der "Teppich" noch ca. 2h länger. Trotzdem muss der mal wieder in die Reinigung.

1 Kommentare
Da der Trend immer mehr zu 1SL Tour geht, kommt der obere Teil dieser Wand dann doch wenig abgeklettert daher. Zudem gibt es keine Ringgalerie und der Fels wirkt wenig strukturiert.
Von unten kommend ist die richtige Wegfindung dann ein Abwägen zwischen Können und Sicherungsmöglichkeit.... ein vom Aussterben bedrohter Aspekt des Kletterns

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Dimbergpfeiler Rechte Südwestseite
Südverschneidung 6-
  Von links her über Platte in die gr.Verschneidung und diese hinauf bis zum Ausstiegsriss des "Plattenweges" und z. AR bzw. G.
  Detail
Tourenlaenge:  35m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Jean Paul Chantelot
 
Datum :  5.4.1964
5 Kommentare 5 Kommentare
Vor dem Cam 4 geht noch ein solider X4 #0.75.
Perfekt ist die Absicherung erst ab dem großen Loch (Cam 4), davor sollte man konzentriert die Platte hoch schleichen.
Geht mit der 2 SL des Plattenwegs sehr gut als eine Seillänge ohne größere Seilreibung bis zum Gipfel. Absicherung problemlos. Schöne Genußtour.
Traumhaft schöne Tour, die man direkt machen sollte. In Verbindung mit der 2.SL vom "Plattenweg" sicherlich noch schöner. Vorsicht: kurz vor dem ersten Ring auffällig lose Schuppe (eigentlich nicht zu übersehen, da sehr markant!)direkt an der Verschneidungskante!
...sehr schöne Tour. Die Absicherung ist perfekt.
  V: Direkter Einstieg 5+
  vom Einstieg des "Pfeilerweges" [and. Sektor] durch die Verschneidung hinauf
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rolf Ernst
 Hans Laub
 
Datum :  19.4.1964
2 Kommentare 2 Kommentare
Nur ganz unten etwas bröselig, aber da ist das ja auch "Laufgelände". Wenn man schon in diese tolle Verschneidung einsteigt, sollte man auch den direkten Einstieg wählen, um noch mehr Verschneidung abzubekommen!
...zur Zeit leider sehr bröselig. Der "normale" Einstieg in die Verschneidung macht mehr Sinn.
Panoptikum 7+ bis 8
  Startet dort wo auch der "Pfeilerweg" [and. Sektor] beginnt: Gerade - die "Südverschneidung" kreuzend und knapp links von dieser - über steile Platte unters Dach (Stand-R zus. m.d. "Plattenweg"). Gerade übers Dach z. AR.
  Detail
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Ehrhardt
 (v.u.g.)
 
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Ich finde es jetzt nicht sonderlich definiert und ganz besonders nicht nach heutigen "Luftgesundel"-Maßstäben. Nagut - vielleicht oben, wo es zwischen Südverschneidung und Teppich mal etwas enger wird.
Langes, anspruchvolles Kieselgeeiere gefolgt von einer tollen, längenabhängigen Boulderstelle im Dach (das mit der 8 gilt vielleicht bis 1,70 - darunter kann es schnell auch unkletterbar werden). Insgesamt hat man reichlich Gelegenheit, sich den Rotpunktdurchstieg zu versauen.
Fliegender Teppich (1.Sl) 7
  Vom Beginn der "Südverschneidung" gerade über Platte (2R) unter kl.Dach, gerade weiter (nR) und linkshaltend zu Stand-R (unterm Dach gemeinsam mit "Plattenweg").
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Wolfgang Güllich
 Richard Mühe
 
Datum :  9.4.1979
3 Kommentare 3 Kommentare
C4 4 und C4 0.75 beruhigen die Nerven zum ersten Ring...nach gehen noch zwei kleinere CAMs...
Egal, ob quer oder direkt übers Dach, die Tour ist klasse und schön schwer! Und im Toprope ist sie sowieso ein Genuss für Plattenschleicher!
Originaltour quert unter dem Dach nach rechts. Direkt über das Dach wurde erst später gemacht. R. Mühe
Plattenweg 6-
  Links der Platte an markantem, schrägem Riss unter Überhand (R) und dem Riss folgend unter gr.Dach (R; am besten Stand).
Nach rechts in die gr.Verschneidung und dem Risssystem folgend z. nAR bzw. G.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  20.10.1962
5 Kommentare 5 Kommentare
Statt rechts in die Verschneidung zu queren kann man auch nach links und den oberen Teil des "Fliegenden Teppich" dranhängen. Dieser überschreitet im oberen Teil den 6.ten Grad nicht und bietet einen angenehmen Handriss an den sich eine gut gesicherte Reibungsstelle anschließt. Der Rest zum AR ist zwar rund, aber nicht mehr all zu schwer. Zudem lassen sich noch einige Friends legen.
Sehr originelle Kletterei in der ersten SL, v.a. über die Nase hinweg (für Kleine sicher leichter, sich da unter dem Dach um die Ecke zu falten). Absicherung mit Cams bis 3 und den Ringen sehr gut. Die Namensgebung erschloss sich mir irgendwie nicht, denn da hat es alles, außer Plattenklettern. Eher Riß/Verschneidung... Zweite SL bietet sich eher an, um die Südverschneidung in einer SL gen Gipfel zu klettern.
Danke für den neu gesetzten Bühler am Ausstieg des Plattenweges. Der sitzt wesentlich günstiger als das ältere "Nachhol-Modell" auf dem Gipfel. Naja eigentlich war der Einstieg des Plattenweges heute aufgrund der lange vorherrschenden feuchten Witterung noch ziemlich glitschig. Nach oben hin dann natürlich besser. Darauf achten dass nach der Querung am 1.R das Seil nicht im schmalen Riss läuft. Vom Standplatz nach der Rechtsquerung zieht man dann um sein Leben.
Ergänzung zum letzten Kommentar: Mit Fr 0 im Lettenloch links vom Riss (auf ca. 3m Höhe), Fr 3 (in der Mitte der Tour nach kleinem Pfeiler) und Fr 2,5 (ca. 2m unter dem R in auffallendem Riss) lässt sich auch dieser feine 6er-Klassiker am Dimbergpfeiler ohne große Angst meistern. Wer will kann nach der Rechtsquerung am R noch einen Fr (z.B. 3,5) bis zum Standring legen, ist aber nicht unbedingt notwendig. Der Quergang vom Standring aus zum letzten R der "Südverschneidung" ist auch noch mal ganz lustig (besonders für Nachsteiger....)
Schöne, nicht allzu schwere 6- und deswegen tolle Aufwärmtour am Dimbergpfeiler, an dem es ja vor schönen 6- Touren nur so wimmelt. Am R einmal die Füsse sortieren und rechts ums Eck, dann ist's gelaufen! Allgemeine Anmerkung: ich habe an diesem Fels noch nie andere Kletterer getroffen, was mich ein wenig wundert, denn die Bäume sind ab, die Routen immer trocken und auch nicht allzu schwer.
  V: Torweg 6-
  Linke Einstiegsvariante durch kl.bogenförmige Verschneidung (früher Ks).
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Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Leo Pfersdorf
 Thomas Kälbling
 
Datum :  18.3.1985
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Schöner Alternativeinstieg des Plattenweges und nicht schwerer als der breite Originalriss rechts daneben. Mit Fr 0,5 unten in der Verschneidung, Fr 1 im Lettenloch (ca. 3m leicht rechtshaltend darüber) und einem größeren Fr (z.B. 2,5 oder 3) lässt sich diese Route ganz passabel absichern und genießen. Der untere Teil ist etwas sandig, dafür wirds nach oben hin immer besser!
  V: Salami-Ausstieg 6-
  knapp links vom Stand an Rissüberhang hinauf und rechtshaltend (Zackenschlinge) zu R. Gerade über Reibungsplatten z.G.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Seibel
 (v.u.g.)
 
Datum :  
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Hängematte 7+
  Links von "V: Torweg" an Rissspur über abdrängendes Wändchen auf das bequeme Band in der SW-Wand (Baum; s. z.B. "Fliegender Teppich 2.Sl").
Rocks nützlich.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Heinz Dengel
 Erich Steffan
 
Datum :  28.1.1993
2 Kommentare 2 Kommentare
Unten sind die Griffe filigran aber extrem hart, oben groß aber extrem mürbe. Wenn der American Cookie neben dem 1. Ring beim Anpiazen wegfliegt, sind die 3. Zähne fällig (sofern nicht schon vorhanden).
Recht sandig, aber gut gesichert.
Fliegender Teppich (2.Sl) 6+
  4m links vom Stand (bei Baum) über eine Handriss zu R. Über kurze Reibungsstelle rechtshaltend zu rundem Riss (Fr, Fr) und diesen z. nAR (30m talwärts bzw. z.G.)
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andreas Kubin
 
Datum :  1979
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Schwierige, nicht ganz klare Wegfindung ;-(
Im Richter-Führer zeigt Topo z.B. keine R-Berührung beim Fl.Teppich.
M.E. am gängigsten: Handriss (von links piazend) mit Cam2, dann Keil hochgestellt in Lettenloch, rechts queren zum Riss, der dann mit zwei, drei Friendstellen an kleiner Kiefer vorbei zum AR führt.
Die anderen Varianten sind wahrscheinlich für coole Reibungsspezialisten auch kein Problem, für mich schon. ;-)
Der besagte R ist jetzt saniert.
Der R im oberen Teil muss mit Beton/Sika nachgearbeitet werden. z.Z. liegt der Schaft ziemlich frei.
  V: Plattenvariante 5
  Nach dem Überhang nach rechts zu Riss und diesen gerade zum AR
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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  V: Bodenlegervariante 7-
  Am R nach links zu Riss, diesen zu Wulst (Fr #1.5) und über abdrängende Wand (Fr #1) z.G.
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Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 4, Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ute Weinrich
 
Datum :  2.5.1995
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Südwestwand 6-
  Vom linken Ende des Bandes im mittl. Wandteil - hierher z.B. via "Plattenweg" oder orig. weit von links her über eine begrünte Rampe (m. Kiefer) - linkshaltend zu feinem Riss. Erst gerade, dann rechts zu Riss (R), ihm folgend (R) und linkshaltend weiter (Fr. #5, Cam #1) zu Überhang vor der Gipfelwand (SU). Gerade (Hf) z.G.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Nicole Humbert
 Jean Humbert
 Helmut Daigger
 
Datum :  22.6.1969
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Hand am Arsch 7-
  LInks oberhalb der Einstiegsrampe der "Südwestwand" befindet sich ein weiteres bewachsenes Band: Über Handriss nach rechts auf Reibungsplatte (Fr #1). (Hierher ggf. auch vom oberen Teil der Südwestwand-Rampe). Gerade unter kleines Dach (Cam #1) und erst rechts, dann links wahllos über Reibung z.G.
  Detail
Ringe:  -1
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 und
 Wolfgang Kraus
 
Datum :  8.4.1979
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