Auswahl: Reibung im 5. Schwierigkeitsgrad:

Trifels Untere Süd- u. Westseite Bärbelweg 5-
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
Derzeit im unteren Teil, wo die "Schwierigkeit" liegt sehr sauber. Oben raus dann flechtig (falls man nicht nach rechts in den Ausstieg der "Klamotte" geht) und nid gar so fest aber leicht. Absicherung wohl eher mau (hab Seil hinter mir hergezogen...). Kein Muß und nach links zum Waldrand ist es auch nie weit.
...ist recht Grün und wird nach oben immer Brüchiger,um wenigstens ein paar leidliche Sicherungen zu haben muß man ab und an etwas queren und gut verlängern Alles in allen eine 5 E1 würd ich mal sagen
Laubendöllwand Verschneidungswand 5-
  Rechts der Verschneidung über Platte - und knapp neben dem Waldhang - hinauf.
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  1994
6 Kommentare 6 Kommentare
Alles was man braucht ist frei. Zudem gibts nicht viele so plaisirmäßig abgesicherte Touren...
Bei dem Dicken Moos Teppich müsste man schon graben! Wichtige Tritte und Griffe sind wieder sichtbar (nutzbar). Denke wird eh wieder in die Jahre zuwachsen da der Baum Drüber stört und der Weg wenige Begehungen hat. Im jetzigen zustand Kletterbar. Mit den vielen Ringen auch mit Moos kletter bar.
Jetzt habt euch mal nicht so. Ich bin das vor zwei Jahren mit vollem Moosteppich drauf geklettert. S´ging ooch, ohne putzen.
Also Hawk, das ist doch wohl nicht dein Ernst, oder? Wenn ich daheim so putzen würde wie Du hier, bekäme ich aber ganz schön was zu hören!
Platte und Riss vom Moos befreit, ist nun wieder kletterbar.
Sieht erst mal abschreckend vermoost aus, nach längeren Trockenperioden an heißen Tagen (schön im Schatten) aber herrliche Kletterei. Ist ein bissle wie Ostereiersuchen: wo verbirgt sich da ein brauchbarer Griff/Tritt drunter?. Mit den 5 Ringen plaisirmäßig abgesichert und mobiles Material brauchts keines. Da das irgendwo im Nirvana endet bin ichs einfach oben durch dieses Kamin/Verschneidung/Rinnengebilde bis zur Terasse ausgestiegen. Dann konnt man auch auf ziemlich genau 30 Klettermeter. Nachholen auf der Terasse an Friendstand an dem großen Block recht weit hinten, da ja aller Bewuchs oben dem Kahlschlag zum Opfer viel.
Rumbachtalplatte V: Direkter Ein-Haken-Weg 5-
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Kurt Langguth
 Jürgen Turnwald
 
Datum :  1.6.1982
2 Kommentare 2 Kommentare
Leichtes Plattengehampel. Zu den zwei R mit Cam 0.4, 0.5 u. 1 sehr gut abgesichert.
Die logische Begradigung... Am Ausstieg leisten ein kleiner Friend gute Dienste.
Geierstein Gipfelbereich Bärenbrunner-Maiden-Weg 5
  Rechts um die "Westnase" des Geierschnabels z.G.
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  A. Acuntius
 und Gef.
 
Datum :  2.7.1928
0 Kommentare 0 Kommentare
Buchholzfels Ostgipfel - Nordseite Linker Schartenaufstieg 5
  Vom Band unter der Scharte über Schuppe unter Dach (R). Linksquerung zu markanter Verschneidung (R) und diese rechts ansteigend (R) zur Scharte westl. des OG (AR).
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Heinrich Mühe
 Berthold Tischbein
 
Datum :  3.6.1948
4 Kommentare 4 Kommentare
Aktuell Dornen-frei.
Toller Weg und bleibt bis zum dritten Ring lange trocken. Sicherungen gut verlängern (v.a. R1 und 2), dann klappts auch gut in einer SL. Wenns nass ist sollte man am dritten Ring aufhören. Oben raus fand ichs heut furchtbar schmierig, aber immerhin läßt sich der Ausstieg mit Botanik und Klemmgeräten hervorragend absichern. Wer das nächste mal hingeht könnte evtl. eine Gartenschere einpacken, um die Dornen in der Querung zurückzuschneiden.
ICh empfand die Querung zum Stand am schwersten.
Ein kleiner vergessener Genußweg am Buchholzfelsen, den man öfter klettern sollte. V ist eigentlich nur die Einstiegsrissverschneidung, der Rest relativ harmlos. Mit Fr 1 in Riss zum ersten Ring. Nach links querend zum Standring. Die 2.SL startet rechtshaltend über Platte über den sanierten 3.Ring hinweg. Fr 1 in Lettenloch , Fr 0,5 in Lettenloch unter dem Riss und Fr 4 (im Ausstiegsriss) machen die Absicherung perfekt. Empfehlung.
Rindsbergpfeiler Südostseite Direkt zum Vorbau 5
  An einer kurzen Rissverschneidung (nR) zu deren Ende, kurz nach links und gerade (2R) auf den Vorbau (nAR).
  Detail
Tourenlaenge:  27m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  25.5.1963
2 Kommentare 2 Kommentare
Mit der zweiten SL vom Pfeilerweg eine lange Plaisirroute. Absicherung mit problemlos und recht lohnend.
Sehr gut abzusichern. In der Mitte rechts und weiter oben links vor dem ersten Ring können zwei Hexen (groß) gelegt werden. Zwischen 2. und 3. Ring drei mittlere Keile sowie kurz vor dem Ausstieg ein mittlerer Camelot.
Wilgartisplatte V: Klassischer Gipfelausstieg 5
  Rechts vom finalen Absatz vom gr.Band aus und knapp rechts vom mittleren AR mit Schuppen über Wand (nR) und Wulste (nR) zu nAR.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 (v.u.g.)
 
Datum :  28.4.1983
0 Kommentare 0 Kommentare
Backelstein Rechte Südseite Fisch-Betz 1989 5
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  SU
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Heiko Seibel
 Daniel Meyerer
 
Datum :  20.7.1989
0 Kommentare 0 Kommentare
Burghaldefels Ostseite (Haupt- u. Südgipfel Kanzelweg 5
  Orig. und seltenst noch so eingestiegen: Vom Einstieg zur "Großen Südverschneidung" über bewachsene Bändchen nach links in schmale bogenförmige Verschneidung und an ihr (R) auf kleines Felsköpfchen (R, Stand).
Erst links (H,R), dann rechtshaltend (und leider verwachsen) auf ein abgeflachtes Band (nAR).
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Hugo Hasselwander
 Elmar Hasselwander
 Josef Hasselwander
 
Datum :  31.8.1963
1 Kommentare 1 Kommentare
Der liegende (n)R oben auf dem Ringband ist noch nicht Geschichte, aber seit gestern gibt's jetzt einen Bühler (der natürlich auch gleich z.Ablassen / Abseilen genutzt werden kann).
Vielleicht erhält ja so der obere, m.E. gar nicht so schlechte Teil der Route mehr Begehungen und bleibt dann auch besser "in Schuss".
Strackfelsen Südseite Blutwurst 5
  Im hinteren Teil der Südwand steht eine mächtige Kiefer. Knapp links von ihr über Platte zu auffallendem roten Eck. In einer Rechtsschleife auf das Eck (Hf). Gerade zu Bändern (Stand, nR) und nach rechts zum Grat
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  + 1 nH
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
Nonnenfels Süd- u. Westseite V: Direkter Einstieg 5
  In direkter Falllinie der Ausstiegsverschneidung rechts von stumpfer Kante über Reibung zu Riss.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Winfried Eberhardt
 
Datum :  18.3.1978
2 Kommentare 2 Kommentare
...Kann mich nur anschließen! Eine wirklich schöne Tour. Allerdings sollte man für die Ausstiegsverschneidung im Loch unten drunter was legen, da es doch ein wenig drängelt. Kritisch wird es, wenn man seine Sitzschlinge nicht richtig am Gurt befestigt hat, aber bereits in den Ring eingehängt und versucht zu belasten...
Eine tolle Genußtour: bester Reibungseinstieg, dann Kletterei an ergonomisch perfekten Henkeln und die luftige-schöne Ausstiegsverschneidung. Absicherung völligst problemlos (Cam 0.4, 0.75, K, 2 SU/Köpfel und Cam 4 zum entspannten Anklettern des Ringes). Der Fels in der Route würde aber noch deutlich mehr an Absicherungsmöglichkeiten hergeben (Cams/K). Sehr Empehlenswert.
Bruchweiler Geierstein Rechte Südseite Schartenweg 5
  Vom rechten Ende einer Terasse unter der markanten, bogenförmigen Verschneidung durch kurze, rampenartige Verschneidung zu nR rechts oberhalb eines Loches. Gerade an Rissspur zu R (hierher orig. in einem weiten Rechtsbogen) und links über Wand (R) in die markante Verschneidung (R, Stand). Ihr folgend und linkshaltend zu R. Noch 5m nach links und über Wulst auf den Grat (unterhalb des Hauptgipfels; AR).
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Frey
 Emil Gessner
 Erwin Gessner
 
Datum :  18.8.1937
11 Kommentare 11 Kommentare
Vll sollten kubick und AlexW (beide nicht beim SANSI-Beschluss dabei) zusammen jetzt mal hin gehen, die Stelle ausbouldern und auch Sturztraining dort machen...Nach erfolgtem Sturztraining erfolgt die Auswertung der Verletzungen, dies bitte in der nächsten SANSI per PowerPoint vortragen.
'Kubick's Kommentar (Sept.'17) könnte missverstanden werden, daher nachfolgend einiges aus nicht-amtlicher! "Noch-Felswart"-Sicht UND v.a. mit dem Hinweis, dass derart rückblickende Aufarbeitungen wahrheitsgetreu und damit wertvoll sehr schwierig zu erstellen sind:
* Sehr alter Fred-Frey-"Klassiker" dessen 1.H (heutzutage 2.R) nach einigem Hin- und wieder Zurückgequere im geschlossenen Riß vor der Plattenstelle (Schlüsselpassage, 3.R) steckte. D.h. auch: die "Birne" rechts drüben - eigentl. Start zum "DAV-Weg" - ist nachträglich (wann?) reingekommen.
* Der erste nachträgliche R vorm anfänglichen Rechtsquergang - in dem gibt's / gab's wohl den "Sanduhrbollen" - kam Anfang der 80er in den Fels (auf Fußhöhe beim Loch am Ende der heute genutzte Zustiegsrampe).
* Ca. 35 Jahre später wurde dieser eine nR von mir versetzt (nach SanSi-Abstimmung), so dass er eine viel besser Sicherungsmöglchkeit darstellt. Die "gewisse Verletzungsgefahr" war davor eher "riesengroß" - selbst aktuell wäre ein Pendelsturz dort "hoch anspruchvoll".
* Die Route ist immer noch anspruchvoll und weit ab von "perfekt abzusichern" - gerade im oberen Teil besteht bei einigen Passage immer noch reichlich Verletzungsgefahr im Falle eines Sturzes!
* Es ist eher unstrittig, dass die Route so wie bei der Erstbegehung abgesichert wohl die letzten mind. 40 Jahre nicht mehr geklettert werden muss.

Die Veränderung des Charakters "klassischer" Routen, mindestens dieser einen, findet also mind. schon zwei Klettergenerationen statt.
Insofern verstehe ich die Aufregung darüber JETZT nicht wirklich.
Aus dem 1978er Kletterführer: "Auf dem DAV-Weg bis zum kurzen Band (R). Nun waagrecht nach links zu Riß (H; hierher auch direkt durch den Riß) und nach links durch die Platte (R) zu kleiner Kante. Diese empor zu Stand am Beginn einer mächtigen Verschneidung (R). Diese empor bis unter mächtige Überhänge. Unter diesen lange Querung nach links (H) in die Scharte zwischen Mittel- und Ostgipfel."
Ob nR auf dem Band (10/20 Jahre alt? Der Weg ist exakt 80 Jahre alt...) oder nR in den ersten richtigen Kletterzügen (neu) - DAS klassische Beispiel, wie der Charakter eines KLASSISCHEN Weges gravierend verändert wurde! Um den "Schartenweg" zu bringen, musste einstmals beherzt an dem "Sanduhrbollen" angezogen werden und hoch die Hufe! Beim alten nR bestand noch eine gewisse Verletzungsgefahr, wenn "hoch die Hufe" nicht funktioniert hat. Und mit den neuen nR? Kann man "sportkletterisch entspannt" eine Fünf-minus-Stelle klettern, die Generationen lang ohne Sicherung geklettert wurde. Das Verändern des Charakters klassischer Wege...regt mich auf!
Also den Vorkommentar kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Wo ist da ein riskanter Aufrichter zum ersten R? Das ist doch zum R vom Boden weg auch nicht schwerer als 2, max. 3 bis zu dem R. Wer will kann auch noch zwei gute Cams bismdahin legen, m.E. aber selbst heute, wo es noch unten feucht war zum ersten R gängig und solide ohne Sicherung kletterbar. Zudem sichert der R wo er jetzt sitzt sehr gut den Weiterweg ab im Gegensatz zum vorherigen auf dem Band.
Der Ring wurde ja dermaßen dümmlich versetzt, dass jetzt der 5er Kletterer für den Schartenweg respec DAV Weg einen riskanten Aufrichter machen muss, um den zu clippen. Also bei aller Ring Umsetzerei, es gibt sicher Ringe, bei denen es keinen Sinn macht, das ist einer davon, sorry. An der Stelle vom aktuellen links davon passt ein 1a CAM, also why ?
Wichtig ist die Info: "Am 2.R nach links queren und über Wand (R)hoch." Denn die Rissspur nach dem 2.R, manche Chalkspuren, als auch die Logik der Linie könnten vermuten lassen, gerade hoch zum R (mit H nebendran)des Zwillingsweges zu müssen - is aber ein anderes Kaliber, oje oje.
(1.)nR gemäß SanSi-Beschluss versetzt
Wunderschöne Pfalz-Plaisirkletterei in tollem Fels. Absicherung mit mobilem Gerät zu den R problemlos, evtl. nur vom 2 R weg bissle aufpassen, da könnte man ein Rad schlagen, falls man abgeht (aber auch nicht schwer dort).
Mit entsprechend langen Schlingen in einer Seillänge kletterbar. Der Ausstiegswulst lässt sich mit einem kleinen Hex. perfekt absichern.
Unten bissl plattig, oben dann Genuss-Henkel-Verschneidungs-Kletterei!
Rumbachtalplatte V: Direkt zum 1.Band 5
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  28.4.1979
1 Kommentare 1 Kommentare
Diese Variante wird auch nichtmehr geklettert, zu viel Grünzeug...
Rumbachtalplatte V: Linker Einstieg zum 1.Band 5
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
Rumbachtalplatte Proletenweg 5
  vom Beginn des "Aprilweges" aus nach links und bei nR gerade hinauf...
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  13.7.1982
2 Kommentare 2 Kommentare
Da freut sich auch das Proletariat, wenn über besagtem Weg keine Baumruine mehr an der seidenen Wurzel hängt. Bin das Ding gestern mal wieder gestiegen. Kleine Friends (00 - 0,5 - 0) machen das Ganze dann auch angenehm kletterbar. Im Gegensatz zur Route links daneben sogar richtig "sauber".
...der tote Baum welcher einem Damoklesschwert gleich über den linken Routen Thronte, der liegt jetzt unten ;-))
Kuhfels Sockel Buchenwändel 5+
  Rechts vom "Grenzsteinkäntel"
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Hermann Folz
 Sepp Braun
 
Datum :  11.8.1989
4 Kommentare 4 Kommentare
Sehr nett, v.a. der Mantle am ersten R. Bis zum 3R sauber und bis dahin mit den R top gesichert. Nach dem 3R dann doch keimig (liegt wohl an den derzeitigen Bedingungen), hab da auch mal noch lieber zwei Klemmgeräte verbaut, obwohl wesentlich leichter ist (wie DKS schrieb). Schwierigkeitsgrad passt.
Oben gibt es inzwischen einen AR (ich meine diesen gab es früher nicht) vor der dicken Kiefer. Dieser steckt meiner Meinung nach allerdings recht ungünstig in einem potenziell losen Block (die Platte sieht zumindest so aus als würde sie nur aufliegen). So richtig wohl fühlt man sich daran nicht.
Tolle gut abgesicherte Tour. Leider etwas schmutzig. Toller aufrichter am 1 Ring, Lohnende Tour machen!!
Rechts neben dem "Käntel". Mit 3 R gut abgesichert im unteren Bereich. Nach dem 3.R wirds deutlich einfacher, aber auch sandiger. Lieber noch nen 1er und nen 0,5er Friend in Querrisse stecken. Trägt wesentlich zur Entspannung bei. Ganz nette Tour.
Rindsbergpfeiler Südostseite Kiefernweg 5+
  Weit rechts durch eine - nahezu ungeputzte - Platte (3R) zu bewachsenen Bändern m. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  6.9.1983
0 Kommentare 0 Kommentare
Kleine Weiherwand Kleiner Bogen 5+
  An bogenförmiger Riss rechts von "Pildos Traum" auf Rampe und links aufwärts zur "Kleinen Verschneidung".
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Harald Ford
 Hans Laub
 
Datum :  28.4.1984
2 Kommentare 2 Kommentare
Dreckig, Nass und teils Bruch...kann man manchen, muss man nicht...
Unten brüchig, oben dreckig. Kein muss....
Wilgartisplatte V: Ausstiegsvariante 5+
  Vom gr.Absatz und oberhalb vom "1." nAR über Platte (nR) in kl.Verschneidung (nR) und rechts über Kante (nR) z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Riebel
 Dieter Braun
 
Datum :  27.9.1970
2 Kommentare 2 Kommentare
Ganz nett (v.a. am/über den 3. R) und kann man mal machen wenn man eh auf dem Band ist. Auf den letzten paar Metern wird es dann aber bissle krümelig/flechtig/moosig, Habe zum AR-anklettern lieber noch nem soliden Cam#0.75 verbaut.
Saniert mit Gerüstösen ! (ob das abgesprochen war?)...
Wilgartisplatte Kleiner Riss 5+
  Ganz rechts am Massiv durch markante brüchige Verschneidung
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Frank Schell
 Hans Laub
 
Datum :  14.6.1986
0 Kommentare 0 Kommentare
Dörreinfelsen Hauptgipfel De wilde Gäßbock 5+
  An der Westseite des Hauptgipfels bei Platte die rechte Kante hoch zu Bändchen R und zum AR.
  Detail
Tourenlaenge:  11m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Peter
 Joe Crothers
 
Datum :  19.05.2002
0 Kommentare 0 Kommentare
Höllenfelsen Höllenfelskopf V: Ameisentrail 5+
  Vom obersten "Wald"-Band beim linken kl.Pfeil gerade hoch (R) und unterm 1.Überhang nach links zur "Urlaubsreibung".
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  10.8.1982
1 Kommentare 1 Kommentare
Wo genau soll vom man da vom Band starten? Entweder man macht den "Bandeinstieg" zur Urlaubsreibung oder den "Direkteinstieg" zum Spirkelbacher Weg. Hat sich mir nicht erschlossen, wo da noch was anderes eigenständiges starten soll. Oder ist das vom Band weg identisch mit einer der Varianten der anderen Routen? So gross ist ja die Platte jetzt auch nicht.
Dimbergpfeiler Rechte Südwestseite V: Direkter Einstieg 5+
  vom Einstieg des "Pfeilerweges" [and. Sektor] durch die Verschneidung hinauf
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rolf Ernst
 Hans Laub
 
Datum :  19.4.1964
2 Kommentare 2 Kommentare
Nur ganz unten etwas bröselig, aber da ist das ja auch "Laufgelände". Wenn man schon in diese tolle Verschneidung einsteigt, sollte man auch den direkten Einstieg wählen, um noch mehr Verschneidung abzubekommen!
...zur Zeit leider sehr bröselig. Der "normale" Einstieg in die Verschneidung macht mehr Sinn.
Dimbergpfeiler Linke Südwestseite Zahn der Zeit 5+
  Ca. 40m links einer verwachsenen Rampe (s. "Südwestwand" [and. Sektor]) über Reibung zu rundem Riss (nR) und an diesen zu gr.Grasband (nAR).
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Rudolf Mohr
 
Datum :  Juni1984
2 Kommentare 2 Kommentare
Akzeptiert :-) Jedoch waren im Juni 84 weder Begehungsspuren sichtbar noch Informationen darüber erhältlich. Beide Haken wurden im Übrigen auch nach unserer Begehung gesetzt. Der untere von mir, der obere später von einem Unbekannten. Aktuell kann man diesen Weg gar nicht klettern - komplett zugewachsen.
Ganz sicher Thomas und Rudolf zuerst. ich habe eine frühe Wiederholung der Tour mit Rudolf Mohr zusammen noch gut in Erinnerung. R. Mühe
Eckturm Juliwändel 5+
  Knapp rechts der SW-Kante über Wand, glatte Platte (2 R) und Rinne zu breitem Band. An der Kante z. G
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Herbert Buchmann
 
Datum :  7.7.1952
3 Kommentare 3 Kommentare
Schöne Tour, die zwei Ringe liegen gut, von daher auch gute Absicherung. Schlüsselstelle klar am zweiten Ring, da muss man ein wenig suchen und gut stehen. Die Aussicht ist in der Tat sehr schön.
Mit Fr. 1 in Lette zu Beginn, dann bestens gesichert über 2 Ringe (Schlüsselstelle am 2.R!) und zuletzt noch Fr. 0,5 in Querriss zu AR. Netter, gut abzusichernder 5er, der auch Vorstiegsneulingen gefallen dürfte. Definitiv etwas für "Mini-Golfer".
Schöne Tour, bestens abgesichert. Vor dem ersten R geht noch ein kleiner Fr in ein Lettenloch, nach dem 2. Ring am besten noch ein mittl. Friend in Lettenloch. Schöner Fels mit schöner Aussicht und viel Ruhe.
Nonnenfels Süd- u. Westseite Neue Westwand 5+
  Startet am rechten Ende des Westwandbandes bei R: Gerade hoch über Schuppen, dann links ansteigen über gr.Block und Riss zu Verschneidung (R) und durch diese z.G.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Inge Schlager
 Fred Frey
 
Datum :  9.5.1959
3 Kommentare 3 Kommentare
So nun auch im Vorstieg geschafft. Bei der Hitze gestern war das ganz schön schweißtreibend. Nix desto trotz ne klasse Tour! Mittlerweile hängen da zwei fixe Sicherungen in Form von Keilen drin. Unten im Riss über der Reibung und weiter oben kurz unterhalb des Bandes. So fest wie die Dinger sitzen, ist da sicherlich wer reingeflogen!? Auf jedenfall waren die eine willkommene Sicherung. Der Ausstieg oben ist wirklich ein kleines Abenteuer. 2-3 kräftige Piazzüge, dabei schön ausgesetzt und ohne 1er Friend im Riss auf dem Band auch nervenaufreibend. Zumindest mit feuchten Fingern bei 30° C. Stürzen wäre an der Stelle alles andere als angenehm! Sehr lohnend!
ein interessanter weg! anfangs reibungskletterei ( am besten über hofschranzen einsteigen, ist leichter ), danach schöne risskletterei mit tollem ausstieg. wer es topropen will ( kann man gut von oben einhängen ) sollte darauf achten, daß das seil auch rechts in dem riss runterkommt und nicht über den eigentlichen abseilweg runterkommt, da man ansonsten nicht bis ganz hochkommt und dann über ne 7 aussteigen muss. schauen, daß man den einstieg gleich gut abgesichert bekommt, da es im falle eines sturzes gleich weiter nach unten geht.
02.09.2007 Kletterer aus ca. 10 m Höhe abgestürzt. 2 Friends haben nicht gehalten.
Rumbachtalplatte Maiwändel 5+
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Sepp Braun
 Karl Stretz
 Hermann Folz
 
Datum :  12.5.1982
5 Kommentare 5 Kommentare
Ich würde die Tour mal so lassen. Klar, Absicherung ist nicht gut (siehe mein Kommentar vor ein paar Jahren), wer es sich nicht zutraut kann sich aber problemlos ein TR von oben einhängen und die an sich schöne Kletterei genießen. Gibt ja ansonsten einige gut gesicherte/absicherbarw leichte Wege am Fels, da ist denke ich auch Raum für was anspruchsvolleres.
..."Vernünftig Sichern"kann man im oberen Teil der Route Vergessen unten geht ein bischen was die meisten Sicherungen sind allerdings Prinzip Hoffnung ich wollte in keine davon Fallen...Ob man da über einen NR nachdenken darf?
Schon anspruchsvoller als die Wege links daneben. Hab aber oben zwei gute Fr bzw. Cam-Stellen im Vorstieg übersehen und daher der unangenehm lange Runout. Mit Fr 1 und 2 lässt sich dann auch der obere Teil einigermaßen vernünftig absichern.
Auf ca. 2/3 Weglänge hab ich nen ringwertigen Cam1 in einem Loch untergebracht. Danach geht nix mehr was halten würde, falls einem der Huf noch vor dem AR abrutscht sollte der Sicherer gut agieren, damit man unten nicht auf der Schräge auftrifft. Kletterei an sich ist gut, man sollte aber über dem geforderten Grad stehen, wenn das Seil von unten kommt und man den Weg nicht kennt (ich las Sebastians Kommentar erst danach...). Cam C3-1 weiter unten noch nützlich.
Im Vorstieg (im Vergleich zu den Wegen links daneben) nicht wirklich zu empfehlen - die Sicherungen welche man (überhaupt) unterbringen kann sind eher zweifelhaft, und oben wo man richtig gefordert wird liegt auch nichts Gescheites.
Rumbachtalplatte V: Rechter Einstieg zum 1.Band 5+
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Sepp Braun
 
Datum :  28.4.1979
0 Kommentare 0 Kommentare