Auswahl: Wand im 5. Schwierigkeitsgrad:

Gräfenhausener Sommerfels Direktes Ostwändel 5-
  In O-Wandmitte zu Band und rechts vom "Märzweg" empor z. nAR (gemeinsam mit "Rechtes Ostwändel") oder noch weiter zur O-Schulter.
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 
Datum :  1.10.1989
4 Kommentare 4 Kommentare
...Wenn der Erstbegeher nicht war und es vom AK nicht beschlossen wurde und mir ist kein solcher Beschluss bekannt,dann Raus damit!
Das finde ich auch äußert schade (siehe mein Kommentar vom letzten Jahr zum eisenfreien zustand). War das mit dem PWe abgesprochen? Die steige Ausweitung der Umlenkerinfrastruktur in einem "Tradtionsklettergebiet" fängt langsam an mich doch zu stören.
Hier wurde mittlerweile ein topropetauglicher Bühler im oberen Wanddrittel gesetzt. Auch wenn die Wand wohl selten gamcht wird, find ich es schade, wenn alles konsumfreundlich nachgerüstet wird.
Sehr schöne eisenfrei Wandkletterei (das haben wir nicht so oft im Gebirge), die für Kletterer unter 1.60 m durchaus undankbar ist. Wohl aufgrund der Eisenfreiheit und der eher schlechten Topropeeignung flechtiger (stört aber nicht) und weniger ausgelatscht als der Rest am Fels. Aber die Querbänder fressen reichlich Klemmgeräte und die Züge sind auch toll. Echter Leckerbissen vom Vize. Das "oben schlecht zum Nachsichern" aus dem Panico-Klefü teile ich nicht. Man kann super auf dem Gipfel (tolle Aussicht!) nachholen, wenn man sich etwas verlängert am Baum festmacht und an die Kante setzt. Toprope oder Umlenkung einrichten wäre wahrscheins etwas Grüzte, aber man kann doch von einem Felskletterer mehr verlangen als nur einen Umlenker zu klippen, oder ist das heutzutage nicht mehr so?
Jungturm Südwestseite Kirschnerweg 5-
  3m links vom "Normalweg"-Start an Hand-Faust-Riss auf Pfeilerkopf (nR, evtl. Stand). Links an Riss über eine Stufe und entweder gerade weiter zu kurzem Riss und leicht linkshaltend oder - wahrsch. original - in Linksbogen z.G.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Karl Kirschner
 Jakob Sommer
 
Datum :  25.7.1915
11 Kommentare 11 Kommentare
Dem aufliegenden Ring am Kopf stände eine stehende Alternative mehr links und weiter vorne gut. Abziehen und Topropen (Kleingruppen, Schule etc) würde so deutlich vereinfacht. Einklemmen des Seils wäre so auch unwahrscheinlicher.
www.morchel.org/die-klassiker/kirschnerweg/
aus dem darauffolgenden Eintrag: "[...] am Einstieg der Traverse den Riß hoch verfolgend bis zu einem Absatz, die [?...?] Mannshohe Stufe hoch zu einem Band welches nach links verfolgt wird bis zum eigentlichen Gipfelaufbau. Ein schöner Erfolg vom mutigen [und?] jungen Sportskolegen, wenn man bedenkt daß ich ihn erst am 10-11 Juli dem Felssport zu führte. LMann"
Tipps zur "mobilen" Absicherung der 25m: vor dem Überhängchen ein bombiger Rock#6, am Hand-Faustriß danach ein Fr 3 (eher kraftraubend zu legen). Wenn man ohne Stand durchsteigt alternativ zum R auf dem Pfeilerkopf ein mittl. Hexentric (auch den gut verlängern), dann Fr 2, Fr 1 (Lettenloch), Fr 2.5, Fr 1.5. Damit ist's dann immer noch "luftig" abgesichert - man sollte sich in dem Grad wohlfühlen.
SanSi Nov.2013: nR mehrheitlich abgelehnt
Mehrere Unfälle in den letzten Jahren (alleine in diesem Jahr 2) durch ausbrechende Friends im unteren Teil.
Schöner Riss, in dem die Hände immer ganz gut klemmen und man mit den Füßen auch außerhalb genug tritte findet. Lässt sich auch ohne Friends mit Keilen und Knoten ordentlich absichern.
Sehr feiner Genußriss in der ersten Seillänge, die zweite dann auch noch ganz interessant aber leider recht flechtig. Wird wohl meist über die Kante ausgestiegen, da dort die Ringe verführerisch wirken. Absicherung problemlos.
Vom Pfeilerkopf lässt sich der Weg auch sehr gut mit der SW-Kante kombinieren. Ist zwar nicht so gedacht, macht aber mehr Spaß als ein bewachsener Ausstieg.
Einziges Problem bei dieser Tour stellt der Riss kurz vor Erreichen des Standrings dar. Denn da drin bleibt gerne mal das Seil stecken (wie ich vor kurzem leidvoll erfahren musste!). Behebt man diesen Umstand nicht, so hat man auch in dieser 2.SL ganz schön was zu "ziehen" und das, obwohl sie vom klettern her eher einfach und gut abzusichern ist!
Leichter Genussweg zum Einklettern. Kleine und mittlere Friends sorgen für die nötige Absicherung. Auf dem Podest (Standring) nicht aufhören, denn die 2.SL zum Gipfel ist auch noch schön und auch leicht.
Schmalbühler Fels Freundschaft 5-
  Knapp links bzw. auf der S-Kante hinauf zu R (in "Untere Südwand"), diagonal nach links (R) und bei Querriss noch rechts von kl.Kiefer auf Sims (Stand-nR). Links ansteigend zur "Nordwestwand".
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:  Fritz Mungay
 W. Kollasa
 
Datum :  13.9.1968
4 Kommentare 4 Kommentare
Noch besser: Hoch bis zum Stand des Großmütterchens, Sicherugnen gut verlängern und dann direkt gerade aus weiter zum Ausstieg der Nordwestwand gen Gipfel. Ergibt eine wunderbare 30 m Genußseillänge ohne viel Seilzug.
Ich bin da einfach auch rechts der Kante über 2 R hoch zum AR vom Großmütterchen. Erschien mir irgendwie am logischsten und durchaus lohnende, leichte Wandkletterei (ok, bei Bedingungen wie heute leider doch keimig). Cam 1 zum ersten und Cam 0.4 zum zweiten R und es ist genüßlich. Empfehlung.
Muss nicht mit Friends abgesichert werden, sondern es lassen sich auch sehr gut Schlingen als Band und Knoten unterbringen. Dann ist es aber purer Genuss beim Steigen zum AR auf Band. Leider blieb uns der Gipfelerfolg durch ein Gewitter versagt.
Schöne Genusstour die mit Fr 2, Fr 2,5 und Fr 4 zum 1.Ring hin perfekt abzusichern ist! Danach gibt es zwei Möglichkeiten: links um die Kante zu nächstem Ring und dann links querend zu AR auf Sockel (sicher das Original!) oder auf der rechten Seite der Kante bleiben, mit Fr 1 zu R (von der "Unteren Südwand), dann erst links um die Kante und zum Abseiler vom "Großmütterchen". Beides leicht, schön und gut abzusichern! Empfehlung!
Has Südwestseite Abseilweg 5
  Wo "Unbekannter Weg" startet linkshaltend oder knapp links davon (Cam #2) zu Wandeinbuchtung mit Fingerriss (Rock #8) und gerade empor (Cam #0.5 u. #1) , zuletzt mit Rechtsschleife z. nAR u.G.
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  August Reinbold
 Christian Reinbold
 
Datum :  21.5.1923
3 Kommentare 3 Kommentare
nAR gesetzt (somit jetzt bestens "Kurs-geeignet").
Cleane, leichte Henkelkletterei, die sich mit Friends südfranzösisch absichern läßt. Nette Alternative zum NW als leichter Gipfelaufstieg.
Lässt sich mit kleinen bzw. mittleren Friends (z.B. Fr 1 und Fr 2) gut entschärfen. Ist zwar nicht ganz so sauber wie der frisch beringte "Unbekannte Weg" rechts daneben, aber dennoch eine schöne, nicht besonders anspruchsvolle 5er Tour. Außerdem wird sie nach oben hin immer fester!
Geierstein Gipfelbereich Bärenbrunner-Maiden-Weg 5
  Von mächtigem Klemmblock unter der Westnase südseitig (R) z.G.
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  A. Acuntius
 u. andere
 
Datum :  2.7.1928
0 Kommentare 0 Kommentare
Luger Friedrich Nord- u. Westseite Erstersteigerweg 5
  Startet von Plateau unter der eindrucksvoll steilen N-Kante: Bei Querriss an Bäumchen vorbei nach links (SU, Cam #0.x u. #0.75) und über kurze Wand zu weiterem Sims. Nach links zu nR auf bequemen Band (evtl. Stand), ausgesetzt nach links - an losem Block vorbei - bis kurz vor die Talkante (H) und hier hinauf z. nAR (am SO-Eck) u. G. Cam #3 nützlich
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Ludwig Mann
 Josef Baumgärtner
 Karl Schenk
 
Datum :  14.4.1911
2 Kommentare 2 Kommentare
Hat heute auch mal wieder eine Begehung bekommen. Die Querung bis zum Standring ist ein ziemlich kleingriffiges Geieiere, vor allem auf den ersten paar Metern wo auch noch Moos und Humus auf dem Band sind, aber mit S (Baum), großer SU zu Beginn (lange S einpacken), Cam C3-1, Cam 0.75 und Cam 3 doch erstaunlich gut absicherbar (auf den Boden wird man im Falle des Abganges nicht fallen). Sinds leider nicht bis zum Ende gequert, da die Variante "Rissaustieg" einfach am logischten erschien (Blick in den Klefü vorher würd helfen), da es nach dem Stand quasi nach zwei Metern nicht besonders schweren Kletterns auf den Gipfel geht. Auch bis dahin recht happig und bedenkt man die damaligen Mittel dann mal wieder ein: Respekt vor den Manns!
Der Ring im gerissenen Block ist Geschichte.
Has Südwestseite Unbekannter Weg 5+
  Über Stufen zu kurzem Riss und über Wand, zuletzt rechtshaltend (mittl.Cam) z. AR (am G.plateau).
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  
Datum :  
6 Kommentare 6 Kommentare
Im Mühe/Kraus-Führer und im kollektiven Gedächtnis aller Bindersbacher Klettrer als SURWELKOPP (BRUMMSCHÄDEL für Nicht-Bindersbacher) eingebrannt.
Außerdem ist das kein 3-H-Weg, weil da früher so wie im 92er-Führer verzeichnet mal vier Haken drin waren. Das ist der 1-Hf-Weg.
Gutmütige Route mit vielen Ringen für den Grad. Lässt sich dazu mit etwas Umsicht noch top absichern, sodass quasi jede Baguettelänge ein Sicherungspunkt zu finden ist.
Auch bekannt unter: "Drei Haken Weg". Wird nach einer Begehung von den Meisten auch unter diesem Namen ins GB eingetragen.
Sportkletterroute. Kleines Klemmgerät u. Keil zum ersten R un dtop gesichert. Wie der DrKS schon schrieb sollten die Helden in übersicherten 5ern bitte mal das Magensia unten lassen, v.a. bei den Henkeln. Fands nicht schwerer als die Abseilwand daneben.
Irgendein netter Hausmeister hat diesem Weg 3 der früheren 4 Ringe (wahrscheinlich waren es früher Haken) neu spendiert und nun wird das Ding auch wieder geklettert. Naja, für eine 5+ sollte der Chalkbag nun doch eher im Rucksack bleiben! Bis zum 1. Ring kann noch ein kleiner Friend (Fr. 0,5) gelegt werden. Dann ists ja gut abgesichert und auch homogen schwer, sodass man schon ein wenig klettern muss! Wer oben aussteigen möchte, kann noch einen mittleren Friend in einen Querriss schieben.
Geierstein Linke Südwestseite V: Julieinstieg 5+
  Vom rechten Rand des vorgelagerten Blockes an angedeuteter Verschneidung direkt z. 1.R.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  21.7.1964
0 Kommentare 0 Kommentare
Geierstein Linke Südwestseite Nasenweg 5+
  Von gr.abgespaltener Platte, altern. von unten zu kurzer Wand und unter Verschneidung. Noch vorm R nach rechts (Cam), gerade zum 2.R [unüblich u. orig. hierher über 1.R, zusätzlich Ks] bei Überhang und z. Grat.
  Detail
Tourenlaenge:  17m
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Günter Ross
 Inge Schlager
 
Datum :  5.9.1959
4 Kommentare 4 Kommentare
Der erste Ring ist nicht nur extrem schlecht zu klippen, sondern liegt auch sinnlos aus der logischen Kletterlinie draußen (Oder vielleicht ist als alternative Erklärung die angedachte Kletterlinie total erzwungen). Vorher gute Friends möglich + zweiter Haken recht gut anzuklettern - also vielleicht einfach ignorieren...
Wie die Rampenverschneidung zugesaut mit Chalk, finde es echt eine Frechheit, wie die Griffe auss sehen...Habe so gut es ging zumindest unten geputzt...
Der erste Ring ist völliger Blödsinn. Halt aus den Zeiten, als das Ding technisch erstbegangen wurde. Hoch ins Loch, Ring klippen, aus dem Loch runter, Kante und zum zweiten Ring? ~0.5 m unter dem Ring gequert (und dann halt nicht eingehängt)ist viel logischer und gängiger (läßt sich mit Cams rechts und links auch sehr gut absichern). Ist das dann schon die Variante? Ansonsten sind die paar Piazzüge an der Nase im Einstieg ganz nett.
1. Ring ist nicht einfach zu klippen! für Kleine besser mit kleinem Friend in Riss links oder Keil, dann direkt zum 2. Ring...
Buchholzfels Massiv - Nordseite Dachquergang 5+
  Aus der Scharte zw. OG und HG (Stand-nR; s. z.B. "Trichterweg") weit nach rechts (2R) zum Stand-R im "Alten Dachweg". Cam #0.3 bis #2 nützlich
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Haenle
 Manfred Schwarz
 
Datum :  25.2.1961
8 Kommentare 8 Kommentare
www.morchel.org/die-klassiker/dachquergang/
Von rechts nach links lange nicht so toll wie umgekehrt, vor allem nicht für den Nachsteiger.
Wunderschöne Schieberei in tollem Fels. Sehe ich auch wie der Edi, mit Cams im Größenbereich 0.3 bis 2 läßt sich das zusätzlich zu den Ringen so sichern, das etwas alle 4 m was Solides liegt. Klar, zwischen den Sicherungen sollte man (auch der Nachsteiger) ob der Querung direkt oberhalb der Dachkante nicht abgehen, sonst rauscht man ins Freie. Das wird sich aber jedem vor Ort eh erschließen.
Der erste R wurde durch einen Bühler ersetzt
Die beiden Ringe im Quergang sehen schon sehr marode aus.
Naja so schlimm ist die Absicherung nicht. Man kann einige kleine Friends verbauen, ein Keil und kommt an 2R vorbei.
Von links nach rechts eine der schönsten Querungen der Pfalz. Leider nicht optimal gesichert.
Die Erstbegehung wurde von rechts nach links, teilweise als Seilquergang gemacht: V-, A1.
Nedingfels Südseite Momasel 5+
  Rechts der Einstiegsschuppe von "Oktoberweg" zu R und gerade zu überdachtem Band (Wandbuch).
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Marco Feith
 Andreas Mühlenz
 
Datum :  4.2.1991
2 Kommentare 2 Kommentare
Der etwas moralische Ausstieg lässt sich durch Auskneifen nach rechts zum Ring vom "Sternentor" entschärfen. So ist das ein gängiger Anstieg zum Buch.
SU (Kevlar notwendig) entspannt das Anklettern der Öse.
Nonnenfels Süd- u. Westseite Neue Westwand 5+
  Startet am rechten Rand des Westwandbandes bei R: Gerade empor an Schuppen, dann linkshaltend an gr.Block und Riss zu überdachtem Band. Über Verschneidungsüberhang (R) z. nAR (knapp unterhalb des G.kamms).
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Inge Schlager
 Fred Frey
 
Datum :  9.5.1959
3 Kommentare 3 Kommentare
So nun auch im Vorstieg geschafft. Bei der Hitze gestern war das ganz schön schweißtreibend. Nix desto trotz ne klasse Tour! Mittlerweile hängen da zwei fixe Sicherungen in Form von Keilen drin. Unten im Riss über der Reibung und weiter oben kurz unterhalb des Bandes. So fest wie die Dinger sitzen, ist da sicherlich wer reingeflogen!? Auf jedenfall waren die eine willkommene Sicherung. Der Ausstieg oben ist wirklich ein kleines Abenteuer. 2-3 kräftige Piazzüge, dabei schön ausgesetzt und ohne 1er Friend im Riss auf dem Band auch nervenaufreibend. Zumindest mit feuchten Fingern bei 30° C. Stürzen wäre an der Stelle alles andere als angenehm! Sehr lohnend!
ein interessanter weg! anfangs reibungskletterei ( am besten über hofschranzen einsteigen, ist leichter ), danach schöne risskletterei mit tollem ausstieg. wer es topropen will ( kann man gut von oben einhängen ) sollte darauf achten, daß das seil auch rechts in dem riss runterkommt und nicht über den eigentlichen abseilweg runterkommt, da man ansonsten nicht bis ganz hochkommt und dann über ne 7 aussteigen muss. schauen, daß man den einstieg gleich gut abgesichert bekommt, da es im falle eines sturzes gleich weiter nach unten geht.
02.09.2007 Kletterer aus ca. 10 m Höhe abgestürzt. 2 Friends haben nicht gehalten.
Bruchweiler Geierstein Linke Südseite V: Sachsenquergang 5+
  Vor der glatten Stelle nach rechts auskneifen zum "Likörweg".
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  1993
0 Kommentare 0 Kommentare