Auswahl: Waben im 8. Schwierigkeitsgrad:

Wilgartswieser Rauhbergpfeiler Traumweg 8-
  5m rechts der "Ostwandverschneidung" über Wand (R) zu schmalem Verschneidungsbogen (Fr #1.5, R links a.d.Kante evtl. nutzen) [= "Wogatzke"- Originalstart]. Direkt bei R über die Platte und an der seichten Verschneidung (nR) zu Stand-R. Gerade hinauf (SU) und über abdrängende Wabenwand (R) z. nAR bzw. G.
  Detail
Tourenlaenge:  28m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Ulf Kühn
 Udo Daigger
 
Datum :  2.5.1986
5 Kommentare 5 Kommentare
Nachdem ich letzt den 1.R ("Ringmutter") erneuert und dabei etwas tiefer gesetzt habe sollte man nun zum 2.R hin noch was legen (mittl. Fr)
Nicht nur schwerer, auch Anspruchsvoller im Vergleich zur Skyline...auf der Platte möchte man nicht fallen, oben sollte man es nicht...aber sehr schöne Linie...evtl kann man zur Sanduhr eine Knotenschlinge an der Schuppe rechts unterbringen...aber dann weich sichern und weich fallen...
...Der erste "Ring" ist eine Gewindestande mit Schrauböse drauf....
An der Schlüsselstelle unten ist sauberes Stehen angesagt, an der oberen tut man sich ohne Scheuklappe rechts ggf. leichter. Nach dem Ring am Band sollte man konzentriert bleiben. Vorsicht: die fixe Sanduhrschlinge (weißes Schlauchband) ist halb durchgewetzt - hatte leider keinen passenden Ersatz dabei.
Im Vergleich zur Skyline (m. E. 7+) passt die Bewertung nicht. Der Traumweg ist deutlich schwerer, m. E. eine heftige 8-
Geierturm Südwestseite V: WKK-Wändel 8-
  Den R folgend durch die O-Wand, oben linkshaltend (Cam #1 in Lettenloch) zum 2.R.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Edi Klein
 
Datum :  6.8.1986
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Geierturm Nordostseite Gabis Weg 8-
  8m links unterhalb der W-Kante über liegende Wand rechts einer kurzen Verschneidung (Fr #2.5) zu R. Linkshaltend zu nR und gerade zum 3.R. In Linksbogen auf abschüssiges Band (Fr #3.5) und rechts bei R gerade empor (Fr #2) zu Rissüberhang u. nAR.
Orig. noch aufs Band darüber aussteigen und zum "Normalweg"-Ausstieg.
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Tourenlaenge:  25m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  18.7.1985
4 Kommentare 4 Kommentare
C4 0.75 zum Abseiler hilft die Nerven im Griff zu halten...der Weg ist relativ weit vom letzten Ring...
Bin auch der Meinung von H. G! Desweiteren ist in der Route im unteren Teil in den letzten Jahren auch ne Menge weggebrochen und auch das Gestein ist nicht immer das stabilste, da gibt es andere NR wo es sich besser drüber diskutieren lässt!
...Ja ,der Anspruch lag früher zwischen den ersten beiden Originalringen.Hier hab ich mal Anno 95 im Volltran daneben gegriffen und fand mich mitsamt meiner Freunde kopfüber auf der Einstiegsplatte hängend wieder!Von daher finde ich den nR ehrlich gesagt nicht ganz so meiner Aufregung wert.Auch wenn ich gerade die nR´s und die Art wie sie in letzter Zeit in der Pfalz Einzug hielten sehr kritisch sehe.Ingesamt besteht hier weiterhin massiver Diskussionsbedarf!
Früher psychisch anspruchsvoll nachdem ein nachträglicher Ring gesetzt wurde deutlich entschärft ansonsten tolle Tour!
Geierturm Nordostseite Kelvin 266 8-
  Vom rechten Ende der ebenen Fläche über offensichtliche SU zu rinnenartigem Riss (Cam #1 in verstecktem Loch) und gerade zu Band (R). Einer feinen Risslinie folgend (2R) zu Überhang (fixe SU) und gerade (R) zu R. Entweder direkt und mit leichtem Rechtsbogen zu Bauch (R) und - ident. mit "Alte Nordwand" - bei kurzer Verschneidung (2R) auf ein bequemes Band (Stand-nR).
Knapp links davon lässt sich über ein Wändchen (Fr #2.5) ein anderer AR erreichen - oder orig. links an Riss weiter z.G.
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Tourenlaenge:  40m
Ringe:  9+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Christophe Daigger
 
Datum :  16.11.1985
5 Kommentare 5 Kommentare
Den Weg mit saniertem Ausstieg geklettert. Eine feine Linie mit exakt 30m! Zum neuen AR kurz ein wenig Obacht aber mit Top Fr.2,5 sehr gut gesichert. Hat einfach Spaß gemacht!
Route saniert! Schlaghaken unten ausgetauscht, entsorgt und Position optimiert. Nach dem Stand-R bzw. bisherigen AR, Ausstieg generalüberholt. Hier den geschlagenen 3-fach Haken in 1R umgewandelt für den Weg zum R auf Band. Von hier ca. 1m nach links und Wändchen Fr.2,5 zu neuem AR kurz vor dem "Botanischen Garten"! Somit mißt der Weg nunmehr knapp 30m!
1.R getauscht. Obacht: ist betoniert, also eine Woche warten, bevor man den belastet.
zweifelsohne eine super tour...bzgl der schlinge/n sollte es in der pfalz im allgemeinen genauso gehandhabt werden wie im elbi : schlinge/n raus.
...Mit die beste Route in der(L....)Geierturm-Nordwand!Absicherung gut,vielleicht sollte man die Schlinge in der(künstl.)Sanduhr mal erneuern,oder besser ganz entfernen!Die Schwierigkeit ist nach Griffausbruch an der Schlüsselstelle gestiegen.Gute Felsqualität.
Hundsfels Nordwand Großer Backenzahn 8-
  4m rechts vom "Östlichen Riss zum Band" über 4m hohen Riss zu Bändchen. 2m nach links queren (Fr #3.5) und gerade (4R) zu einer tiefen Nische (R; s. "Normalweg").
Erst gerade (R) über geschlossene Platte, dann rechts ansteigend (2Hf) zu Riss (R) und weiter z.G.
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Ringe:  8
davon nachträglich:  -3
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Rolf Habich
 
Datum :  19.7.1980
9 Kommentare 9 Kommentare
"Wurde anscheinend saniert" und niemanden interessiert es. Wir haben heute die sechs Jahre Schnur im ersten (alten) Ring endlich abgehängt. Wenn man mal den Block unterm Einstieg erfolgreich verdrängt und den sonderbaren Einstiegsriss (Cam 0.75) bewältigt hat, lässt sich die Querung zum Ring mit Cam 0.4 und Micro-Gelb absichern. Danach gilt es den Rost an den folgenden beiden Ringen zu verdrängen. Ist das gelungen, ist die Kletterei sehr brauchbar. Zumindest bis zum Kriechband. Angesichts der Mooswüste im oberen Teil habe ich dann schnell abgebaut. Vor sechs Jahren haben wir da grob drüber geschrubbt und sind im Toprope hoch. War gut und wäre mit Cam 0.5, Micro-Gelb, Cam 1 und 2 abzusichern gewesen (ohne Gewähr). Wir haben extra eine Öse direkt über das Kriechband gesetzt, um die Aspiranten weiter hochzulocken. Offensichtlich genügt das nicht. Ich plädiere hiermit dafür, in die folgende Platte noch einen weiteren Ring zu setzen. Angesichts von originalen 11 Haken (derzeit 8 Ringe, inkl. dem im Kriechband) wäre ja noch genug Luft nach oben.
GB-Eintrag vom Erstb. (vom 5.11.78): "1.Beg. Großer Backenzahn (Direkte Nordwand): 5m empor nach Standblock des Byzanthiner Weges. Quergang in Hocke in die Mitte der Nordwand und direkt zum Gipfel empor. Kreuzt hier Nordwandquergang (der Haken wurde erneuert). Oben im Riss Hexentric-Möglichkeit).
VI-; 1 Haken"
Wurde anscheinend saniert. Anstelle der geschlagenen Haken vor und nach dem Byzantinerband stecken jetzt Französen.
...2014 und da wird noch Betoniert? Wir haben neue Ringe und einen Preisgünstigen Kleber getestet und eingeführt damit sich niemand mehr mit Beton und allen seinen Nachteilen "Rumschlagen" muß.Mensch Kerle sach doch was dann bekommst auch nen gescheiten Kleber!
Sanierung ist erfolgt
Die Tour ist gut, besonders die untere Passage, der zweite Haken nach den Ringen gehört saniert.
Zur oberen Plattenstelle: Klettert man zunächst etwas links am R vorbei ist es ein Aufricht-Gleichgewichtsproblem welches ohne Griffe lösbar ist. Dann beherzt über die Platte zu griffigen Querband und weiter rechts aufwärts durchs Gelände zum oberen Riss.
Keine Wahnsinnslinie, aber durchaus okay und jetzt auch wieder leidlich sauber. Der 1. Haken nach den 2 Ringen unten hält zumindest kleinere Rutscher aus (bin leider mitsamt dem großen Kiesel abgegangen). Für den angegebenen Schwierigkeitsgrad normal und ohne böse Überraschungen. Wie Peter die Stelle am Ring überm Band ohne (offensichtliches) Putzen klettern konnte, ist mir ein Rätsel. Oben raus sehr schöne Strukturen und gut absicherbar.
Eine vergessen Perle. Nicht vom Einstieg abschrecken lassen... eher von den sehr sanierungsbedürftigen !! Haken vor dem Band. Der Haken vom Band weg ist auch nicht gut aber der nächste R sitzt (nicht direkt sichtbar) direkt oben drüber. Die grünen Platte danach ist kletterbar, der Rest Abenteuer.
Rötzensteinpfeiler Südwestband Augen rechts 8-
  Links vom "Dachweg" an Kante (Fr #0, R) zu kleiner Verschneidung und zum 4.R vom "Leberknödel". Die linksgeneigte Verschneidung (Hex #5, Rock) ganz hinauf und über Wand (R) zum letzten R vom "Leberknödel".
Fr #1.5 bis #3 nützlich
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  1992
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Westlicher Bergerfels Das Imperium schlägt zurück 8-
  Vom der Talwand vorgelagerten Block (R) über Wabenkante (2 SU) zu Dach. Unter ihm nach links und durch die Talwand bis zum 5.R, dann nach echts um die Kante (R) und an Rissspur z. Schulter. Orig. wie "Große Verschneidung" z.G.
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Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Roith
 Michael Grießbach
 
Datum :  12.11.1983
3 Kommentare 3 Kommentare
Fremdmeldung: Absonderlicher Keksfels, aber eigentlich gute Züge. Bei Ring 2 und 3 so an die sieben schwere in Folge. Würde eher auf 8 tippen. Die Ringe: Es sind verschiedene Typen verbaut - teils homemade, teils maschinengeschweißte Schaukelringe. Letztere haben Flugrost, aber keinen Materialverlust. Erstere - naja. Wer dem zweiten misstraut, der legt halt einen Meter links unterhalb den todsicheren Cam 1 in ein Lettenloch. In die Sanduhren möchte ich auch nicht reinsegeln. Zwischendrin kann man aber einen Cam 3 in einer soliden Wabe versenken und der Cam 1 rechts oben am Dacheck hält auch.
Kein Genussfaktor bis dato!
...Hier habe ich mich im letzten Jahrtausend mal bis zum 3.R gefürchtet,dann ob des Schotters abgeseilt.Hier haben wir sie:die wahrscheinlich letzte Roith-Tour im Originalzustand!Naja,bei der Felsqualität bleibt sie wohl für immer von einer nR-Orgie verschont....
Habe es nur mal inspiziert: Ein recht imposanter, steiler Pfeiler, insgesamt leider ziemlich sandig und knusprig. Die fixen SU-Schlingen möchte ich nicht unbedingt testen und einige der Ringe sehen auch etwas gruselig aus.
Dingentalturm SO-Wand Diagonale (u.T.) 8-
  10m oberhalb der SO-Kante an Fingerriss zu Bändchen (Cam #1).
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Tourenlaenge:  10m
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Elmar Hasselwander
 
Datum :  18.5.1977
1 Kommentare 1 Kommentare
Der schräge Riss ist klasse, anstrengend aber gut mit Keilen abzusichern und anspruchsvoll. Die optisch attraktive Wabenwand nach Passage der Juniwand leider wiedermal verwahrlost und so kaum genießbar :-(. Einfach schade um die schöne Wand!
Dingentalturm SO-Wand Marathon 8-
  Rechts vom "Totem" über Wabenkante (Keil, 3SU) unter Aufschwung (Fr #3). Erst an bzw. links der Kante (2R) hinauf, dann gerade (R) über Platten (Fr #1.5, R) zum Ringband (Stand-R). Gerade über Überhang (R) z.G.
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Tourenlaenge:  45m
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  1988
7 Kommentare 7 Kommentare
Geniale Tour und ohne Seilzug in einem Stück kletterbar. Zum ersten Ring hin sollte man gut aufpassen aber wirklich heikel fand ich die Stelle unten bei der Sanduhr wo die Waben kurz aufhören. Dort sollte man auf den nächsten Metern nicht fallen sonst landet man auf dem Boden. Der Umlenker? von der Tour links sitzt eigentlich ziemlich genau in der Linie!
Um die SU-Diskussion fortzuführen: Den 3er-Friend (gelben Cam) habe ich natürlich auch gelegt...
...Sorry,jetzt mal sachlich Herr W.:Die gesamte Fels-Waben-Zone bis zum 1.R besteht aus sehr weichem Fels,einig?Ich habe selbst an der Festigkeit vieler Sanduhren gezweifelt!Die Doppelsanduhr am Ende der Wabenzone schien mir da noch am solidesten.Keile in Waben,seichte Friendlöcher sollen da mehr versprechen?Ingo ist es auch eingefallen,nur den SU zu vertrauen!Deine Kritik hätte also auch da ansetzen können!
...also vielleicht einigen wir "Fachmänner" uns auf:sämtliche Sicherungen zum 1.R fragwürdig,wenn meine Doppelsanduhr unsicher erscheint,dann deine Wernersberger Eindrehkonstruktionen ebenso!
Zusätzlich zur ersten SU kann man einen Keil in einer Waben "eindrehen". Sich beim Anklettern des ersten R nur auf die mürben SU zu verlassen kann nur badischen Sandsteinfachmänner einfallen. Der mittelgroße Friend (ca. #3) liegt nicht tief sollte aber mehr als die SU halten. Auf Höhe des Friendloches ist links ums Eck ein etwas verstecktes Lettenloch in dem ein Mikro-Friend ausreichend tief liegt.
...Ja gut,die Wabenwand unten ist relativ leicht,dennoch,die ersten Sanduhren können den alten Sandsteinfachmann in mir ob ihrer Festigkeit nicht so recht überzeugen,ebenso der Fels hier!Also schön aufmerksam bleiben bis zu solider Doppel-SU,diese sichert dann das Anklettern des 1.R!Hier trotzdem konzentriert bleiben.Ansonsten siehe Ingos Kommentar.
Super lange Tour, der Name passt wirklich. Unten leichte Wabenwand mit mindestens 3 großen SU. An den ersten Ring kommt man am besten etwas von links, dann Schlüsselpassage an abdrängender Kante, die schon Engagement verlangt. Der letzte weite Zug ist schon ein gutes Stück über dem Ring. Obenraus siehts etwas bewachsen aus, ist aber in trockenem Zustand gut kletterbar und richtig klasse - Wahnsinns-Felsstrukturen! Frs von 1.5 bis 3 konnte ich alle verbauen.
Dingentalturm Südwestseite Talwand direkt 8-
  Mittig in der schmalen Südseite an einer Wabenspur (mittl. Hex o. Fr #3 o. SU) gerade zu R und gerade weiter (R) - die R rechts sind von "Luftsundel" - in den "Petrapfeiler" (und dessen 5.R)
Nach dessen 6.R gerade weiter zum Abschluss-Quergang der "Westwandverschneidung" (nAR; 35m) [Scharfenberger, G. Löschner am ??]
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Bin den u.T. gestern 2x geklettert. Am 1.R (sitzt m.E. etwas zu weit links) gerade hoch über Einfingerlöcher zum 2.R: das ist gut 8. (also nicht links zu Petra und dann 1.5m weiter rechts deutlich leichter zum 2.R). Und auch letzteres ist für 8- inbesondere überm 2.R sehr anspruchsvoll, aber durchaus blumig (im Gelben).
Gehört sicher mit zu den besten Metern in dem Grad in der Pfalz, allein schon wegen der Strukturen.
Haubenthaler Fels Goldener Oktober 8-
  Talseitig über Wand (Fr #3) oder direkt (Fr #1) zu R an Kante und gerade unters Dach (R). Über es (R), dann leicht linkshaltend hinauf (R) und über kurze Wand z. nAR (kurz unter der S-Schulter).
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 und Gef.
 
Datum :  16.10.1992
1 Kommentare 1 Kommentare
Witzige Tour! Die Platte zu Beginn ist richtig gut, das Dach eher interessant, und die Hangelei um die Dachkante recht witzig (zumindest wenn die Exe schon hängt). Entweder baut jeder am 4. Ring ab oder das hier ist schon ewig keiner mehr geklettert...die Platte oben raus ist komplett voll mit Flechten, aber auch so durchaus genieß- und absicherbar. Oben an Bäumchen abseilen/nachholen.
Spirkelbacher Rauhfels Massiv - Südwand links Zwischen Freude und Leid 8-
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3, kl. Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  11.9.1986
0 Kommentare 0 Kommentare
Burghaldefels Südgrat - linker Teil Route 66 8-
  Von einem sandigen Platz hinter Blöcken hinauf in tiefe Höhlung und in Rechtsbogen (2R) auf eine Platte (R). Rechtshaltend zum 2.R von "Ralf & Joe 1.Teil".
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Freddy Wilhelm
 Klaus-Georg Deck
 
Datum :  1988
1 Kommentare 1 Kommentare
Toller Boulder mit etlichen Lösungsmöglichkeiten. Aufgrund der perfekten Absicherung und der Kürze bestens als Einstieg in den Schwierigkeitsgrad geeignet.
Burghaldefels Südgrat - rechter Teil Zangengeburt 8-
  Unter dem offensichtlichen, kurzen Fingerriss in "Zentralweg direkt" über Platte (2R) dorthin und knapp rechts davon (R) gerade (oder mit Rechtsschleife) empor auf Sims (SU). Den R folgend z. AR (unterm Abschlussdach).
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Ehrhardt
 (v.u.g.)
 
Datum :  April1989
2 Kommentare 2 Kommentare
4.R optimiert;
Birke vorm AR gestutzt
Lettenloch f. den Fr. vorm 4.R ziemlich ausgefranst - sehr unsicher das placement. Die kleine SU davor auch nicht sonderlich solide.
Da der 5.R gleich auf den 4. folgt und dieser unnötig hoch platziert wurde plädiere ich für dessen Verlegung nach unten!
Ruine Lindelbrunn Zirkusnummer 8-
  Vom ersten H des "Windei's" nach links in die Waben und gerade hoch z. G
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Ringe:  2
davon nachträglich:  -3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Ehrhardt
 
Datum :  1993
0 Kommentare 0 Kommentare
Schulerturm West- u. Nordseite Nostalgisches Vergnügen 8-
  Knapp links der NW-Kante den R folgend zum Gang.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 1.5
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 (v.u.g.)
 
Datum :  1991
0 Kommentare 0 Kommentare
Buhlstein - Ostgipfel Linke Nordseite Meister Hasenherz 8-
  5m rechts vom "Schlund" und etwas links der Falllinie des 1.R über Platten (Fr 1, Fr 00, Fr 0.5) zu Band (R). Gerade hinauf (3R) und rechtshaltend z. AR.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 0 - 1, Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 (v.u.g.)
 
Datum :  21.4.1995
4 Kommentare 4 Kommentare
Mir hat die Tour sehr gut gefallen, interessante und nach dem 1.R gut gesicherte Kletterei.
Ein nR vorm ersten ist m.E nicht nötig, wenn man nicht links sondern rechts vorm 1ten Ring in der Verschneidung klettert, kann man vor dem Band einen guten 0.75 Cam in ein Lettenloch legen, dann zu einem Lettenloch unterhalb des 1ten Ringes queren, dort kann man einen guten 0.3 Cam legen, der Zug zum ersten Ring ist dann nicht schwer.
Der letzte Ring ist festgerostet und lässt sich zwar klippen aber nicht bewegen, vielleicht besser am Bühler dadrunter abseilen.
miserabler Zustand... stimme Oli zu, da fehlt eine Öse vorm derzeit ersten Ring.
Wäre es sauber und etwas vom Geröll befreit wärs top.
Klasse Tour mit deftiger Einzelstelle - Tendenz eher zum glatten 8er. Einstieg am besten in Fallinie zum 1.R mit Fr.1 + Fr.00 + Fr.0,5 absicherbar, allerdings etwas fragil nach dem ersten Placement. Man muß halt die Linie treffen.
Ein "Orientierungsring" als Rückversicherung auf halbem Weg zum 1.R wäre goldwert. Vom 3.R eher weit zum 4.R, aber großgriffig. Dann noch ein Aufrichter vorm AR.
Entgegen dem ersten Eindruck eine richtig gute Tour - sollte öfters gemacht werden!
Der Zustieg zum 1.Ring ist zwar am Anfang saubrüchig, aber leicht. Die beschriebenen Friends sind m.E. solide, daher E1 nicht gerechtfertigt.
Die Crux ist ein sehr weiter Zug / Aufrichter am 2.Ring, danach noch anhaltend, aber großgriffig.
Pferchfeldturm Südostseite Südpfeiler 8-
  Mt "Falkenweg" beginnen und rechts der SU direkt über die abdrängende Wandpassage (2R) zur Nische des "Falkenweges" und links der "Großen Südverschneidung" weiter...
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Wolfgang Güllich
 
Datum :  14.6.1978
2 Kommentare 2 Kommentare
wurde 2015 von Steffen saniert
Die beiden alten + dünnen Ringe könnten ausgetauscht werden und weiter oben evtl. noch ein AR dazu, dann würde die Tour bestimmt mal wieder öfter geklettert. Bewertung würde ich eher bei glatt 8 einschätzen. Vielleich ist es aber auch lediglich der empfundene Gruseleffekt, in die dünnen Ringe reinzufliegen.
Klosterfels Ostseite Gebrochenes Herz 8-
  Mit "Hungerweg" beginnen und noch vorm 1.R an der steilen Kante weiter (R) und über Platte (R) zu Band. Den "Direktausstieg - Hungerweg" kreuzen (R) und abdrängend (R) auf das obere Band der "Klosterwand" (Stand-R).
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Jörg Dommermuth
 
Datum :  Juli1993
2 Kommentare 2 Kommentare
Die Schlüsselstelle am gebleiten Ring (mit der Öse darunter der 4te)ist wirklich hart. Dagegen ist die Flammende Herzen geschenkt!
DER Gegenentwurf zu Flammende Herzen! Durchweg spannend, düster und schwer. An den Schlüsselstellen (2. und 4.Ring) ist der Fels zwar ganz gut, aber dazwischen braucht`s schon ordentlich Nerven beim Handling der Materie.
Hochstein - Nadel & Turm - Nordwestseite Kaltes Huhn 8-
  Durch die linke seichte Verschneidung aufs Band der "Nordwandquergänge". Über Parallelriss (R) zu Wabenwand (3R) und gerade auf Band zum Stand der "Dir. Nordwand" (R). Gerade, dann links (R) über Rissüberhang z.G.
  Detail
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Fr 3
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ernst Hunsicker
 Peter Friesleben
 Udo Daigger
 
Datum :  8.10.1996
0 Kommentare 0 Kommentare
Retschelfels S-Wand (Hauptgipfel) Beim Uhu 8-
  Einstieg über "Südriss zum Ostgrat" bis ca. 3m unterhalb des Absatzes. Nun nach links zu R und an der Kante wenige m empor, links zu R und gerade über Waben zu Bändchen (nAR).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 (v.u.g.)
 
Datum :  1994
4 Kommentare 4 Kommentare
Jetzt auch mit eigenem Umlenker und durchaus lohnend! Hart im onsight!
nach gar nicht mal so schweißtreibender Frühaktion gibt's jetzt den laaaang ersehnten Umlenker
am 1.R unangenehm, aber nicht schwer, am 2.R über abdrängende Waben zu guter Leiste. Wenn man die Griffe richtig erwischt, was zugegebenerweise nicht leicht ist da es etwas unübersichtlich ist, dann reduziert sich die Schwierigkeit auf 2 griffige Meter.
mindestens der Umlenker fehlt
Rotenrumer Eck - Östliches Massiv Bienenfresser 8-
  im linken Wandbereich über Waben (2R) und Wand (R) unter Dach (nR) zu AR. Den AR zu erreichen ist die Crux
  Detail
Tourenlaenge:  14m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 Sabine Tittel
 
Datum :  30.10.1999
1 Kommentare 1 Kommentare
Die Route ist leider in keinem gutem Zustand, wie die meisten hier. Das liegt zum Teil auch daran, das sich an vielen Stellen die Feuchtigkeit durchdrückt.
Geierturm Nordostseite Streckbank 8- bis 8+
  Links von "Kelvin 266" über Riss zu Band. Leicht abdrängend (R) in Wabenwand (Cam #1) und erst links (R), dann rechts (Fr #0) zu R in fast senkrechter Wand. Gerade weiter zu "Kelvin 266".
  Detail
Tourenlaenge:  25m
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  August1989
1 Kommentare 1 Kommentare
...Eigentlich gute Tour,längenabhängige Crux am 1.R.Ein paar Rissklemmen mitnehmen.Habe das Ding in meiner unabhängigen Zeit mal vorgestiegen und mich über eine bestimmte Ringposition(war´s der dritte?) schwer geärgert!Hier kann eine V1 sehr nervenschonend wirken!Aber dafür ist man ja auch in einer Scharfi-Tour unterwegs!
Bavariafels Ostgrat-Südseite Haft-Befehl 8
  Ca. 7m rechts der "Ostgrat-Südverschneidung" über Wand mit Rissspur zu Überhang (Fr #1, R, Fr #0.5, R) und gerade (R) z. AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jens Richter
 
Datum :  7.9.2015
1 Kommentare 1 Kommentare
Der untere Teil ist super, wenn auch im Riss an der Schlüsselstelle ein Siebenschläfer sitzt (irgendwie haben die dieses Jahr Hochkonjunktur...). Leider wird ab dem 3. R die Felsqualität sehr mies - wenn da noch ein zwei Sachen ausbrechen, muss man wohl am 3. R aufhören. Drittes aber: Mit dem 0.5er-Friend (Cam 0.3) verbaut man sich einen guten Griff an der Crux... Trockene Bedingungen abwarten, im Riss war es trotz der langen Trockenzeit immer noch grün.
Schlossbergturm Böser-Buwe-Weg 8
  4m rechts vom "Pälzer-Buwe-Weg" den R folgend überhängende Wand zu Kriechband und Kamin m. AR.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Heinz Dengel
 
Datum :  5.11.1988
2 Kommentare 2 Kommentare
Der Einstiegsboulder aber vor allem die Stelle am 3.Ring machen die Tour zum soliden 8er (so stehts und stand es auch schon imnmer in HJC´s Pfalz-Bibel geschrieben), evtl sogar eher 8+, wenn man die mit den Standard 8+ der Pfalz vergleicht.
Bin ich heute mal wieder nach 20 Jahren geklettert. Auf jeden Fall sehr lohnend und sowohl von den Zügen, als auch von der Qualität einer der lohnendsten 8er der Pfalz.
Finde den Mädeweg viel homogener zu klettern als der Buweweg. Dort zwei richtig bissige Einzelstellen, die zudem auch noch größenabhängig sind.
Geierturm Nordostseite Atemlos 8
  Der rechte Wandteil wird von einer kurzen weit offenen Verschneidung mit überhängendem Abschluss dominiert. In Fallline über Platte zu R und fast direkt hinauf auf breites Band (Fr #3.5 u. Rock #6) - ursp. hierher von rechts. Durch offene Verschneidung (R) zu Überhang (R) und gerade oder in Linksbogen hinauf zu R. Gerade weiter und urspr. rechtshaltend aussteigen oder - viel gebräuchlicher - zu R und linkshaltend z. nAR (gemeinsam mit "Gabis Weg").
  Detail
Tourenlaenge:  25m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 3, Rock 3 - 6
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  21.7.1985
5 Kommentare 5 Kommentare
Gipfelplatte darüber hat sich teilweise der Schwerkraft ergeben - daher ist aktuell am Einstiegsbereich noch Vorsicht geboten, weil oben noch Geröll rumliegt und runterfliegen könnte ;-(
...Genau,Herr JSC(oder Frau JSC),klettere ich auch immer so.Somit habe ich immer die Geplatzte-Mehlsack-Zone umgangen!Ansonsten wirklich einer der besten 3 Achter im gesamten Pfälzerwald!
Toller 8er der doch schon einige Facetten bietet, gerade mit dem direkten Ein -und Ausstieg. An der Schlüsselstelle kann man auch leicht links klettern, das bedeutet mit links eine Reibungsgriff halten, den rechten Fuss auf dem Block verklemmen und hochblockieren (somit sind die kleinen Griffe umgangen!)
Super schöne abdrängende Linie nach dem ersten Ring großer Friend oder Keil ansonsten nur Henkel bis auf die Schlüsselstelle.
Der gebräuchlichste Verlauf mit direktem Ein- und Ausstieg stammt vom Erstbegeher vom 4.1.92 (auch schon mal als V: Hibbervendileischn aufgeführt).
Geierturm Nordostseite Wer zuerst kommt .. (Uii) 8
  Mit "Transplantation" o. "Rechten Nordwand" beginnen und vom Band linkshaltend über andrängende Wabenwand z. Henkeln u. AR.
Rock #8 u. Fr #1 nützlich
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andi Ziegler
 
Datum :  29.6.1997
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Gute, selten gekletterte Ausstiegsvariante zur Rechten Nordwand. Schöne Slopercrux am ersten eigenständigen Haken. Der Umlenker wird üblicherweise noch bis zu einem Henkelband überklettert.
Backelstein Vorgipfel V: Direkter Strich 8
  Startet vom Absatz wo auch die "Große Südverschneidung" beginnt: In gerader Linie durch die steile, kleingriffige Wabenwand zum Originalverlauf.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Andreas Kubin
 Wolfgang Güllich
 
Datum :  1979
2 Kommentare 2 Kommentare
...Einstieg wirklich unangenehm,hier gibt son´ Kniehebelding in ´nem Lettenloch Sicherheit!
Lohnend, allerdings mit unangenehmen Anfangsmetern. Schlüsselstelle (1.R) längenabhängig...
Ruine Lindelbrunn Windei 8
  Rechts der Wabenwand über 5 R z. G. Linksschleife am 3. R
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Ringe:  2
davon nachträglich:  -3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Florian Eigler
 
Datum :  August1993
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Pferchfeldturm Südostseite V: Direkte Zentrale Südwand 8
  Linker Direkteinstieg zur SU.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Güllich
 Thomas Nöltner
 
Datum :  15.6.1978
11 Kommentare 11 Kommentare
Für Sanierungen von schlecht gewordenem Sicherungsmaterial in Klassikern (wo das drunter zählen kann) gibts Ringe vorrätig beim Felswart und die gehen dann auch auf den Verein. Die sind aber nicht für Neutouren vorgesehen, nur für Sanierungen.
Erklär`s mir, Steffen - bin vielleicht nicht auf dem letzten Stand. Dass Ihr bei dem nachträglichen Ring nicht "den offiziellen Weg" beschreiten konntet/wolltet, leuchtet mir ja noch ein, aber bei den beiden anderen? Zum einen verfügt der Felswart über eine entsprechende Quelle (glaub` sind tchechische Schaukelringe) und der sperrt sich doch eigentlich nie gegen (echte) Sanierungen. Zum andern hast Du an der Nonne doch auch schon mal solche gesetzt (Schatten überm Paradies), oder? Und jetzt wieder alles nochmal raus, "restaurieren" und nochmal bohren? Komm, lass` stecken! So wie es jetzt aussieht, ist es ja auch irgendwie ein Denkmal!
Lieber Bruchpilot, da bin ich deiner Meinung ich hatte leider nur noch einen Schaukelring. Besorge mir die Ringe und ich werde Sie gerne tauschen. Grüße Steffen
Jesses Maria, sieht das jetzt scheiße aus (völlig unabhängig von der "Einstiegsvariante"). Spende Euch das nächste Mal 20 Euro für `ne bulgarische Handwerkertruppe!
Sorry, hab mich unklar ausgedrückt - das meinte ich, dass der Erstbegeher das ablehnte.
Abgelehnt mitnichten - eher eine (gr.) Mehrheit befürwortet(e) einen Bohrhaken zur Sicherung der Einstiegsmeter. Nur eben der Erstbegeher lehnt(e) dies ("grundsätzlich") letztmalig 08/2018 ab.
Jetzt ist es m.W. und wie zu erwarten war dort zu einer Einstiegsvariante gekommen.
Außerdem hätte man in so einem Klassiker wirklich wie von Alex vorgeschlagen richtige Ringe nehmen können.
Wer hat denn hier jetzt Fakten geschaffen und den unteren Teil saniert? Ist der nR am Einstieg abgesprochen? Hatte eigentlich in Erinnerung, dass das abgelehnt wurde.
HJC, wie besprochen und Thema für die nächste SANSI. Man könnte Thomas mal fragen, ob er zustimmt, der Direkten in den Waben oben einen zusätzlichen Ring zu spendieren, also 5-7m oberhalb des heutigen 3.Ringes (der im Gelben, auch evtl tauschen). Vor Jahren hätte es an der Stelle am Ausstieg, wenn nicht ein freundlicher Kletter-Kollege aus unserer Gegend den Franken von oben gerettet hätte u.U einen grounder mit T-Folge gegeben. Dann hätte die immer noch E3 durch den Einstieg, als auch zum 2. + 3. Ring und der obere Teil würde deutlich öfters geklettert werden. Das wäre für die ansich sehr schöne Tour nur von Vorteil.
Wie Helge schon bei der Zentralen zu Diktat gab, braucht die Direkte dringend den Tausch der Ringe (vor allem 1 + 2, der erste ist dermaßen dünn), ansonsten wird aus DER E3 irgendwann bittere Realität mit Groundergarantie. Wir haben allerdings angemerkt, daß so eine Tour mit diesem Nimbus und aus dieser Zeit keinesfalls mit den neuen "Sportklettergerüstbühlern" nachgerüstet werden darf, sondern aus ästhetisch ethischen Gründen die alten PK Ringe braucht. Helge glaubt, dass da Rainer noch einge davon auf stock hat.
Einstieg sehr exponiert, läßt sich aber mit Schwebesicherung vom 1. R der "Zentralen Südwand" entschärfen.
Pferchfeldmassiv Linke Südwand Magrathea 8
  Vom Einstieg der "Zweiten Rampe" linkshaltend über Waben (nR) unter kleines Dach (Fr #3), dann gerade (2R) und den R folgend z. AR.
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Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  5
sonst. Absicherung:  Fr 3
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bruno Vogel
 Jürgen Wesely
 Frank Kraß
 
Datum :  25.10.1997
2 Kommentare 2 Kommentare
Im Zuge des letzten SanSi-Arbeitstreffens wurde in Absprache mit dem Erstbegeher im Einstieg ein Ring gesetzt und zudem nach der Schlüsselstelle der Verlauf begradigt und die Tour verlängert.
Den Friend darf man auch weiterhin legen und die Schlüsselstelle zwingend klettern.
Ich kann den Kommentar im Panico Führer nicht nachvollziehen, an der Schlüsselstelle ist kein Sand, sondern richtig gute Felsqualität. Dies gilt auch für den, etwas abschreckend aussehenden, Einstieg.
Lämmerfelsen Himmelsleiter Spiegelhochzeit 8
  knapp rechts der "Landauer Kante" durch Wabenwand den R folgend z.AR
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bernd Buchmann
 Jens Richter
 
Datum :  1992
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Stuhl Namibia 8
  Links vom "Nordriss" in Eck starten und den R folgend z. AR (links vom letzten R im "Nordriss").
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Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Klan
 
Datum :  2006
2 Kommentare 2 Kommentare
Ich kann rako nur zustimmen, eine klasse Tour. So sehr schon beim bloßen Betrachten und im Besonderen, beim klettern der ersten 3-4m, der Sand den geneigten Aspiranten abweist, so klasse sind die Züge und kletterstellen. einmal eingehängt und drübergeputzt, geht der Spaß richtig los und sogar ein kleiner "noch mal dranbleiben"-Faktor kommt oben dazu. Highlight ist zweifelsfrei die Schlüsselpassage am und über den 3 Ring. Ein klasse 8er!
Stimmt, dass der Sand hier und da noch Probleme macht. Trotzdem bietet die Tour tolle Kletterzüge bei guter Absicherung. Ab dem dritten Haken ist die Felsqualität auch ganz erträglich. Ruhig mal öfters klettern!
Bruchweiler Geierstein Ostwand u. Südostseite Superlative 8
  Ein Platz, der Katastrophen förmlich anzieht. Zuerst kapitulierte der nicht ganz mickrige Vorbau vorm Dritten Reich, dann eine ganze Hakenleiter vor den Hämmern der Abbauer. Nach einer kurzen, "sagenhaft" friedlichen Phase brach ein Erdölunglück über den Einsteig herein, danach schon wieder die Absäger über die ganze Tour und last but noch not least versank eine respektable, auch moralisch anspruchsvolle Route im Zementeimer - das Universum, unendlicher Raum ..... wir beamen...
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Ringe:  8+ AR
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Wolfgang Güllich
 
Datum :  30.6.1978
8 Kommentare 8 Kommentare
Nachdem die vier von Wolfgang gesetzten Ringe abgesägt worden sind - es war kein beschlossener Abbau, sondern eine eigenmächtige Aktion eines namentlich bekannten Einzelnen - kam es über die Jahre zu von diversen Akteuren ebenso nach gusto gesetzten Schlaghaken, einer kam zum anderen. Zeitweise unten mindestens fünf. Wenige Jahre nach der Sägeaktion gab es mehrfach einen Zustand, der sich vom 1954er nicht viel unterschieden haben dürfte. Zwischendurch verschwand auch immer wieder mal was. Ein einziger älterer Schlag-Haken war auch 1978 da, nämlich auf dem Band, über das man nordseitig hereinkriechen kann. Die Ringe hatte W.G. ohne mein Beisein gesetzt, es war wie oft geschrieben „sein“ Projekt und er wollte mich damit überraschen. Ich hatte die Wand als Möglichkeit nicht im Visier. An diesem 30. Juni war er nervös, unkonzentriert. Nach zwei gut gesicherten Abgängen in den 1.R überließ er nicht ganz freiwillig mir: “... na ja, probier mal“. Mein 2. Versuch war dann über dem 1.R erfolgreich. Worauf ich bis heute zufrieden zurück sehe, denn ich war zuvor nie an der Wand gewesen. Heute sicher nicht mehr deswegen, weil der damals 24-jährige dem 17-jährigen Newcomer, von dem schon zu spüren war, dass er seinen anfänglichen Coach bald auf und davon laufen würde, nochmal zeigen konnte, wo der Bartel den Most holt. Damals war das die Hauptmotivation. Wolfgang hatte zunächst zwei Versuche. Es war klar, dass ich an seinem Projekt nicht mehr hätte, bevor er wieder dran ist. Von späterer Nachsanierung im unteren Teil kann keine Rede sein. Die Schlaghaken waren wie der Abbau wilde, eigenmächtige Aktionen Diverser. Man sieht ja: urplötzlich „erscheint in der Erzählung“ dann ganz unten auch noch ein Schlaghaken, den einer meinte, betonieren zu müssen. Übergangsweise gab es ein rechtes Gemisch aus betonierten Ringen und Schlaghaken. Eine geordnete Sanierung war ganz im Gegensatz dazu die in Anführungszeichen geschriebene der 2. SL. Die Satzzeichen müssten umgekehrt gebraucht werden. Die heutige Hallengurke im unteren Teil entstand letztlich aus einer ursprünglich manierlich gesicherten tollen Freikletterroute - auch wenn damals überwiegend noch a.f. der Stand der Dinge war - über den Umweg eines nochmaligen Zustands, wie er mehr als 20 Jahre früher dort herrschte. Nachdem jedoch zutreffend darauf hingewiesen wurde, dass der Platz immer schon Katastrophen förmlich anzog, mag man das auch für die Zukunft nicht ausschließen.
Falls es jemanden interessiert wie es u.a. zu der Zahl nachträglicher R kam nachfolgend das, was ich dazu beitragen kann:
Wie hinlänglich bekannt wurde die Route recht bald nach der ersten Begehung 1978 abgebaut, sprich die im Vorfeld der Versuche gesetzten 4 Ringe entfernt. Die Relikte sind übrigens heute noch recht gut erkennbar.
Dieser Zustand hielt mind. vier Jahre an, es gab nur ganz vereinzelt einige tr-Begehungen der Risspur. Man kroch dazu von der Nordseite nach links und bastelte sich was zusammen zum Sichern / Abseilen.
Dem Michel und mir ging das dann aber doch mal auf die Nerven. Wir haben also "wenigstens" den - von wem auch immer in den "frühen 80ern" geschlagenen - Haken unterm Überhängchen "betoniert" (diesen akt. 5.R gibt's immer noch, gleich neben der "alternativen" bombigen Rock-Möglichkeit).
Die eigentlich 1.Nachsanierung fand in den "späten 80ern" statt: Roland setzte die silbrigen R - so kam es zum heutigen 2.nR - unten an der Rissspur. Warum und vom wem der einzige noch geschlagene H nach dem "Faustklemmer"-Loch stammt ist mir nicht bekannt. In dem Zuge wurde auch ganz oben der nAR 4m unterhalb der SU im "DAV-Weg" gesetzt.
Von Milan S. stammt m.W. der allererste, da noch geschlagene H: das Absichern mit damals Rocks wurde immer aufwändiger, mit zunehmender Frequentierung veränderten sich die Risskanten am Einstieg.
Die 2."Sanierung", nämlich die der ehem. 2.Sl, also die orig. Ringe 3 und 4 wurde unter Felswart-Regie, also "offiziell" durchgeführt, etwa Mitte der 90er.
Relativ bald danach kam es noch zu dem "alternativen" nAR 35m über Grund, der heute meistens genutzt wird.
Lt. Gipfelbuch von 1954 war die Rissspur unten - wohl bis zum Sims in ca. 15m Höhe - vollends technisch als "Hühnerleiter" eingenagelt, was dann aber als unsportlich betrachtet und abgebaut wurde.
www.morchel.org/die-klassiker/superlative/
In den Ursprungszustand zurückversetzen?
Ursprünglich war der untere Teil der "Superlative" als "Hühnerleiter" eine reine Technotour. Diese wurde, weil nicht regelkonform, abgebaut und dann erst im 2.Anlauf zur Superlative. Bei aller Leistung der Zweiterstbegeher sollte man immer daran denken, dass hier ggf. vorher die Tour von oben ausgecheckt wurden und somit Kletter- und Sicherungsstellen bekannt waren.
...Tja,die Superlative,was fällt uns an Nichtgesagtem hier noch ein?Hmm,schade,dass sich hier wirklich niemand mit Ruhm(mancher mit Erdöl!)bekleckert hat.Damit möchte ich auch die Erstbegeher einer leisen Kritik unterziehen,sie hätten durch ihre Besuche im Elbsandstein eigentlich wissen müssen,dass sich derartige Wände einwandfrei von unten(ohne Abseilinspektion!)erschließen lassen!Bernd Arnold hat dies 1977 in "seiner" Superlativen am Gr.Wehlturm (das Namensvorbild!)eindrucksvoll vorgemacht!Vielleicht hätte man sich so den ganzen Hakenkrieg erspart?Bleibt natürlich alles Spekulation!Trotzdem, aus Respekt vor der damaligen Leistung von Nöltner/Güllich plädiere ich aus Gründen der modernen Denkmalpflege für eine Rückführung in den Originalzustand(4 Ringe)!Antrag wurde schon bei den Behörden eingereicht,oder doch nicht?
ich nehm alles zurück, es lag wohl an der hitze. zufällig musst ich da nochmal am we hin und habs nochmal geklettert. da wurd nix schwerer, oder einer hat wieder das feine kieselbett im schlitz einbetoniert :-)
männer, seit den 80-zigern hab ich sie ein x-hundert mal geklettert. am freitag hat ich den eindruck, dass der klemmer nach dem grossen untergriffloch (links vom 4.ring) schlechter wurde, ich hatte das gefühl, der schlitz wurde breiter oder es fehlen in dem klemmer kiesel, irgendwas ist anders oder hats einfach nur saumässig geschmiert ? jedenfalls war dieser eine zug deutlich schwerer im vgl zu früher.wenn der sich nun wirklich verändert hat, wäre 8+ sicher gerechtfertigt (war sie ja eigentlich vorher schon...klassiker halt :-)).
Hauensteiner Puppe Beers, Steers and Queers 8/8+
  Vom "Normalweg" aus am "Hals" gerade zu R und linkshaltend (Cam #0.3) durch die abdrängende SO-Seite z.G.
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Dettweiler
 
Datum :  Sommer2006
3 Kommentare 3 Kommentare
Wichtig für potentielle Wiederholer: Die Erstbegehung erfolgte NACH vorherigem Toprope. Angesichts der E-Bewertung bedenkenswert.
Friend im erkennbaren Loch ca. 4 m nach dem Ring. Da das Loch auch noch als Griff dient, kann die Sache "kompliziert" werden.
Kann wahrlich nicht zum Vorsteigen empfohlen werden: ziemlich bröselig nach oben hin und wenn man fliegt endet das exakt im Kamin (und der hat oben eben nur 40 cm)....
Asselstein Nordwestseite V: A hard day on the planet 8+
  In N-Wandmitte an Rissspur über Platte (nR). Kurze Querung nach rechts und über steile Wabenwand (2R) zum Ende der Querung (und R).
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Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  11.6.1988
6 Kommentare 6 Kommentare
erledigt (nach so vielen "Monden")
die pfalz verkommt ganz langsam zu plaisir gebiet, mit der anzahl an nachträglichen ringen, die der ak von tagung zu tagung beschliesst :-) hard day ist doch ne relativ dankbare 8+ oder 8 in de palz. demnach waren wir einfach zu mutig damals oder zu dumm, um zu erkennen das hjc´s classic am assel gefährlich sein könnte. ich denke, wir waren zu dumm :-)
Ein nR am Einstieg wurde auf dem letzten Sansi-Treffen besprochen und ich mach's dann auch demnächst.
Der Rock? Ingo, legst du da nur einen? Ich hatte einen F1 im Loch am Anfang des Risses und drei Rocks bis zum Rissende, mit der Hoffnung, dass hier Quantität die Qualität aufwiegen kann. Bis zum R gehen dann sogar noch Friends der Größe 0 bis 1. Ein nR wäre hier echt ein Segen. Finde auch, dass es oben, vom 2.R. zum Umlenker schon sportlich genug ist und die Tour auch mit dem nachträglichen Ring weit entfernt von französischem Standard bliebe.
Eigentlich klasse Züge, wenn's nicht gerade schlonzt und der schwarze Fels seifig wird. Den Weg zum ersten Ring find ich aber sehr gefährlich - der kleine Rock im Riss hält m.E. nicht (ich möchte es nicht testen...).
wie wär's mit nem nR am Einstieg!?
Drei Felsen - Mittelmassiv Geheimnis der Erfinder 8+
  Unterhalb der SW-Kante über Wand (3R) zur Kante. Ihr folgend (2R) z. AR oder - für ganz Mutige - weiter auf der "Längensache" z.G.
Fr #1 u. #3 nützlich
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Jacob
 
Datum :  4.9.1997
2 Kommentare 2 Kommentare
Route wurde von mir saniert, d.h. die SU in einen R ausgetauscht und ganz oben einen neuen AR angebracht. Somit muß vom letzten Henkel nicht mehr zum bisherigen letzten R zurückgeklettert werden.
Das Geheimnis liegt darin, wie man die Schlüsselstelle klettert: Rechter Fuß Außenkante antreten und linken Fuß mit gesamten Unterschenkel um die Kante, dann geht's recht "leicht" zum guten Griff! Versucht man es anders, dann wird's recht hart (der Name ist übrigens auch der Titel eines sehr guten Romans).
Die Wabenwand im unteren Teil hat sich mittlerweile gut sauber geklettert. Die crux an der Kante ist spiegelverkehrt zu der von "Schattenlicht", wenn auch deutlich leichter. Oben raus folgen weite Henkelzüge an der Kante. Zum Umlenker hin zieht es noch einmal kurz an. Insgesamt eine der schönsten Touren der Pfalz.
Vielleicht kann der Erstbegeher noch einmal Klarheit über den wirklichen Routennahmen schaffen.
Drei Felsen - Westpfeiler Jahrgang 39 8+
  Rechts in der Talwand über Waben (Fr #0.5, 2R) zu Einkerbung (R) und linkshaltend zum 1.R der "Schneeflocke".
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Heribert Franke
 
Datum :  30.10.2001
0 Kommentare 0 Kommentare
Burghaldefels Südgrat - linker Teil Wendehals 8+
  Quasi eine "logische" Verlängerung zur "Route 66": Vom 3.R leicht linkshaltend über die stark überhängende wabig-löchrige Wand z. AR (am linken Rand einer tiefen Nische).
Lässt sich alternativ auch über die ersten Meter vom "Hai" starten.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christof Stiegler
 (v.u.g.)
 
Datum :  März1990
1 Kommentare 1 Kommentare
Schade, das mit der Abbauschlinge im Überhangswinkel war ja von kurzer Dauer...
Rödelstein Rechte Ost- u. Südseite V: Hartes Brot 8+
  Knapp überm letzten R kurz der Rissspur folgen und nach links unter abdrängende Wand (Fr #3 o. Fr #2.5). Gerade (R) hinauf unter den abschließenden Überhang (Fr #0.5), an dessen Lippe 1m nach rechts und bei Rissspur (kl. Fr) zu überdachtem Band. Links bei kurzem Riss (nAR) z. Grat.
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  28.12.1991
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S.-Grad angepasst
Sanierung (an genau der alten Position) erfolgt
Leider im derzeitigen Zustand (s.u.) im Vorstieg kein Genuss.
Aufgrund der tollen und logischen Linie würde sich eine Sanierung bestimmt lohnen!
Orientiert man sich statt dessen am Lettenloch links, ist es nicht ganz so schwer.