Auswahl: Reibung im 6. Schwierigkeitsgrad:

Eselsfels Massiv Pläsiervier 6-
  Links vom "Eselsweg" - o. angenehmer nach den ersten Metern im "Eselsweg" nach links - über Platte zum Stand vom "Talwandweg".
Fr #0 bis #3 nützlich
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Wolfgang Peter
 Jürgen Heinemann
 
Datum :  30.9.2000
4 Kommentare 4 Kommentare
Steigt man direkt ein, lässt sich zum 1.R allerhand legen. Bei mir waren das Fr.0 und Fr. 2 in Querrissen. Crux ist meines Erachtens die Stelle am bzw. über den 3.R Vor dem 2.R fand ich einen mittleren Friend ganz hilfreich. Tolle Kantenkletterei mit Reibungsgeschiebe oben. VI- kommt hin.
Aktuell ist die Route von unten weg in einem Top-Zustand und ist schön zu klettern. 6 ist es nur, wenn man genau über die Ringe klettert (hat mir heutd der Erstbegeher, der am Fels war, eingebleut). Mit 1-2 m Varianz leichter. Cam#3 zum ersten R liegt eigentlich besser. Zum 3R kann man sich einfach einen sehr soliden Cam1 in den Riss des Eselsweges legen (gut verlängern).
Die direkte Einstieg zum 1.Ring ist aber sehr sandig und botanisch. Aufpassen zum 3.Ring, da ist meiner Meinung nach der schwerste Zug vorm Ring und der CAM (0.3) liegt da gut 2m unterm Haxen in Keks-Lette. Wolfi, Putzkolonne organisieren und bürsten, dann wirds was, im aktuellen Zustand jedenfalls eher : das Zeichen im HJC guide für dampfender Sch...haufen
Der Einstiegsschotter und das Moos bis zum ersten Ring sind harmlos (IVer Gelände)und mit solidem Cam 1 bis zu diesem auch entspannt kletterbar. Sollte mehr Begehungen bekommen, dann würds auch mit der Zeit besser werden. Ob die Einquerung vom unten völlig zugemoosten Eselsweg ein leichterer Einstig ist wag ich zu bezweifeln. Nach dem zweiten Ring dann ganz ordentliche Kletterei (Cam 0.5 zum dritten Ring). Gefühlt ist der Weg (trotz Moos und Schotter) aber eher V+...
Kuhplatte Lila Genuß ohne Reue 6-
  Links von "Kieselmangel" bis in Höhe des gr.Bandes.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andreas Karczewski
 Berthold Groß
 Norbert Hirsch
 
Datum :  4.5.1999
2 Kommentare 2 Kommentare
Schöne + gängige Route, die recht sauber daher kommt. Zum 1.R liegt ein super Fr.1 im Lettenloch. Der Schlüssel bleibt jedoch das Klippen des 1.R. Guter Weg zum Start in die Kieselplatten an dieser Wand.
Der Aufsteher unterm 1. Ring ist nicht schwer, das Klippen für Kleine dennoch heikel. Bei der Ringdichte oben wäre ein nachträglicher an dieser Stelle sicher vertretbar. Insgesamt sehr hübsches Stückchen Fels!
Trifels Ost- u. Südseite Pfeilerweg 1.Teil 6-
  Rechts des Pfeilerfußes von angelehnten Blöcken aus über kurze Wand zu Sims und horizontal nach links (Fr #1) z. Beginn einer Rissspur. An ihr (R) 5m hinauf (R) und an der hier ansetzenden Rissschuppe entlang zu Bändchen (Hex #8). Über kurze Handrissstelle und leicht unsolides Blockwerk zum Wandbuch u. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  23m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Rudi Lorenz
 Werner Wesemann
 
Datum :  12.8.1954
2 Kommentare 2 Kommentare
Erste SL ist eigentlich sehr schön im kompakten Fels. Fands bei den derzeitigen Temperaturen teils schon unangenehm kompakt, da der Fels bissle schmiert. Absicherung problemlos mit mobilem Material zu den R.
Dadurch das im "Neuen" Pfeilerweg etwas weg ist hat sich (so wie ichs klettere) der Weg minimal verängert. Vermutlich bin ich den Weg schon zu oft gegangen....
Buchholzfels Massiv - Nordseite Kurzschluss 6-
  Rechts von "Was weiß ich" über die Platte zum Wulst des "Tuxe..." und zu dessen 1.R.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Fred Ehrhardt
 Uwe Zenkere
 
Datum :  14.5.1992
3 Kommentare 3 Kommentare
Der Wulst sieht von unten schwer aus, zumal man doch ein Stück über dem 3. Ring steht, hat aber offensichtliche Riesenhenkel. Darin ~Cam1 möglich und weiter zu R von Tuxedomon. Von Diesem zum Nächsten in der Dachkante ist dann doch nochmal schwer.
Feine 6er Plaisir-Sache, wenn man noch über den Wulst bis zum Ring unterm Dach der "Tuxedomoon" klettert (für die, die halt keine 9er ziehen). Unten herrliche Platte und über den Wulst Henkelkletterei. Bleibt trocken. Sehr gut abgesichert/absicherbar.
Als Massivweg besonders bei warmer Witterung (da Nordwand) zu empfehlen. Meine Seilpartnerin kam hier zu Vorstiegsehren. Das rettete den Klettertag nach dem Reinfall mit dem Normalweg (s.dort). Aber es ist ja nur eine Variante.
Westliche Kesselwand Westwand Krawallwändel 6-
  Knapp links des Stelle, wo der Pfad den Wandfuß erreicht und links von "Vorbauriss" [and. Sektor] über einen Riss zu R. Rechts aufwärts zu R, dann linkshaltend (2R) zu abschüssigem Sims (R, Wandbuch) und gerade z. AR.
  Detail
Tourenlaenge:  29m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jochen Spies
 W. Quintus
 
Datum :  4.4.1982
1 Kommentare 1 Kommentare
akt. gänzlich m. "Roll"flechten und Moos überzogen - ergo nahezu "unmachbar"
Wilgartisplatte Wulstweg 6-
  Orig. mit "Grauen Wand" beginnen und auf dem schmalen Band 4m nach links zu R (hoch platziert!) - alternativ hierher direkter via "Vampir" (R). Gerade (Fr #2.5) zu einer kurzen Rissspur und über Platten (Cam #0.3, R) hinauf (Fr #3), zuletzt orig. immer linkshaltend - o. auch via "Westwand" - zum gr.Absatz westseitig (mit nAR).
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Tourenlaenge:  36m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Dieter Braun
 Hans Riebel
 
Datum :  26.9.1970
8 Kommentare 8 Kommentare
Volle Zustimmung! Ich würde an dieser jetzt 50 Jahre alten Route überhaupt nix ändern. Ausser dem längst fälligen kleinen Bewertungszuschlag.
Würde die Ringe nicht runtersetzten, weil das dann auch für den jewiligen Weiterweg ungünstiger wäre. Fand den ersten R nicht unangenehm überstreckt einhängbar, der Aufrichter zum zweiten R lässt sich mit einem Cam#0.3 gut entschärfen. Haken unten fehlt mittlerweile, aber problemlos (wie schon geschrieben) mit nem Cam#4 dort absicherbar.
der 1.R lässt sich nur unangenehm überstreckt einhängen, und der 2.R dann nur nach wenig solidem Aufrichter ;-(
Wer unbedingt RP klettern möchte sollte (wie schon erwähnt) unten einige Sicherungen gut verlängern. Wer sich auch mit AF zufrieden gibt, der macht sich nach der Querung kurz am Ring fest und zieht das Seil durch (raus aus den vorherigen Sicherungen).
Für klein gewachsene Kletterer mag am zweiten Ring eine steife Exxe ganz hilfreich sein.
Der erste "Ring" (vom Orginaleinsteig der grauen Wand) ist ein ganz übel maroder Ringschlaghaken. Der Ring ist schon an einer Stelle durchgerissen, da würde ich nicht mal dran Ruhen (geschweige denn ihn in die Sicherungskette einbauen). Sollte man einfach entfernen, sanieren nicht nötig, da direkt darunter ein Bomber Cam 4 liegt.
Oi, bins original in einem durchgestiegen und hatte fies Seilzug am Ende. Man sollte entweder am 1 Ring (betoniert) Stand machen, oder die Sicherungen ganz ordentlich verlängern. Technisch unerwartet schwer am zweiten betonierten Ring. Im Vergleich zur direkten grauen Wand fände ich einen Schwierigkeitsaufschlag hier schon angebracht. Ansonsten recht langer Weg (durchs queren), mit Klemmgeräten zu den Ringen sehr gut absicherbar (Cam 0.3 bis 4). Teils noch bissle Patina, aber was man braucht ist sauber genug und der Weg ist durchaus lohnend.
Kombiniert sich gut mit dem Einstieg der Westwand: Westwand einsteigen (Rock, R, Fr.4) und vor dem 2.R rechtshaltend zum 2.R des Wulstweges.
Oben steigt man schöner (und logischer) über den nR der originalen Grauen Wand
Kahler Fels Kleine Südwand 6-
  Weit rechts oben über Stufe linkshaltend zu kurzer Verschneidung. Aus ihr nach links (R) hinaus zu Band und R. Gerade (H) z. rechtesten Rand der G.-Plateaus.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV, A0
Erstbegeher:  Josef Hasselwander
 Horst Ehrgott
 
Datum :  1974
3 Kommentare 3 Kommentare
Ausstieg über den H unangenehm "rollig". Lässt sich aber links über "V: Ringausstieg" entschärfen.
Gut mit dem Einstieg über die ersten 2R der "direkten Südwand" kombinierbar. (Solange "gut" nicht auf die Qualität der Einstiegsmeter bezogen wird)
Auch wenn es von unten nicht so aussieht, die Tour ist zwar nicht sonderlich lange, aber hat ein paar richtig schöne Züge. Felsqualität ist gut und komisch ist es da, wo man es nicht denkt. Top gesichert (noch Cam 0.5 und SL zum ersten Ring) und kann man ruhig mal machen.
Backelstein Vorgipfel Platteneinstieg (zur "Herbstroute") 6-
  An der runden W-Kante über ein angelehntes Pfeilerchen und eine seichte Verschneidung zu R. Kurz empor und nach rechts heraus (R) auf die zerrissene Wand (feststehender R). Gerade weiter (R) zu gr.Verschneidung und zur "Herbstroute".
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Karl Gottmann
 Hermann Schrimpf
 
Datum :  30.7.1955
2 Kommentare 2 Kommentare
Sehr schöne Variante zur Herbstroute. Über Schuppen leicht bis zu den Ringen. Da gut gesichert und auch da nicht allzuschwer zum Standring weiter. Recht kurz aber schön zu klettern. Danach dann weiter in die tolle Verschneidung der direkten Herbstroute. Wir sind dann am Standring im Loch abgeseilt und nicht ausgestiegen. In der Kombination wirklich lohnend … Die Verschneidung dann mit ein paar schönen Piazzügen macht auch Laune. Zumindest im Nachstieg... :-)
Tolle Einstiegsvariante. Ausreichend Ringe und der Rest läßt sich perfekt mit Keilen absichern (vor allem bis zum 1. R).
Laubendöllwand CO-OP 6-
  Links von "Putzlumbe" über Platte (nR) zu Rissüberhang.(R) Dem Riss folgen am Ende gerade (R) und wie "Putzlumbe" z.AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Eckhard Seibel
 
Datum :  1984
1 Kommentare 1 Kommentare
...Saniert mit 1 nR. Route geht oben bei Kiefer in die Nachbarroute und zu deren AR.
Höllenfelsen Höllenfelskopf Tiefflieger 6-
  Mit "Urlaubsreibung" beginnen und knapp links davon über stumpfe Kante und Platte z. nAR (oder auch rechterhand weiter auf die Terrasse östlich des Nordtürmchens).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Wolfgang Mildner
 Peter Tempel
 
Datum :  14.9.1989
5 Kommentare 5 Kommentare
Zum ersten R solide Cam 0.5 und 0.75, nach dem zweiten R noch Cam 1, dann top gesichert. Schöne Platte, gängig.
Auch bei absoluter Trockenheit gängiger als die Urlaubsreibung und sehr leicht zu haben für den Grad. Wäre irgendwie passender die Schwierigkeit hier mit der der Urlaubsreibung zu tauschen...
Das Block-Problem oberhalb des AR existiert nicht mehr.
Bei Feuchtigkeit (also fast immer) gängiger als die Urlaubsreibung. Gut gesichert (Friends unten).
Den Block oberhalb des AR sollte man im Auge behalten und besser NICHT anfassen!
Dimbergpfeiler Talseite Pfeilerweg 6-
  Links der SW-Kante durch Riss hinauf (R) und nach rechts heraus um die Kante und zu kl.Podest. Rechtshaltend auf Pfeilerkopf und gerade weiter zu breitem Band (Stand-R; Wandbuch).
Orig. wurde rechts über bewachsene Stufen z.G. ausgestiegen.
  Detail
Ringe:  5
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Otto Hermann
 Karl Mühe
 
Datum :  18.7.1960
6 Kommentare 6 Kommentare
der, im Richterführer beschriebene "brüchige Pfeiler" ist Geschichte
Seh ich wie Felipe: Mobiles zum 2.R sehr dürftig, abe auch so gut zu machen. 1.R nicht überklettern, sondern direkt um Kante. Toller Weg mit einem ganz besonderen Blick vom Wandbuch zum Trifels und Asselstein!
Achtung: derzeit nisten sich überm 3 Ring riesige Hornissen ein, ich bin gestern tausend Tode gestorben, als das Geschwader mir klar gemacht hat, das meine Hand nichts in dem Loch verloren hat. So richtig gute Absicherungsmöglichkeiten habe ich zwischen ersten und zweiten Ring leider nicht gefunden, 2 gute Keile aber ob die wirklich halten würden, wenn man einige Meter um die Ecke geschossen kommt? Ein schöner Weg ists in jedem Falle, wenn die Viecher raus sind.
Den Friend unterm ersten Ring wieder aushängen nachdem der Ring geclippt wurde. Der Weiterweg lässt sich dann wunderbar mit Keilen absichern. Tipp: überm ersten Ring ein Keil vorne in den Riss, dann zieht sich das Seil dort nicht rein.
Bis zum Buch ein sehr schöner Weg und für Freunde moderater Wandkletterei absolut zu empfehlen. Absicherung problemlos und die paar schottrigen Ausstiegsmeter sollte man sich und dem Fels besser ersparen.
Der Einstieg verläuft über die ersten Meter der Südverschneidung, dann gehts nach rechts in Richtung Verschneidungswand. Tipp: vor dem 1.Ring noch einen Friend 0,5 zur Gemütsberuhigung platzieren. Nach dem R gehts rechts um die Kante (super schöne Stelle!) und dann leicht rechts aufwärts an Wulsten und ausgetretenen Griffen bzw. Tritten. Wer mag, kann hier noch diverse Friends im 4'er Gelände unterbringen, ehe die Tour weiter oben mit 3 R perfekt abgesichert ist. Am Standring (Wandbuch) sollte dann aber Schluss sein. Es sei denn man steht auf Bruch und Schotter. Auch ist die Routenführung der letzten SL nicht eindeutig!
Dimbergpfeiler Rechte Südwestseite Südverschneidung 6-
  Von links her über Platte in die gr.Verschneidung und diese hinauf bis zum Ausstiegsriss des "Plattenweges" und z. AR bzw. G.
  Detail
Tourenlaenge:  35m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Jean Paul Chantelot
 
Datum :  5.4.1964
5 Kommentare 5 Kommentare
Vor dem Cam 4 geht noch ein solider X4 #0.75.
Perfekt ist die Absicherung erst ab dem großen Loch (Cam 4), davor sollte man konzentriert die Platte hoch schleichen.
Geht mit der 2 SL des Plattenwegs sehr gut als eine Seillänge ohne größere Seilreibung bis zum Gipfel. Absicherung problemlos. Schöne Genußtour.
Traumhaft schöne Tour, die man direkt machen sollte. In Verbindung mit der 2.SL vom "Plattenweg" sicherlich noch schöner. Vorsicht: kurz vor dem ersten Ring auffällig lose Schuppe (eigentlich nicht zu übersehen, da sehr markant!)direkt an der Verschneidungskante!
...sehr schöne Tour. Die Absicherung ist perfekt.
Dimbergpfeiler Rechte Südwestseite V: Salami-Ausstieg 6-
  knapp links vom Stand an Rissüberhang hinauf und rechtshaltend (Zackenschlinge) zu R. Gerade über Reibungsplatten z.G.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Seibel
 (v.u.g.)
 
Datum :  
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Dimbergpfeiler Rechte Südwestseite Südwestwand 6-
  Vom linken Ende des Bandes im mittl. Wandteil - hierher z.B. via "Plattenweg" oder orig. weit von links her über eine begrünte Rampe (m. Kiefer) - linkshaltend zu feinem Riss. Erst gerade, dann rechts zu Riss (R), ihm folgend (R) und linkshaltend weiter (Fr. #5, Cam #1) zu Überhang vor der Gipfelwand (SU). Gerade (Hf) z.G.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Nicole Humbert
 Jean Humbert
 Helmut Daigger
 
Datum :  22.6.1969
0 Kommentare 0 Kommentare
Strackfelsen Südseite Bratwurstplatte 6-
  2m links der "Blutwurst" direkt durch die Platten (R) zu roter Wand. Diese z. AR oder rechts aufwärts zum Ausstieg der "Blutwurst"
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Werner Jakobi
 Norbert Grünfelder
 
Datum :  26.6.1983
2 Kommentare 2 Kommentare
Ich hab da mal mein Seil reingehangen. Man sieht, dass dort geputzt wurde, ist aber immer noch recht schmockig. Geht ganz gut bis 2,5 Meter unterhalb des ersten Ringes, dort ist dann für den angebotenen Schwierigkeitsgrad schluß. Könnte an einem größeren abgebrochenen Kiesel liegen (fehlender Griff). Oder am eigenen Unvermögen. Danach wieder okay über den Ring, schön zum nächsten Ring und am besten rechts raus über den Ausstieg der Blutwurstplatte. Die Tour wäre ein schönes Unterfangen, wenns noch sauberer wäre. Vielleicht find ich ja mal die Zeit noch ein wenig durchzuputzen.
Sind eingequert (vermutlich über den Originaleinstieg der Südveschneidung) und mal durchgeputzt...die Platte hat tolle Züge und Bewegungen (sofern ich alle Griffe ausgegraben habe)...Vorsteig dürfte aber im sauberen Zustand immer noch anspruchsvoll sein zum ersten Ring...
Schützenwand Plattenschuss 6-
  Von vorgelagertem Block nach links zu geneigter Verschneidung. Diese (R, hf) nach rechts zu Rissverschneidung. (SU). Der Verschneidung folgen (nR) und am Ende über Platten nach links zu R und weiter zum Ausstieg des "großen Riss"
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Hans-Peter Dietrich
 Manfred Bruder
 
Datum :  21.3.1971
1 Kommentare 1 Kommentare
keine schlechte Tour, leider brummt ziemlich viel, Helm zumindest für Sichernden empfohlen! Der 1 Ring ist wohl saniert...
Rumbachtalplatte Rechter Ein-Haken-Weg 6-
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Dolf Jung
 Hans-Peter Bartens
 
Datum :  23.9.1979
4 Kommentare 4 Kommentare
Wie Wolfi schon schrieb: der R wäre etwas höher sicherlich besser platziert.
Bis zum R sicher auch für Vorstiegsneulinge gut geeignet - Schwierigkeit bis hierher wohl eher IV und jede Menge gute Lettenlöcher zur Sicherung. Am R (und darüber!) dann das schon genannte anspruchsvolle Reibungsgeschiebe.
ab dem ring wirds arg knifflig für ne 6-. bis dahin soweit ok, wenn man diese reibungsgeschichten mag. ich mag sie nicht. :-) aber im toprope kann man da gern mal schauen was geht.
...Der Ring sitzt zu niedrig,bis dahin gut Abzusichern wenn an der schweren Stelle über den R was verrutscht knallt man auf das Band darunter. Man sollte den R einen Meter höher setzen
Kuhfels Sockel Grenzsteinkäntel 6
  An markantem Grenzstein gerade auf den Vorbau
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Hermann Folz
 Sepp Braun
 
Datum :  11.8.1989
3 Kommentare 3 Kommentare
Beim Klippen des ersten Ringes aufpassen und dann den Rest genießen. Geht auch mit 4 Exxen am Gurt. Oben raus dann halt etwas luftiger aber auch leicht.
www.morchel.org/die-klassiker/grenzsteinkäntel/
Nach 10 Jahren mal wieder "an der Kuh" gewesen und das gut abgesicherte bzw. nach oben hin gut abzusichernde Käntel gemacht. Die einzige Schwierigkeit ist der Einstieg. Dort lässt sich vom namensgebenden Grenzstein direkt am Wandfuß ein Fr. 1,5 in einen schrägen Riss erstaunlich gut platzieren, so dass dies das Klinken des ersten Ringes etwas angenehmer macht. Nach den 4 R dann noch Fr. 0 und Fr. 0,5 in Lettenlöchern. Unter dem Wulstausstieg lässt sich sogar noch ein Fr. 1 legen.
Mittlere Deichenwand Plattenwand Direkt zum Quergangshaken 6
  Links vom "Gemeinschaftsweg" gerade hoch (R) unter den Dachriegel (AR)
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Heinz Dengel
 Norbert Hornung
 
Datum :  18.11.1989
0 Kommentare 0 Kommentare
Trifels Ost- u. Südseite Vorspeise 6
  Detail
Tourenlaenge:  25m
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Matthias Klopp
 Richard Mühe
 
Datum :  1981
3 Kommentare 3 Kommentare
Solide liegender Cam C3#0 (oder irgendein anderes Klemmgerät in der Größe) entschärft es ungemein nach dem Ring bis zum schon erwähnten Cam#3. Dann ist m.E. auch das E1 weg.
Sehr feine Kletterei, wobei man nach dem Ring etwas sicher unterwegs sein sollte. Cam 3 einpacken (auch wenns von Unten nicht so aussieht), da er sehr solide als erste Sicherung nach dem Ring liegt (bis dahin bei einem Abgang allerdings noch Bodenkontakt möglich)
Nach dem Ring ist´s recht weit bis zur nächsten Sicherung - der Ring wird überklettert - also konzentriert klettern! Danach lässt sich aber ein ganzer Satz Friend versenken.
Trifels Untere Süd- u. Westseite Klamotte 6
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Kaiser
 (v.u.g.)
 
Datum :  
4 Kommentare 4 Kommentare
4 bzw. 4+ ist natürlich Unfug, die Tour ist sicherlich auf "Vorspeisen-Niveau", aber der Einstieg kommt mir wegen der ausgetretenen Dullen tatsächlich immer leichter vor. Da wird bzw. wurde in den letzten Jahren ordentlich getoproped. Ist dann halt eben ne leichtere 6.
Naja, "Bärbelweg" ist definitiv leichter (aber ungesichert), "Diagonale zum Pfeilerweg" ist IV und da gibts keinerlei schwere Züge und bei der Kalmotte ists halt nur bis bzw. über den Ring weg VI. Verglichen mit der "Vorspeise", die auch ähnliche Kletterei bietet (nur länger anhaltend) paßt das aber vom Niveau her. Somit ist die Bewertung am Fels in sich hier stimmig und alles ist gut. Da gibts wirklich einige andere Wege in der Pfalz, die sich nicht so wirklich mit der UIAA-Normskala in Übereinstimmung bringen lassen...
Camalot 0.4 vor Ring und 0.75 nach Ring, dann ist die Tour vernünftig gesichert. Oben raus bis zum Umlenker ist es dann einfach.
Konzentriert zum Querband, danach ist die Absicherung (kl Friends) vollkommen OK.
Trifels Obere Westwand Alte Westwand 2.Sl 6
  Detail
Tourenlaenge:  30m
Ringe:  6
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Paul Reithofer
 Lothar Fuchs
 
Datum :  7.9.1954
5 Kommentare 5 Kommentare
...Heute mal wieder gemacht eigentlich immer großes Kino die Tour Bei Gelegenheit werd ich mal die R Sanieren nach über 60 Jahren darf das schon mal sein....
...Der Bühler sitzt seit heute und ist Morgen am 27.03.16 belastbar
...Ich würde für einen fetten Bühler neben den Standring plädieren ich würd ihn auch Setzen. Dadurch werden an etwas volleren Tagen mehr Möglichkeiten geboten und der alte R ist schonmal Saniert.,Davon abgesehen bin ich der Meinung Magnesia sollte Verboten werden mfg wolfi
Super Wandkletterei und gut gesichert. Zu den Ringen noch Cams in gängigen Größen. Die zwei Schlaghaken machen auch noch einen sehr guten Eindruck. Die erste SL ist nix besonderes. Der Zick-Zack-Weg bietet hier (bis auf die leichte Querung vom Wandbuch weg) einen wesentlich homogeneren und v.a. langen Weg. In der zweiten SL darf dann auch mal ruhig zugepackt werden. Das erste Überhängel ist ganz interessant und danach mal bissle wackleig zum nächsten Pfalzring. Feine Sache, auch wenn, wie immer, einem die Burgbesucher durch ihr Gelärme höllisch auf die Nüsse gehen (selbst wenn man an einem Wochentag dort ist). Ist man als Kletterer eigentlich Freiwild für saudumme Sprüche und blöd von der Seite angelabert werden? Mir wurde mal wieder klar, wieso ich den Trifels normalerweise meide. Das nächste mal nur, wenn die Burg geschlossen ist.
... 2m Rechts von bisherigen 1.Stand sitzt nun ein weiterer Stand,Toprope oder Abseilring
Geierstein Linke Südwestseite Rampenverschneidung 6
  Durch die markante, rechtsgeneigte Rissverschneidung z. Grat (mit nAR).
  Detail
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  11.10.1958
6 Kommentare 6 Kommentare
Stand-R direkt am Ausstieg installiert
Wenns noch feuchtelt im oberen Teil unangenhem seifig. Sieht man von unten nicht unbedingt wenn man einsteigt, dort kann es trocken sein, oben dann aber etwas "Bäääh".
Leider total mit Chalk zugesaut...bin ja echt tolerant, aber das ist wirklich kein NO-FOOTSTEPS-Verhalten...
Abdrängende Hirn-Aus-Uuuuumpf-Kletterei an interessantem Fels (erstaunlich an was man sich so alles dranhängen kann) auf den ersten paar Metern. Dann einfache Verschneidungskletterei und nach etwas Ballastabwurf kann man den Ausstieg als Kamin machen.
Lustige eisenfreie Kletterei und man muß auch nicht anstehen, selbst wenn links uns rechts alles den Tag über in Dauertopropebeleggung ist. Ich hoffe oben kommt nie ein Standring, was die Topropeeignung erhöhen würde.
Vorsteiger sollte an seinen Nachsteiger denken und kurz nach der Schlüsselstelle nochmal eine Sicherung legen, auch wenn nicht wirklich notwendig. Zum Nachsichern befindet sich Links vom Ausstieg eine seeehr große Sanduhr.
Athletisch "unkommoder" Einstieg, dann aber hübsch.
Weidenthaler Fels V: Begradigung 6
  Mit "Rechter Pfeiler 1.Sl" beginnen und vom 1.R gerade weiter über Reibung (R) zu Band. Ein wenig nach rechts (H) und wieder gerade zum letzten Drittel des Querganges (R).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Ernst Hunsicker
 Anja Trautmann
 
Datum :  20.5.1993
4 Kommentare 4 Kommentare
Habe die Variante wieder in einen kletterbaren Zustand versetzt (schonend!). Sollte mindestens für das nächste Jahr ausreichen. Kommet und sehet ...
Haben das Teil gestern mal wieder geklettert; ich frage mich schon wie Steff 2008 unten die Reibung (der Begradigung) hochgekommen ist ... zentimeterdicke Sandauflage auf den Absätzen und der Rest flächendeckend mit Spinatflechten bewachsen.
An sich ein schöner, fester, gut gesicherter 6er.
Eigentlich könnte der Weg ganz gut sein - wenn der Fels frei läge. Immerhin schauen die Ringe noch aus Flechten und Moos und weisen den Weg. Die Absicherung ist gut, wenn man denn die durchaus vorhandenen Lettenlöcher findet.
Bis zum R ganz gängig, aber dann verschwindet der Fels auf weite Strecken völlig unter Flechten und Moos. Hier heißt es graben, um Tritte, Griffe und die glücklicherweise vorhandenen Lettenlöcher zu entdecken.
Wilgartisplatte Nasenstüber 6
  Links von markantem Grenzstein bildet sich eine angedeutete, linksgeneigte Rinne aus. Ihr folgend (kl. Fr gleich am Einstieg), "Frühlingserwachen" kreuzend (R), zuletzt über Bänder (Fr #0) zu einliegendem Riss. Diesen (Rock #4 in Lettenloch) und Wand ca. 2m rechts einer rechtsgeneigter Verschneidung - direkt in der Verschneidung schwerer und ungesicherter - , zuletzt über kurze Wand (Cam #0.5) zum oberen Band (mit nAR).
  Detail
Tourenlaenge:  32m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 Thomas Nöltner
 
Datum :  10.3.1977
3 Kommentare 3 Kommentare
Schöne lange Tour mit von allem etwas...nicht übersichert...oben mit den Kieseln aufpassen...rechts der Verschneidung passt ein C4/X4 0.2 und/oder 0.3...im Austieg noch einen C4 0.4 oder 0.5 dabei haben, sonst bracht man gute Nerven...
Mittlerweile ist diese schöne und abwechslungsreiche Tour wieder gut kletterbar. In der Abschlusswand, rechts der Verschneidung, hatte sich bei meiner Begehung ein Tier (kein Siebenschläfer) in einem flachen Lettenloch verschanzt und mir herzhaft in den Finger gezwickt. Keine Ahnung, ob das dort dauerhaft wohnt, gegebenenfalls etwas schauen, man kommt auch gut ohne diesen Griff aus.
Nachdem die Wanderdüne hier einen Zwischenstop eingelegt hatte jetzt bedingt wieder kletterbar.
Wilgartisplatte Westwand 6
  Rechts i.d. Westseite über einen kurzen Riss (nR) und Platte (gr. Fr) zu glatter Wand (nR). An einem kurzen breiten Riss (evtl. Fr #2.5) hinauf, dann knapp rechts an runder Rissspur (Cam #0.75) zu abschüssigem Band (Fr #3). Orig. gerade über die Wand o. auch rechts beim letzten nR der "Grauen Wand" zu gr.Absatz westseitig (mit nAR).
  Detail
Tourenlaenge:  30m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Klaus Jung
 Thomas Wolf
 
Datum :  9.4.1978
5 Kommentare 5 Kommentare
"schon wieder" zwei nachträglich angebrachte R, die weitaus günstiger platziert sein könnten... (immerhin sind die beiden leicht zu einzuhängen)
Jetzt wirklich wieder in einem Top-Zustand. Im "Schulterriss" klemmt perfekt die Faust, was es ganz angenehm macht.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt im überwinden des Schulterrisses, welcher aber keinesfalls als solcher geklettert werden muss. Die Reibungskletterei ist - im Vergleich zu dem was man in den Nachbarrouten bringen muss - geschenkt. Auch wenn es von unten aktuell noch etwas dreckig ausschaut: stört kaum, man kann getrost einsteigen. Ein großer Friend (Camalot 4 o.ä.) beruhigt die Nerven auf dem dreckigsten Teil zwischen den Ringen.
Schöne und abwechslungreiche Tour. Zwei Ringe relativ weit unten (erster Ring auf kleinem Überhang in ca. 5 Meter Höhe; schlecht vom Boden aus zu sehen), die lange Reibungskletterei über dem Riß ist dann zum selbst absichern (kleine und mittlere Friends).
...für einen "echten" Nöltnerklassiker recht günstig zu haben aber Klettern muß man schon ;-))
Kahler Fels Katerverschneidung 6
  An der Südwestkante unschwer über Platte und linkshaltend unter Dach. Links daran vorbei zu Kiefer und der Verschneidung folgend zum Wandbuch (R). Noch wenige m hinauf (R) unter Überhang (R) und horizontal nach links (Fr #1.5) unter einem Felsblock vorbei z. Stand-nR bzw. Gipfelplateau.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  3.9.1960
6 Kommentare 6 Kommentare
Ganz klare 3Sterne Tour... Unten genüssliches klettern und gut abzusichern. Nach dem Wandbuch wirds dann schwer. Finde für 6 durchaus hart bewertet, aber mit 3 Ringen super abgesichert. Die Verschneidung ist wirklich Klasse, allerdings ist es nicht untertrieben, besser schmale Finger zu haben. Ich zähle nun wirklich nicht zu den Menschen mit typisch starken und kräftigen Kletterfingern und konnte meine Finger trotzdem nur an zwei drei Stellen im Riss unterbringen. Die Querung am letzten Ring ist dann nicht mehr schwer und der Ausstieg sieht schlimmer aus als er ist. Klasse Tour, absolut zu empfehlen...
www.morchel.org/die-klassiker/katerverschneidung/
is zum Buch ist es nur gut absicherbares Vierergelände und dann muß man plötzlich mal Klettern. Dort ob der Ringdichte top gesichert, und nicht ganz so gängig wenn man sich etwas blöd anstellt. Aber wie auch für andere Routen am Fels: Herrlich strukturierter, fester Sandstein und einer sehr gute Tour.
Tolle Tour, gänig und gut zu sichern (alle möglichen Keile)! Der Bühler oben links vom Baum ist vermutlich "neu" und nach dem Kommentar von hjc entstanden...
Am Ausstieg könnte man über einen Umlenker nachdenken (zudem wäre dieser dann auch für Soli. und Katerwand gut nutzbar).
Schöner Abendfels, da die Sonne lange hinscheint! Die Verschneidung bietet schöne, gut gesicherte kletterei. Nur sollte man keine allzu dicken Finger haben!
Laubendöllwand Putzlumbe 6
  Über angedeutete Verschneidung zu R und brüchigen Überhang zu Riss (R). Dem Riss folgend (R) und rechts (R) an Baum vorbei zu Verschneidung (R) und weiter z.AR.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Alexander Memmer
 
Datum :  2.2.1990
11 Kommentare 11 Kommentare
Schade, dass dieser Fels so zugedreckt ist. Hier gibt es schöne Touren, zudem gut abgesichert und man braucht keine 5 Minuten vom Auto zum Felsen. Schöne Tour, besonders der Einstieg und das kurze Plattengeschleiche über Kiesel macht spass. Im Nachstieg reiner Genuss, aber auch der Vorsteiger ist mit 6 Ringen luxusmässig verwöhnt... Glatt 6 passt meines Erachtens... Lohnend!
Revidiere meinen Kommentar von 2012 etwas. Es braucht zwar immer noch nur die R (und S um den Baum), aber deutlich verkeimter als noch vor paar Jahren, der formell schwerere Chickencrack daneben klettert sich aktuell wesentlich angenehmer.
Wenn das zwischen dem 2. und 3. Ring hält, eine nette Tour. Die erste Öse hätte man einer anderen Route als Einstiegsöse spendieren können. ....... Der 4. Haken sitzt meiner Meinung nach zu hoch.
Es war der 4.R - aber danke fürs Sanieren Wolfi. Hab den alten R für dich noch entfernt.
...der 3 R und der AR sind Saniert Oli hat ja nur dazugeklebt......aber nix wirklich Saniert...
Ich fand's schön, auch wenn ich, der logischen Linien folgend, wohl zwei Ösen übersehen habe, wie mir meine Kletterpartner sagten.
Ah, und fast hätt' ich's vergessen: wen die vielen Ringe doch zum Einsteigen verleiten, der sollte vielleicht Bürste und Handbesen mitschleppen.
Da kann ich dem guten Doc nicht ganz beipflichten. Die "Chickencrack" daneben hat aufgrund der Sanierung sicherlich keinen hohen "Adrenalinfaktor" im Vergleich zu früher. Die hat jetzt 3 nR mehr und ist sauber geklettert. Diese Tour hat auch ein paar Ringe mehr als früher, ist aber zum einen viel dreckiger (was bei Reibungstouren generell zu einem gewissen Unwohlsein führen kann) und zum anderen - gerade im Bereich des überhängenden Teils nach der Einstiegsplatte - bröselig und wenig einladend. Viele Abbruchkanten, dazu noch der 3.R nicht richtig einsehbar, da über Wulsten liegend. Wenn du da abkrachst (weil sich was löst), hilft dir der schlecht sitzende 2er Friend bzw. der 2.R ca. 2 Meter darunter auch nicht. Jürg von Känel, mein Lieber, wär da gar nicht eingestiegen und ich werd's wohl auch nimmer tun!
Ein Weg an dem Jürg von Känel seine Freude gehabt hätte: 7 Exen an den Gurt und hoch wobei mobiles Sicherungsmaterial getrost am Boden bleiben kann (evtl. noch S um den Baum). Die Tour an sich ist wirklich schön und trotz mangelndem Kletterbetrieb am Fels nur wenig keimig. Sollte man machen, wenn man dort ist. Wermutstropfen: Adrenalinfaktor 0...
Nachträgliche Ringe direkt neben Oberarmdicke SU zu setzten (der letzte vor dem Umlenker) finde ich irgendwie sehr schade ("mobile Sicherungsmittel sind einem betonierten Ring vorzuziehen"). Da hätte man stattdessen lieber den maroden ersten Pfalz-Ring in der CO-OP "saniert"
...Saniert mit 2 nR.
Luger Friedrich Südwand V: Anstiegsvariante 6
  Vom Einstiegsband der "Dir. Südwand" den mittleren Riss zu nR, weiter im Riss der "Modernen Zeiten" und nach rechts zur "Freundschaft".
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Robert Breitsch
 Hans Laub
 
Datum :  3.10.1964
1 Kommentare 1 Kommentare
Wer es mit dem Kieselkram nicht so hat, kann sich mit dieser Variante eine Freundschaft-light abholen. Einstieg über Direkte Südwand, dann ein Stück rechts die Moderne Zeiten hoch und bei Ring noch weiter rechts zum Freundschaftsriss über der Platte. Die Bewertung 6 stammt noch aus "Baumzeiten", mittlerweile kommt man ja um den Neuen Einstieg leider nicht mehr herum. Insgesamt eine hübsche lange 7-.
Luger Friedrich Südwand V: Linke Variante 6
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 (v.u.g.)
 
Datum :  Mai1981
0 Kommentare 0 Kommentare
Höllenfelsen Höllenfelskopf Urlaubsreibung 6
  Vom tiefsten Punkt der Südwand hinauf und an seichter Rinne (nR) empor zu einem R links des obersten "Wald"-Bandes. Gerade über die Platte (R, nR) zu einem Block (R) und weiter auf abschüssiges Band (nR). Leicht rechtshaltend zu nAR bei überdachten Band (gemeinsam mit "Spirkelbacher Weg").
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Hermann Folz
 Sepp Braun
 
Datum :  10.8.1982
7 Kommentare 7 Kommentare
Schöne Plattentour...C4 1 und kleiner Stopper zum 1R...
Ist nicht schwerer geworden durch die fehlende Wurzel (dafür jetzt ~3m mehr Fels). Halt noch sandig. Links geht ein Cam, für diejenigen die als die Wurzel eingefangen haben.
wie nebenan gibt's auch hier jetzt keine Möglichkeit mehr, eine losen Block anzulangen.
Allerdngs hat die Würzel am Einstieg enorm gelitten - muss man erst mal sehn, wie sich das noch klettert...
Sehe ich es richtig, dass der zweite beschriebene NR (der insg. 4.) der Ring des Ameisentrails ist? Nach der Beschreibung im Kletterführer müsste man an dem ja 50 cm links vorbei klettern. Überhaupt ließe sich die Ringverteilung auf der Platte sicher noch optimieren...
Die Ringmutter habe ich gestern("nacht" - bei immer noch ca. 33°) getauscht. Erkenntnisse dabei: a) gehalten hätte die noch ewig, d.h. nicht jede dieser Dinger besteht aus einer 0815er-Gewindestange; b) wenn die Zeit und das Tgaeslicht schwinden sollte man weder das Fäustel fallen lassen noch nach erneutem Hochspurten den Stiel abbrechen :-(; c) es wird Zeit die Stirnlampe einzupacken oder eben in gut beleuchtete Hallen zu gehen ;-)
2. Ring Ringmutter
Bei Trockenheit nette Plattenkletterei, falls aber noch rest Feuchtigkeit vorhanden sein sollte wirds gleich am Einstieg deftig für ne 5
Hülsenfelsen Rechte Ost- u. Südseite V: Dick 6
  2m rechts vom Riss gerade zum Ausstieg.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Schilling
 Alexander Memmer
 
Datum :  15.5.1989
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Rödelstein Rechte Ost- u. Südseite V: Müder Knaller 6
  umgeht den Handriss indem man noch vor dem 2.R gerade über die Wand emporklettert
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 Christof Stiegler
 
Datum :  Frühjahr1978
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Kumbtfels Südostseite Kumbtplatte 6
  Rechts oberhalb vom Startrinne zurr "Kumbtverschneidung" von rechts her über Platte - o. weitaus ungesicherter direkt, VI- - zu R und gerade (gr. Fr) über kleinen Wulst zu R. Über die Reibung (R) hinauf und - ggfalls nR in der "Kumbtverschneidung" mitbenutzen - über Wulste leicht rechtshaltend zum oberen Band.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Lischer
 (v.u.g.)
 
Datum :  1982
6 Kommentare 6 Kommentare
Trocken wie selten - aber immer noch "(d)rollig" ;-(
1.R vom H&W-Team saniert
Früher kurz nach dem Einstieg ging am Beginn der Linksquerung ein Fr. 2. Der hält nun nichts mehr. Weiter oben geht aber ein kleinerer. Weg wird wohl nicht mehr oft gemacht und ist ziemlich krümelig. Passt schon für 6, man ist sowas aber kaum noch gewohnt.
Richtig happig für den Grad, gefühlt schwerer als die graue Wand an der Wilgartisplatte. Anyway, mit nem CamC3#0 und Cam#0.4 zum ersten Ring mit der Rechtsschleife geklettert eigentlich gut gesichert. Wie Ingo schrieb, Cam#3 zum zweiten Ring fand ich auch sehr nützlich. Konnte dann noch anderes kleines Klemmgerät verbauen. Unangenehm, v.a. wenn noch bissle Frühjahrspatina auf dem Fels ist.
1. Ring sehr dünn, wohl eher ein einzementierter Normalhaken.
Wieder ein Beispiel dafür, wie schwer eine 6er-Reibungsplatte sein kann. Im Nachstieg der reinste Genuß, im Vorstieg ganz schön spannend. Weit bis zum 1. Ring, nur einsteigen, wenn richtig trocken! 1 m vor dem Ring geht noch ein Friend in die Schuppe. Großer Friend zum 2. Ring, nach diesem wird's nach oben immer leichter. Ich würde sagen: Äußerst schwierig, obere Grenze...
Kumbtfels Südostseite Mooswurm 6
  Knapp links der Einstiegsrinne der "Kumpverschneidung" über Platte (nR) zum "V: Wandausstieg"
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Schützenwand Schützenwand 6
  Vom der Talseite vorgelagertem Blockwerk linkshaltend empor zu Rissspur und an ihr hinauf zu blockigem (und sandigem) Bändchen. Nach rechts zu bogenförmiger Verschneidung und durch sie (R,Hf,Cam #3) zu Felsnase und ausgesetzt gerade hinauf zu gr.Nische (Stand, R).(br>An einer Rissspur links aufwärts zu schmalem Bändchen an der SW-Kante (kl. Friends). Hier weiter nach links über sehr unsoliden Fels - Rettung verspricht nur die erste erreichbare Kiefer!.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  2 S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Rolf Ernst
 Hans Laub
 Dolf Jung
 
Datum :  2.4.1966
5 Kommentare 5 Kommentare
Bei Trockenheit und entsprechendem Können im Umgang mit Sandstein, ein feiner Klassiker! Schade, daß man nach dem Standring die folgenden festen Meter nicht mehr wirklich genießen kann. Ein AR wäre vor dem beginnenden Bruch ein Segen und würde die Route bestimmt noch aufwerten. Vielleicht kann HJC dem ja bei Zeiten noch Abhilfe schaffen und einen AR setzen!?! Dankbar wäre das.
Unten bis fast vor den 1.R nicht ganz ungefährliches Gelände, das man nur bei ausreichend langer Trockenheit angehen sollte. Die letzten Meter vor dem Stand sind dann nochmals spannend. Und leider kann man die folgenden festen Meter nicht mehr geniesen weil da oben m.E. der AR fehlt.
Bis zum Stand geniale Kletterei (den Bruch oben raus sollte man sich ersparen) an vielen hohlen, aber sehr griffigen Schuppen. Cam 4 tief hinter eine fette Schuppe unten geschoben und noch ein Cam 0.4 in ein Loch bis zum Ring (dazu ein paar solide Keile) eigentlich ordentlich gesichert. Vom Ring weg ein paar grandiose Züge (Schlüssellstelle) und bis zum Stand sicher mit Cam 1 (Lette) und Köpfelsanduhr (Kelvar). Sollte man sich gönnen, wenn man am Fels ist.
...Spannende anspruchsvolle Kletterei bei der nicht immer Klar ist ob der Fels um die Sicherungen herum auch hält
Richard Mühe: "Wissenswert ist m.E. jedoch auch heute noch, daß die Schützenwand bis zu meiner Begehung 1976 eine der absoluten Nimbustouren der Pfalz und nicht wiederholt war. Sie galt als eine der schwersten und gleichzeitig gefährlichsten Touren im Gebiet, selbst auch bei Leuten meiner Generation wie Thomas Nöltner, Reinhard Karl, Andreas Kubin etc., und steht damit für eine ganze Pfalzepoche, die mit Beginn der Freikletterei in Westdeutschland zu Ende ging. Das lag an dem Erstbegeher Rolf Ernst, der die damals in der Pfalz meist übliche (und akzeptierte) Technik bei Erstbegehungen - möglichst wenig Haken schlagen und dafür möglichst viele Knotenschlingen als Tritthilfe und Zwischensicherungen einsetzen, deren Anzahl und Position man dann den potentiellen Wiederholern auch bei Nachfrage gerne verschwieg - wie andere Pfalzkletterer seiner Generation auch perfekt beherrschte (und darüber hinaus wenigstens den 6ten Grad frei sicher auch). Zur besseren Einschätzung seihingewiesen, dass diese Tour(en) damals weder von Kletterern aus dem Alpenraum (die waren an Hakenrasseln gewöhnt) noch von emigrierten ehemaligen Sachsenkletterern geklettert wurden. Sehr zum Stolz der Pfälzer Kletterer übrigens!"
Birkelfelsen Mittlere u. linke Südseite Katharinawändel 6
  links der "Großen Südverschneidung" hoch auf Band und schräg rechts aufwärts durch die Wand (R) z.WG.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Karl-Heinz Nagel
 Hans Laub
 
Datum :  3.11.1984
0 Kommentare 0 Kommentare
Rumbachtalplatte V: Zwergbäumchenriss 6
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Frank Schell
 Hans Laub
 André Rohr
 Jean Marcel Perrcaut
 
Datum :  18.8.1984
2 Kommentare 2 Kommentare
...immer noch Moosig ;-))
...Ausstieg zur Zeit ziemlich Moosig...
Rindsbergpfeiler Südostseite Feuchte Träume 6/6+
  Startet unmittelbar rechts einer vollkommen verwachsenen Kaminrinne. Über die Platte mit einigen Aufschwüngen (5R) und gerade (Fr #2.5) auf ein Band - über das man nach links zu einem R von "Pay for Play" quert.
  Detail
Tourenlaenge:  33m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:   Fabian Simon
 Lukas Böhly
 
Datum :  6.7.2013
5 Kommentare 5 Kommentare
Mittlerweile leider wieder recht dreckig. Ich brachte schon einiges Mobiles unter und war immer wieder froh drum. Gehört m.E. zu den anspruchsvolleren UIAA VIern. Ergo: Klettern ... und dabei den Füßen vertrauen ;-)
Hm, fand das für den Grad im Onsight nicht geschenkt, obwohl es heute furztrockene Bedingungen hatte. Musste da immer wieder tüfteln, wie es über die Wülste ging. Gut mit den R bestückt, sind ob des kompakten Felses aber auch nicht unnötig. Fand noch Cam4 und 1 angenehm. Nicht geschenkt, die formell schwere Nachbarroute oder der Bettzipfelneid sind m.E. gängiger...
Ganz gute Züge, als Plattentour nicht schlecht, leider bis zum 3 R eher dreckig, was auf Reibungsplatte nicht so schön ist...und auch nicht übersichert...
Der Ausstieg zum großen Band mit dem Baum ist nochmal ein schöner Zug an einem breiten runden Riss. Ein 2er Camalot ist hier angenehm, da man schon einige Meter überm Ring steht. Stand am Baum, dann lässt sich der Regenriss noch schön anschließen.
Erstaunlich gut und recht sauber. Immer wenn es etwas schwerer zu werden scheint, kommt ein guter Griff.
Wilgartswieser Rauhbergpfeiler Wogatzke direkt 6+
  3m rechts der "Ostwandverschneidung" über kurze Verschneidung (R) und Überhängchen (R) auf Platte (Hex 6) und z. 3.R ([Folz, Braun, Steffan, K.Stretz am 29.10.1988] - urspr. gelangte man hierher von rechts her, s. "Traumweg"). Hinauf über die Wand (R) und leicht linkshaltend über Überhang (R) zum "Ostwandquergang" (nAR).
  Detail
Tourenlaenge:  21m
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI, A1
Erstbegeher:  Karl Stretz
 Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  11.7.1981
1 Kommentare 1 Kommentare
Der Weg zum 3. R erfordert etwas Konzentration. Wer sich unsicher ist kann, wenn er/sie kann, eine Hex in die Wabe verbauen. Alternativ kann die Stelle mit dem liegenden R der rechten Nachbartour (lange Schlinge) entschärft werden.
Eselsfels Massiv Ostwandplatte 6+
  Über die Reibungsplatte 2m rechts vom "Eselsweg" zu dessen Stand
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Heinz Dengel
 
Datum :  12.9.1989
1 Kommentare 1 Kommentare
Auch hier hat sich das putzen unbedingt gelohnt. Kommt zwar immer etwas Dreck von oben nach, hat mich aber nicht wirklich gestört. Für mich eine der besten Platten in dem Grad. Super!
Kuhfels Sockel Kurz und gut 6+
  Links des "Grenzsteinkäntel" zu angedeuteter Verschneidung und gerade auf den Vorbau.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Uwe Schumacher
 und
 Fred Ehrhardt
 
Datum :  
6 Kommentare 6 Kommentare
Schlaghaken durch Französe ersetzt.
Wirklich gut, trocknet sehr schnell ab, da das Wändel prall in der Sonne steht. Wie Edi schrieb, Cam1 zum R. Fands am ersten R ehrlich gesagt schwer... der geschlagene Haken ist m.E. noch sehr solide.
Ich werde bei Zeiten den Haken sanieren...
Empfand ich eher soft für den Grad (oder sind die guten Moosbedingungen dran schuld?) - zu dem sehr gut gesichert (zusätzlich Cam#1 zum ersten R, KK zum dritten).
Durch die Baumfällaktion am Fuße des Sockels sind diese Touren freigestellt. Dementsprechend trocken und Reibungsfreudig fühlen sie sich auch an. Machen.
Wie der Name schon sagt. Die Schlüsselstelle ist wohl am geschlagenen Haken, der einen sehr soliden Eindruck macht. Oben unter den Wulsten kann man noch nen Cam #2 verbauen, dann ist es eine kurze, super abgesicherte Tour.
Kuhplatte Die kleinen Freuden 6+
  Ganz rechts von Bändchen aus gerade hoch (R) zu R bei kurzem Aufschwung. Nach links ansteigend (R) zu Band unter gr.Überhang (Stand-R). In einer Rechtsschleife über ihn z. R und gerade z.G.
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Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Uwe Schumacher
 und
 Lothar Theobald
 
Datum :  7.11.1981
4 Kommentare 4 Kommentare
Ringmutter in solide Öse ausgetauscht und Alteisen entsorgt.
Nach dem Stand unter Überhang mit der Rechtsschleife steckt darüber noch eine "Ringmutter" die ausgetauscht werden sollte.
Mehrere einbeinige Aufsteher ... unter den, für die 80er typischen Sicherungsverhältnissen. Irgendwie schon der Weg des geringsten Widerstandes, aber dennoch keine Einsteigerroute!
Die Wiederentdeckung dieser Route ähnelte einer archeologischen Grabung. 30 cm Humus und Wurzeln, mehrere Bäume! Wie mag dieser Fels wohl vor 35 Jahren ausgesehen haben, als man dort einfach so hochspazieren konnte? Ist noch nicht trocken und muss wohl nochmal gebürstet werden.
Kuhplatte Die großen Freuden 6+
  Mit "Die kleinen Freuden" beginnen und vom 2.R bei kurzem Riss (Wurzel) rechterhand weiter, dann gerade über Platte (R) z. nAR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Uwe Schumacher
 und
 Peter Lischer
 
Datum :  6.10.1983
5 Kommentare 5 Kommentare
Kleine Kiesel halten und hoch auf Reibung antreten ist hier gefragt. Zwischen 2. und 3. R ist gut mobil abzusichern. Wie bereits gesagt vom letzten R ist es weit zum AR ohne zusätzliche Friendstelle. Nerven bewahren - ist zumindest nicht so schwer wie die Stellen darunter.
nAR installiert
Der schräge "Riss" wurde entsandet und kann bei etwas Sportsgeist über den Haken links als "abgesichert" bezeichnet werden. Besser wäre natürlich die von Peter vorgeschlagene Variante, was dann auch den "Kleinen Freuden" zugute käme. Oben, nach dem Band über dem Pfalzring, nochmal eine knifflige Stelle. Auch hier wäre ein nR gesundheitsförderlich.
Bei einer evtl. Sanierung der Gerüstösen wäre zu überlegen, den 2.R (= kleine Freuden) etwas höher in den Bauch zu setzen. Aufgrund der aktuellen Sandfüllung des schrägen Risses klettert man besser über den runden Riss... fallen sollte man nicht.
Mit einem Abseiler unter(!) dem abschließenden Krautdächl könnte die Route überleben.
Mittlere Deichenwand Plattenwand Verdichtung 6+
  Zwischen den beiden "50-ern" über Wulst (R) und Wand z. Wandbuch (AR).
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  Juli1992
1 Kommentare 1 Kommentare
Hm, das im KleFü angegebene Längenproblem konnte ich mit meinen 1.78 nicht erkennen. Der Zug ist eher ein Beweglichkeitsproblem aber eine sehr schöne Variante und berreichert den 50er.
Asselstein Südostseite V: Pyjama-Einstieg 6+
  Dort wo der Fingerriss von "Normalweg direkt" ansetzt linkshaltend (Fr #1.5) zu R, danach (Fr #3) entweder gerade z. 1.R im "Normalweg" oder linkshaltend auf Band.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Michael Schindler
 
Datum :  24.4.1981
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Fensterfels u.Bindersbacher Turm Süd- u. Westseite Status quo 6+
  Vom Einstiegsriss der "Fensterkante" nach links zu R und gerade (R) zum "F-Normalweg". (Direktvariante zum 1. R: VIII, Bfa)
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Kaiser
 (v.u.g.)
 
Datum :  
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Trifels Ost- u. Südseite Saupädel 6+
  Ostseitig rechts oben von Plateau aus über vermooste Platte .... zur Kehle unterhalb des mächtigen Daches (Stand; nAR).
Hinweis für oben: Weicht man nach rechts zum (rostigen) Haken der "Ostpfeiler" aus und quert wieder zurück hat man eine nette Variante mit Gipfeloption, auch alterativ wenn drüben an der "Alten Westwand" viel los ist.
  Detail
Tourenlaenge:  25m
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bernd Fessel
 Thilo Fessel
 Peter Kaiser
 
Datum :  28.8.1985
5 Kommentare 5 Kommentare
Für Hüftbewegliche ist die Stelle am 2. Ring kaum schwerer als 5+. Wer den linken Fuß nicht hochbekommt, sieht da alt aus.
Frage: Warum wird die Route hier dann eingentlich nicht aufgewertet? Rechts rum über den geschlagenen Haken ist man dann ja im Ostpfeiler und klettert einen anderen Weg.
Man sollte die Kommentare mal vorher lesen...
Hab's über den 1.R oben direkt probiert und kein Land gesehen, vor allem wenn man der Meinung ist das für 6+ klettern können zu müssen.
Anyway: Jemand hat die Route in der ersten SL kürzlich in einen begehbaren Zustand gebracht (Danke!). Dort am 2.R auch schon bockschwer (musste ich A0 machen). Ist da rechts noch was unter dem Moos?
Mit paar Klemmgeräten zusätzlich zu den R gut gesichert.
Am 1.R der 2.SL lieferte ursprünglich eine senkrechte Platte die notwendigen Tritte. Seit den offiziellen Aufräumaktion 2008 ist die nicht mehr.
Sehr verflechtet, aber was man braucht, ist einigermaßen sauber.
Trifels Ost- u. Südseite Gesucht und gefunden 6+
  Detail
Tourenlaenge:  23m
Ringe:  0+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Fr 2 u.v.m
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andreas Kubin
 Richard Mühe
 
Datum :  1977
8 Kommentare 8 Kommentare
www.morchel.org/die-klassiker/gesucht-und-gefunden/
...Leute,macht Euch nichts vor!Die Schlüsselstelle unten,ein heikler Aufrichter ist ungesichert!Alle Eure C-XYZ-Cams halten hier vielleicht den Rucksack,aber keinen Sturz,also ich kann Euch hier nur Euer Kletterkönnen als Sicherheit anbieten!
Die ringfreie Perle am Trifels. Cam C3-1 und 0.3 bis 1 an den Gurt. Unten lauert die Schlüselstelle (Cam C3-1 liegt sehr gut), da einfach mal beherzt aufstehen. Dann schönes Plattengeschleiche.
zu Edis "2er Tricam in Loch": Da wird man vergeblich suchen und drücken, der 2er ist einfach zu groß. Allerdings passt der 1,5er Tricam ziemlich genau in das Loch und dürfte dort dann auch halten (Achtung: dafür ist dieser dann - besonders mit dickeren Fingern - recht schwer wieder zu entfernen), alternativ passt auch der 1er, dieser liegt aber nicht ganz so gut
Auf jedenfall ein Toptour!
Also man kann vor der Schlüsselstelle so einiges unterbringen. (Fussel)Schlinge um den Zacken, 5er Rock in Lettenloch, 2er Tricam in Loch, kleiner Cam in Lettenloch, 1er Tricam in Loch. Sicherlich alles nicht so doll, aber insgesamt könnte es halten. Die beste Sicherung ist der kleine Cam im Lettenloch - der hält. Den hab ich aber nicht gelegt, wusste ja net was ich oben noch brauche. - Jetzt bin ich schlauer! Den Cam unten kann man getrost legen, auf dem weiterweg hab ich nur noch Cam1, Friend00 (alternativ geht wohl auch eine mittlere Hex/Keil oder andere Microfriend) und Fr1 (da geht sicherlich auch ein Keil) gelegt. Hab also die ganze Armada kleiner Friends umsonst am Gürtel gehabt. Das nächste mal kommen weniger Friends, dafür aber die größeren Keile mit an den Gurt.
...Du meinst wohl Schlüsselstelle unter der ersten guten Sicherung...
Tolle eisenfrei Tour mit der Schlüsselstelle etwas über der letzten Sicherung.
Trifels Ost- u. Südseite Drückeberger 6+
  Detail
Tourenlaenge:  23m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  aus benachbarten Wegen
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Peter Eberts
 Michael Schindler
 
Datum :  15.7.1981
2 Kommentare 2 Kommentare
...Man hätte wenigstens ne PK-Ring nehmen können,ein weiterer Schritt zu Plaisierung der Pfalz
NR nach Absprache mit Erstbegeher in Wändchen überm 2.R des Neuen Pfeilerweges gesetzt.
Leberstein Härtling 6+
  Direkter zum 1.R der "Neuen Ostwand" und gerade weiter (R) z.G.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schindler
 Hans-Jürgen Cron
 
Datum :  1981
0 Kommentare 0 Kommentare
Schmalbühler Felsen Untere Südwand 6+
  Auf der rechten Seite der S-Kante (2R) zu überdachtem Band (R; Stand). Rechts zu Überhang und an Rissspur empor (3R) und Wand z.G.
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Jean Humbert
 Nicole Humbert
 Helmut Daigger
 
Datum :  1.6.1969
2 Kommentare 2 Kommentare
Lange Schlinge bedeutet hier 240 cm. Nicht ohne am 3.R für den Grad: Knifflig und pumpig, aber bestens gesichert. Über den Ringen dann zunehmend flechtiger und trotzdem gut zu klettern.
Lange Schlinge zum Nachsichern an der Wetterfahne nicht vergessen.
Dingentalturm Südwestseite V: Regentanz 6+
  Direkt zum 2.R.
Fr #3 nützlich
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 Heiko Schmidt
 
Datum :  10.5.1990
0 Kommentare 0 Kommentare
Westliche Kesselwand Westwand Struwwelpeter 6+
  Im linken Teil der Reibungsplatten gerade (R, nR, R, Fr #1 o. #2) zum Stand von "Anderland".
  Detail
Tourenlaenge:  18m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jochen Spies
 W. Quintus
 
Datum :  26.5.1981
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Rindsbergpfeiler Obere Südwestwand Bergweg 2.Sl 6+
  Von einer Terrasse rechts unterhalb der glatten Wandzone knapp rechts von Stand-R über Wändchen u. Schuppe (2R) zu einem Loch (SU). Gerade auf ein verblocktes Band (nR).
Unüblich ist mittlerweile das orig. Ende in Form einer ansteigenden Rechtsquerung z.G.
  Detail
Tourenlaenge:  13m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  
Datum :  23.5.1963
3 Kommentare 3 Kommentare
"...die zweite Seillänge ist deutlich schwerer als die Erste." (H.-P. 2009) kann ich so gar nicht nachvollziehen. Okay, ich bin jetzt nicht DER Rissspezialist, so dass mich das Sicherungen Legen (im Riss hätt' ich gerne 'nen zweiten 3er Cam gehabt) recht fordert. Die zweite Länge hat m.E. nur eine schwierigere Stelle direkt am 1.R, die für 6+ recht gängig ist. Das Ambiente der 2.SL ist in jedem Fall die Wucht!
Die zweite SL wird den Begehungsspuren nach (erste SL wohl beliebt im Toprope) anscheinend weniger oft gemacht, sind daber richig tolle Züge dabei.
...die zweite Seillänge ist deutlich schwerer als die Erste. Die Absicherung ist im unteren Teil mit Friends problemlos. Im oberen Teil stecken zwei Ringe. Zum Einstieg der zweiten Länge kann man auch hinlaufen um sie zu klettern.
Kleine Weiherwand Pildos Traum 6+
  In der SW-Wand knapp links von bogenförmigem Riss über Wand (2R) zu Bändchen und gerade über einliegende Wand (2nR) zu abdrängender Wand. Rechtsquerend hinaus (2R,nR) z. AR u. G.
  Detail
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Werner Reichert
 Wolfgang Brachat
 
Datum :  15.6.1983
5 Kommentare 5 Kommentare
Mir vollkommen unverständlich wie diese Lettenloch-Kante dort weggerissen wurde, aber in der schönen Querung oben ist am 2.Ring der gute Griff weg (gestern sah die Bruchstelle noch sehr frisch aus). Nun wird das Einhängen etwas unangenehmer wenn nicht sogar "bisschen" schwerer.
Der letzte Ring nach der Querung im Ausstieg ist überflüssig wie EDI schreibt...Vll zum TR gesetzt...Ring entfernen?
Öse nach der Querung unnötig weil: 1) Wenn man die klippen kann hat man auch schon die Wurzeln in der Hand, steht gut und macht den Schritt zum AR. 2) kann man dort bedenkenlos fallen. 3) der Ring direkt auf Kniehöhe ist.
Da hat Pildo einen sehr genial Traum gehabt. Sehr schöne Tour!
Zum 3.R geht ein Cam#2. Den 4.R verlängern.
Der betonierte Schlaghaken wurde im Zuge der SanSi-Aktion am 25.10.08 ausgetauscht.
Spirkelbacher Rauhfels Süd- u. Ostwand Trampelpfad 6+
  Knapp links des "Großen Südwandrisses" über Wand und Platte den R folgend z. AR (unter abdrängendem Bauch).
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 und
 Josef Heinl
 Rudolf Mohr
 
Datum :  21.6.1991
1 Kommentare 1 Kommentare
Klasse Tour und für diesen Schwierigkeitsgrad wirklich nicht zu schwer. Im Toprope die reinste Genusskletterei. Schöne Lettenlöcher, feste kleine Leisten und 2 Reibungspassagen ergeben 18 abwechslungsreiche Klettermeter (Schätzung).
Drei Felsen - Ostpfeiler Augustpfeiler 6+
  Von links her (SU) zu stumpfer Kante links des "Westkamins" (R). Gerade (2R) zu Rissspur (R) und linkshaltend z. nAR.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Riebel
 Fritz Mann
 
Datum :  13.8.1975
1 Kommentare 1 Kommentare
Tolle Tour! Etwas spannend zum 1R (kann aber mobil und bei Bedarf mit R aus Powerplay gut gesichert werden): Kann ja sein, dass sich Griffe und Tritte verändert haben. Dann schöne Fladen-Bänder-Wand-Kletterei mit Schlüsselstelle oben am Riss. Wer mag, hat die Möglichkeit, viele diverse Friends zu legen, ... SU auch. Empfehlung!
Wilgartisplatte Frühlingserwachen 6+
  3m links vom "Nasenstüber" über Rissspur zu R und weiter (Fr #2) den "Nasenstüber" kreuzend (R) gerade zu Band. Weiter über Platte und links der rechtsgeneigten Verschneidung über Wand (R) und Wulst (Fr #2.5) zum oberen Band (mit nAR).
  Detail
Tourenlaenge:  32m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Eberts
 (v.u.g.)
 
Datum :  1980
2 Kommentare 2 Kommentare
Jetzt deutlich sauberer
Zwar schon fast wieder begehbar, aber noch nicht wirklich sauber! Am Ausstieg hilft ein Fr 2.5 ungemein. Am derzeit vernünftigsten ist's wohl sich vorab über die Absicherungsmöglichkeiten im Klaren zu werden.
Wilgartisplatte Graue Wand 6+
  Die initiale Route hier, die gleichwohl wegen der "klassischer Linienführung" so eher seltener wiederholt wird:
Links von "Direkte Graue..." gerade zu breiten Einriss (Fr #4) und auf das schmale Band. Querung nach rechts und bei R gerade hinauf zum 2.R, dann linkshaltend zu kurzem Risseinschnitt (R). Über diesen auf abschüssiges Band und nach links an einer Nische (Fr #3.5) vorbei (Wandbuch) in die obere SW-Wand (ein "tief sitzender" nR aus anderen Routen kann mit benutzt werden) und gerade zum Absatz auf der Westseite (mit nAR).
  Detail
Tourenlaenge:  40m
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Rudolf Ruppert
 
Datum :  28.6.1965
2 Kommentare 2 Kommentare
Leider ist die Prophezeiung von Dr. Kai inzwischen traurige Realität geworden. Wir waren gestern nach ca. 5 Jahren Abstinenz mal wieder da ... es erwartete uns ein Bild des Schreckens. Es ist alles grün. Und oben, wo es früher noch ganz gut war, ist es dreckig. Wildsäue sind offenbar bis zu den Ausstiegen vorgedrungen und haben alles umgegraben. Haben uns den Wulstweg hochgezittert und sind wieder gegangen. Linke Westwand: 1. Ring im Moos verschwunden. Westwand: Moos und Dornen. Modern Chalking: Ginge vielleicht noch (müsste man vorher mal mit dem Besen drüber). Vampir: Okay, war noch nie besonders sauber. Wulstweg: wohl die einzige, halbwegs normal bekletterbare Route. Kombination, Graue Wand, Wer hätte das gedacht, Nasenstüber und Frühlingserwachen: Unterer Teil vollkommen vermoost und feucht; direkter Einstieg kaum noch erkennbar. Und der Rest weiter rechts: War ja leider schon immer verwachsen. Ist wirklich traurig - in meinen ersten Jahren so Ende der Achtziger war hier immer Betrieb.
Der Originaleinstieg ist nicht leicht für den Grad und wird deswegen wohl auch selten geklettert. Auch wächst er - wie übrigens viele andere Touren an der Wilgartisplatte auch - so langsam zu. Besser hier den direkten Einstieg wählen. Mit ein paar Bäumen weniger, einigen Sanierungen und geputzten Platten wäre dieser Fels wirklich ein lohnendes Kletterziel. So wird er eben weiter zuwachsen...Schade!
Göckelsbergmassiv Wiebke 6+
  Knapp rechts vom "Maiballweg" über Wand (R) und Überhang (R) zu schmalem Bändchen. Leicht linkshaltend (R) durch Wand zum 4.R. Gerade über R (o. orig. via Rechtsschleife mit Baumhilfe) z. AR.
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Sepp Braun
 Lothar Hartmann
 Heinz Dengel
 
Datum :  17.3.1990
1 Kommentare 1 Kommentare
Klasse Griffe, die in spaßmachender Bewegungsfolge ins Dächlein führen. Das Band überm 2.R könnte für 6+ zwar etwas rauher und breiter, und die Ziellette weniger schlunzig sein, aber mit Beweglichkeit passt’s dann doch irgendwie. Es folgen griffige, friendfreundliche Bänder.
Göckelsbergmassiv Maiballweg 6+
  Rechts oberhalb der SO-Ecke über Waben (nR) zu markantem Fingerriss. An ihm (R) ganz empor und nach links z. Bändchen beim Wandbuch (R; evtl. Stand). Gerade (nR) zu Bäumchen und linkshaltend z. nAR.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Rolf Ernst
 Hans Laub
 
Datum :  7.5.1966
1 Kommentare 1 Kommentare
Konzentriert zum 1.R (zum Legen hab ich nix gesehen), dann beherzt mobil gesichert (mir lag von links piazen aufs Bändchen) zum 2.R, um dann genussvoll weiterzusteigen … egal wohin. Recht anspruchsvoll und doch schön.
Göckelsbergmassiv Südpfeiler 6+
  An der SO-Ecke beginnend über Platte (oder von rechts einquerend) zu nR. Gerade (R) hinauf u. an schmaler Verschneidung (R) z. Wandbuch (s. "Maiballweg").
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Sepp Braun
 
Datum :  10.2.1990
1 Kommentare 1 Kommentare
Zum 1.R nix Mobiles nötig, überm 1.R, wo’s mal steil wird, passt ein gut zu legender kleiner Friend, in Rissverschneidung dann ‘n mittlerer. Immer gut griffig – Empfehlung! Ich fand die 6+er-Nachbarn deutlich anspruchsvoller.
Backelstein Vorgipfel V: Krümelmonster 6+
  Die Nacherschließung von "Kür" führt nicht rüber z. orig 1.R sondern an der stumpfem Kante (R) gerade hinauf zum 2.R im "Platteneinstieg".
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christoph Deny
 Klaus Debnar
 
Datum :  Mai1987
3 Kommentare 3 Kommentare
Saniert: der eine R der Variante und auch die beiden unteren (nachträglichen aus Sicht der Originaltour "Kür").
Na das hat sich mal rentiert, wg. schlechter Beton, kurze Schaftlänge und mürber Fels an den orig.Platzierungen - Glück gehabt dass da noch nichts passiert ist...
Kletterer rutscht auf feuchtem Stein (Moos) ab vor erstem Ring beim anklettern von diesem und fällt, wohl "nur" Prellung im Mittelfussbereich...
Beton und Fels bei den Ringen nochmals checken
Backelstein Rechte Südseite Big Wall 6+
  Vom tieften Punkt bei einem Wurzelrelikt über kurze Platte (nR) zu R bei kurzem Einriss. Linkshaltend (nR) in die Platten oberhalb und ziemlich gerade (2R) zu einem bewachsenen Band (R; 30m).
Noch 10m gerade zu R und darüber linkshaltend in den o.T. des "Kiefernweges".
  Detail
Ringe:  7
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Christoph Hengen
 und
 Erich Seibel
 
Datum :  1981
2 Kommentare 2 Kommentare
Parallel zu mancher Kletterführer-Recherche kann man ja aktuell auch ganz gut rumwerkeln...:
Der vorletzte R (ca. 30m über Grund) ist jetzt mal ein Bühler.
Wer den zwecks Toprope von oben her erreichen will (Geländer) braucht auch da schon ein 60er-Seil - und auch einige Nerven.
Wohl eine der längsten Touren der Pfalz: 60m reichen nicht bis oben (wohl aber an eine große Kiefer, an der man abseilen kann).
Leider doch sehr dreckig, was bei den Runouts (7R in den ersten 40m, danach noch 20m+ "Kiefernriss") nicht gerade lustig ist.
Bis zum 5.R noch ganz machbar. Oben raus dann ziemlich öfter flach und übel (wenn man nicht gerade darauf steht, sich 5m über der letzten Sicherung durchs Erika zu wühlen...).
Burghaldefels Südgrat - rechter Teil V: Ohne Moos nix los 6+
  Über stark vermooste Reibungsplatte von rechts unten zum Einstieg der "Birkenverschneidung"
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Klaus Debnar
 (v.u.g.)
 
Datum :  1988
0 Kommentare 0 Kommentare
Burghaldefels Ostseite (Haupt- u. Südgipfel) Kanzelweg direkt 6+
  Vom rechten Rand der Terrasse rechts vom "Schulterriss" bei n(Stand-)R über Reibung zu R und gerade (Fr #2) zu abdrängender, nach rechts ziehender Rissspur (R). Ihr folgend zur bogenförmigen Verschneidung, am Ende auf kleines Felsköpchen (R; ggf Stand)
Erst links (H,R), dann rechtshaltend (und leider verwachsen) auf ein abgeflachtes Band (nAR).
  Detail
Ringe:  7+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 Robert Breitsch
 
Datum :  19.5.1966
1 Kommentare 1 Kommentare
Der liegende (n)R oben auf dem Ringband ist noch nicht Geschichte, aber seit gestern gibt's jetzt einen Bühler (der natürlich auch gleich z.Ablassen / Abseilen genutzt werden kann).
Vielleicht erhält ja so der obere, m.E. gar nicht so schlechte Teil der Route mehr Begehungen und bleibt dann auch besser "in Schuss".
Burghaldefels Ostseite (Haupt- u. Südgipfel) Unnötig 6+
  Knapp rechts vom "Direkteinstieg Kanzelweg" über Reibung (R) unter Riss (R) der auf die Bänder leitet, wo der "Kanzelweg" kreuzt. Gerade über die Platte(R) zu AR.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Oliver Scheib
 Dieter Feith
 
Datum :  Mai1988
0 Kommentare 0 Kommentare
Kisselbachwand Jenseits des Tales 6+
  8m links der "Direkten Südwand" an schrägen Risswulst (R) hinauf und 3m nach rechts zu R. Über löchrige, oben geschlossene Kieselwand (R) auf Band (nR linkerhand unter Baum; evtl. Stand).
Links davon kurzen Riss zu Überhang (R) und an weiterem R vorbei durch angedeutetes Risswulst-System (Fr #0.5) zu Band (nAR), orig. weiter z.G.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  kl. Rocks
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Erich Steffan
 
Datum :  2.6.1989
4 Kommentare 4 Kommentare
Durch angedeutetes Risswulst-System (Fr #0.5) zu Band empfand ich als psychische Schlüsselstelle, wobei man auch 1 m links davon mit R ausweichen könnte. Friend liegt aber super. Tolle lange Tour zumal mit Direkt ins Jenseits. Empfehlung!
Eine feine Route. Im Quergang nach dem 1.R liegt noch ein Fr. 1,5 oder Fr.2. Nun ist der Weg auch wieder im Original gut kletterbar!
www.morchel.org/die-klassiker/jenseits-des-tales/
Direkt am ersten Ring mal nicht ganz leicht (Reibung), klettert man dann "Direkt ins Jenseits" muss man nach dessen zwei Ringen zum Stand hin nochmal aufpassen dass man nicht auf dem Algenbelag ausrutscht (nur nach absoluter Trockenheit zu empfehlen!). Die Schlüsselstelle folgt dann aber wohl nach dem Stand an den beiden Ringen (runde Wulste). Der obere Teil löst sich dann besser als es der erste Eindruck vermuten lässt.
Laubendöllwand Chickencrack 6+
  Links v. "Trockenzeit" über 3R zu breitem Riss. Auf Band wechsel nach links (R) in Parallelriss und gerade (R) zu nAR.
Fr #2 bis #4 nützlich
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Seibel
 und Gef.
 
Datum :  1984
6 Kommentare 6 Kommentare
Hm, keine Ahnung was das mit 5er Gelände zu tun haben soll, aber naja, daß empfindet wohl jeder etwas anders. Sehr schöne Tour, wo es gute Fusstechnik braucht, da man auf einigen Winzkieseln unterwegs ist... Nach dem fetten Kiesel links, den man schön antreten kann, fand ich es im Nachstieg dann am schwersten... Im Vorstieg muss man da schon sehr konzentriert und sicher auf den Füßen sein. Klasse Tour!
Schöne Route und gute Kletterei. Eine kurze schwere Stelle über den zweiten R, ansonsten 5er Gelände. Zu den R hatte ich auch noch paar Cams (bis 3) verbaut, dadurch sehr gut gesicherte Plaisirkletterei. Ist halt, wie überall am Fels, etwas rollig.
schöne Kletterei. Ich habe Cam 4, 3 und Cam 1 genutzt.
Im Vergleich zur Trockenzeit nebenan, eher soft für VI+. Absicherung durch die vielen Ringe sehr gut. Richtig gute Kletterei!
Nach dem 4.R passt der Fr. 4 ganz gut in den Riss. Im zweiten Riss geht Fr. 2,5. Evtl. nach dem letzten R noch was legen bis zum AR, aber eigentlich nicht nötig, da leichtes Gelände. Super Tour mit nun richtig guter Absicherung unten. Ein bißchen Südfrankreich verträgt sogar die "laubige" Döllwand, die sonst noch komplett zumoost.
...Saniert mit 3 nR und neuem eigenen AR. Große Friends oder Hex zur zusätzlichen Absicherung angenehm.
Luger Friedrich Südwand V: Vergewaltigungsvariante 6+
  Vom breiten Band links der 2.Sl gerade über Platte zu R (s. "Eidechsenweg") und steile Wand zum Ausstiegsblock der "Südwestwand" (H).
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  1988
1 Kommentare 1 Kommentare
R sitzt hoch - Panik-Exe ratsam
Luger Friedrich Nord- u. Westseite Perestroika 6+
  Die mittlere der Routen in der W-Wand.
Fr #2.5 u. #3 nützlich
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Schilling
 Alexander Memmer
 
Datum :  25.3.1990
0 Kommentare 0 Kommentare
Hülsenfelsen Linke Ost- u. Südseite Quo vadis 6+
  In Fallinie der SW-Kante am ET-Ostgipfel von links her zu R und in Rechtsgogen zum 2.R. Rechts davon und rechts einer Rißspur zu Verschneidung (nR). Diese zu Band (Stand, nAR). Nach links zur Gipfelscharte (= Ausstieg des "Nordwandkamins")
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Werner Schreiner
 Martin Memmer
 
Datum :  
2 Kommentare 2 Kommentare
Oberer Teil (als "Rechter Ausstieg" zu "Zw. den Gipfeln"): IV ; 2 nH; Reiner Braun, Josef Rück; 12.11.1983
Im aktuellen Zustand ist der untere Teil immer noch nicht "wirklich" kletterbar. Wenn das viele Grünzeug nicht wäre wär's nicht schlecht.
Rödelstein Rechte Ost- u. Südseite Leichte Übung 6+
  Wie "Vergessener Weg" beginnen und von der Schuppe gerade (R) hinauf über Fingerriss, an dessen Ende (kl. Fr) kurz rechts zu weiterem Riss und weiter über griffige Platte zum linken Rand des bequemen Band in Wandmitte (nAR).
  Detail
Tourenlaenge:  22m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 Christof Stiegler
 
Datum :  Frühjahr1978
2 Kommentare 2 Kommentare
Weiterhin "zu wenige" Begehungen dieser an sich tollen Route :-(
Unglaublich wie schnell die Flechten wachsen. Schade um die interessante Tour.
Heidenpfeiler Pfeilerfuss Himmelsleiter (1.Sl) 6+
  Im rechten Teil der Wand abdrängender Einstieg zu rundem Riss (R). Weiter zu Fingerriss (R) unter kleinen Aufschwung. Jetzt zuerst links an Riss, am Ende rechtshaltend mit griffigen Leisten z. 1. Band (R).
  Detail
Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  früher 1 Ks
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  2.7.1960
4 Kommentare 4 Kommentare
Auch ich kann den beiden nur zustimmen. Macht die 1.SL! Aber bitte auch im Vorstieg und fürchtet euch nicht :-). Auch hier sind ein wenig Nerven gefragt. Toprope versaut die Moral....
Kann nur nur Hawk zustimmen. Macht die 1sl da bleibt sie sauber
Laut Richter-Führer soll die 1.SL nicht lohnenswert sein, dem kann ich gar nicht zustimmen. Sieht auf den ersten Blick (ein wenig Moos) am Einsstieg nicht einladend aus, läßt sich mit Cam 3 zum 1.Ring aber gut entschärfen. Wer vom Band aus die Tour beginnt, dem entgeht eine schöne SL in dieser Traumtour.
kann man, wenn man die Sicherungen entsprechend verlängert, auch komplett in einer 60m SL klettern
Heidenpfeiler Pfeilerfuss Neunauge 6+
  Links der "Himmelsleiter" zum 1.Band.
  Detail
Ringe:  3
davon nachträglich:  3
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 (v.u.g.)
 
Datum :  25.7.1977
0 Kommentare 0 Kommentare
Heidenpfeiler Pfeilerfuss Grünes Auge (1.Sl) 6+
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Erich Schunk
 Richard Mühe
 
Datum :  16.10.1976
0 Kommentare 0 Kommentare
Heidenpfeiler ab. 1.Band Grünes Auge (2.Sl) 6+
  6m links vom linken Standring zu linksgeneigter Kante mit R und ihr folgend, oben über Reibung zu abschüssigen Bändern
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Erich Schunk
 Richard Mühe
 
Datum :  16.10.1976
1 Kommentare 1 Kommentare
Diese 2.SL ist durchaus noch passabel, sollte jedoch etwas öfter geklettert werden. So habe ich mich auf den letzten krümeligen plattigen Metern nicht übermäßig wohl gefühlt.
Heidenpfeiler ab. 1.Band Himmelsleiter (o.T.) 6+
  Rechts auf dem 1.Band (rechts von Stand-R) entweder direkt o. - einfacher - von angelehntem Block aus über Platte unter kl.Überhang (R). Links hinweg und gerade an griffigem, aber nicht allzu festem Fels zum Wandbuch (nR, evtl. Stand).
Linkshaltend, dann gerade (Fr #3) zu kurzer Verschneidung (R). Schräg rechts zu abdrängendem Block (Fr #3) und rechtshaltend (2R) zu Schulter. Über kurze Stufe z.G.
  Detail
Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  früher 1 Ks
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  2.7.1960
2 Kommentare 2 Kommentare
Vom Band weg und auch nach dem dann folg. R sollte man mind. den 4ten Grad absolut im Griff haben - ist nicht wirklich perfekt abzusichern (und daher jetzt auch mal mit E1 markiert).
Für eine Mittelgebirgskletterei am Schluß herrlich augesetzt. Zwischen dem Ring und dem Buch lassen sich mit etwas Kreativität zwei ganz gute Köpfelsicherungen basteln (Fusselchlinge hilft) und entchärft diese an ich auch schöne Seillänge.
In der 3.SL paßt am abdrängenden Blöckchen auch ein Cam 3 sehr gut.
Auch bei Teils klassicher Begehung ein der ganz große n Linien der Pfalz!
Strackfelsen Südseite Leberwurstplatte 6+
  1m rechts vom "Wurzelriss" (R) zu Band. Hoch zu weiterem Band, links an kleiner Birke vorbei, dann kleine Verschneidung (R) neben Kante z. Grat.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  
Datum :  
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Kapellenfels Massiv Der Schatz des Priamos 6+
  vom bewachsenen Band des "Maulwurfs" ganz nach rechts zu R. Über diesen und Reibung zu Doppelring und knapp rechts von stumpfer Kante (3 R) z. G
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Ringe
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Stefan Kerner
 Klaus Köhler
 
Datum :  12.7.1999
1 Kommentare 1 Kommentare
Um vom Maulwurf-Stand 8 m nach rechts zu kommen bedarf es aktuell wohl einer Motorsense ... und danach gerade hoch eines Hochdruckreinigers. Wir sind schräg ansteigend direkt zum Doppelring geklettert (E 1 nach Daigger-Cron). Der Rest der Tour ist noch gut machbar und auch recht lohnend.
Kumbtfels Südostseite Direkter Pfeilereinstieg 6+
  Vom rechten Wandfuss aus an feinen Riß (R, früher auch Ks) ganz empor (R) und Seilquergang nach links zu markanter Verschneidung. Diese zu Band und nach rechts zum eigentlichen Beginn der "Kumptverschneidung".
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1 S
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 Albert Friedrich
 
Datum :  18.5.1968
1 Kommentare 1 Kommentare
Ds mit dem Seilquergang hab ich nie kapiert. Bin immer über dem 2. R nach rechts zum Absatz und weiter zum Stand der Verschneidung. Wäre sehr schön, wenn es sauber wäre.
Schützenwand Mittelstürmer 6+
  Über runden Riss zu Band. An Rissandeutung (hf) zu R und gerade (R) zum Stand des "Plattenschuss"
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Winfried Wieland
 Kurt Langguth
 
Datum :  13.8.1981
0 Kommentare 0 Kommentare
Schützenwand Bronzener Mittelweg 6+
  Detail
Tourenlaenge:  18m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Richard Mühe
 und Gef.
 
Datum :  1978
1 Kommentare 1 Kommentare
Aufpassen zum 1. R; der kleine Friend unten würde wahrscheinlich das Lettenloch sprengen. Ansonsten genüssliches Steigen.
Schützenwand Ein Jahr danach 6+
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Uwe Schumacher
 Andreas Rüdiger
 
Datum :  
1 Kommentare 1 Kommentare
Ein Mix aus pfälzischem Brotleibsteigen und Fontainebleau Boulderei. Rundet den abwechlungsreichen Klettertag mit dem GMW, der Südverschneidung und Siebenschläfer ab.