Auswahl: Wand im 6. Schwierigkeitsgrad:

Mittlere Deichenwand - Westpfeiler Cafe Corretto 6-
  Rechts von "Doppelriss" über Platte und Kante z. AR
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andreas Karczewski
 Berthold Groß
 
Datum :  24.4.1998
2 Kommentare 2 Kommentare
Zwar nicht lange, aber doch ganz nett und mit den Ringen sehr gut gesichert (vor dem zweiten kann man noch eine SU einfangen). Schlüsselstelle, v.a. wenn noch etwas keimig, über die Platte von ganz unten zum ersten Ring zu eiern.
Sehr sauber gekletterte oder besser gesagt: "getopropte" Route mit nur einer schwierigeren Stelle zwischen dem 3. und 4. Ring. Wer will kann da noch kleine Friends zwischen den Ringen unterbringen.
Kiefernfels Alter Ostweg 6-
  Mit "Rentnerbankett" beginnen und auf überdachtem Band nach rechts zu Rissansatz (nR). Abdrängend empor und rechtshaltend (R) zu nAR (unterhalb eines bedrohlichen Blockes).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Schindler
 Rolf Meyer
 
Datum :  21.8.1996
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Geierturm Südwestseite Ernawand 6-
  An der SO-Kante abdrängend hinauf (nR; früher über einen Baum) und links der Kante (u.a. mittl. Fr) zu R. Nach rechts (Hf) zu weiterem R (evtl. Stand). Urspr. rechts nahe der NO-Kante (s. "Barfußlatscher") o. auch direkt hinauf zu R, oben dann an kurzem Riss (oder rechts daneben) zu gr. Absatz m. Kiefer (Stand).
Orig. über zwei Stufen (dreckig und teils bröselig) z.G.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Philipp Pfundstein
 Alois Seiter
 
Datum :  7.6.1924
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Die Felsqualität hin zum 2.R ist nicht die beste - da braucht man Reserven!
Wer die durchaus luftige und "klassische" Ostwand dennoch einmal - und zwar sicherer - begehen will wählt eher den Direktzugang zum heute 3.R über die WKK-Barfußlatscher-Kombination (in etwa VI, A0).
Geierstein Rechte Südwestseite Geisterweg 6-
  Den direkteren Riss bis zum 2.R vom "Südwandriss" (evtl. Stand). Nach links heraus und - "Mauersegler" kreuzend (nR) - wenig ansteigende Linksquerung unter einen Rissüberhang (rechts davon R von "Herzkammerflimmern"). An ihm gerade empor zu Nische (nR = AR von "Herzkammerflimmern"). Urspr. links ansteigend z. Grat (und "Bärenbrunner-Maiden-Weg").
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Ringe:  3
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Elmar Hasselwander
 
Datum :  18.6.1979
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Das E1 bezieht sich auf den letzten Teil der Querung. Der Riss bis unters Dach ist gut absicherbar und eine nette Alternative zum "Südwandriss"
Östliche Kesselwand Ostseite Der Kutscher kennt den Weg 6-
  Aus der Scharte hinterm Vorgipfel 6m nach rechts zu nR (Stand).
Zuerst links über Verschneidung, dann rechts über Platte (Fr #1.5) zur "Schrägverschneidung".
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Tourenlaenge:  20m
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ute Weinrich
 Stefan Mannweiler
 
Datum :  25.10.2008
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Drei Felsen - Westpfeiler Südwestkante 6-
  Vom Stand des "Südwandpfeilers" auf der rechten Kantenseite zu R. Nach links um die Kante (R) und in einer Links-rechts-Schleife (R) zur W-Gratschulter (AR).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Manfred Pede
 
Datum :  13.10.1994
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Dimbergpfeiler Talseite Pfeilerweg 6-
  Links der SW-Kante durch Riss hinauf (R) und nach rechts heraus um die Kante und zu kl.Podest. Rechtshaltend auf Pfeilerkopf und gerade weiter zu breitem Band (Stand-R; Wandbuch).
Orig. wurde rechts über bewachsene Stufen z.G. ausgestiegen.
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Ringe:  5
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Otto Hermann
 Karl Mühe
 
Datum :  18.7.1960
5 Kommentare 5 Kommentare
Seh ich wie Felipe: Mobiles zum 2.R sehr dürftig, abe auch so gut zu machen. 1.R nicht überklettern, sondern direkt um Kante. Toller Weg mit einem ganz besonderen Blick vom Wandbuch zum Trifels und Asselstein!
Achtung: derzeit nisten sich überm 3 Ring riesige Hornissen ein, ich bin gestern tausend Tode gestorben, als das Geschwader mir klar gemacht hat, das meine Hand nichts in dem Loch verloren hat. So richtig gute Absicherungsmöglichkeiten habe ich zwischen ersten und zweiten Ring leider nicht gefunden, 2 gute Keile aber ob die wirklich halten würden, wenn man einige Meter um die Ecke geschossen kommt? Ein schöner Weg ists in jedem Falle, wenn die Viecher raus sind.
Den Friend unterm ersten Ring wieder aushängen nachdem der Ring geclippt wurde. Der Weiterweg lässt sich dann wunderbar mit Keilen absichern. Tipp: überm ersten Ring ein Keil vorne in den Riss, dann zieht sich das Seil dort nicht rein.
Bis zum Buch ein sehr schöner Weg und für Freunde moderater Wandkletterei absolut zu empfehlen. Absicherung problemlos und die paar schottrigen Ausstiegsmeter sollte man sich und dem Fels besser ersparen.
Der Einstieg verläuft über die ersten Meter der Südverschneidung, dann gehts nach rechts in Richtung Verschneidungswand. Tipp: vor dem 1.Ring noch einen Friend 0,5 zur Gemütsberuhigung platzieren. Nach dem R gehts rechts um die Kante (super schöne Stelle!) und dann leicht rechts aufwärts an Wulsten und ausgetretenen Griffen bzw. Tritten. Wer mag, kann hier noch diverse Friends im 4'er Gelände unterbringen, ehe die Tour weiter oben mit 3 R perfekt abgesichert ist. Am Standring (Wandbuch) sollte dann aber Schluss sein. Es sei denn man steht auf Bruch und Schotter. Auch ist die Routenführung der letzten SL nicht eindeutig!
Dimbergpfeiler Linke Südwestseite Gnom 6-
  Ca. 15m links vom "Zahn der Zeit" über kurzes Wändchen den R folgend hinauf, am Ausstieg rechtshaltend zu gr.Kiefer.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Martin Wieser
 und Gef.
 
Datum :  
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Burghaldefels Südgrat - linker Teil Ralf & Joe 1.Teil 6- bis 6+
  Startet rechts von Blöcken bei schmaler Rampe (gehakter Griff): Über Platte (R) und gerade (2SU) unter die überhängende Wandzone (R) und rechts z. AR.
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Tourenlaenge:  15m
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Freddy Wilhelm
 Klaus-Georg Deck
 
Datum :  1984
3 Kommentare 3 Kommentare
www.morchel.org/die-klassiker/ralf-und-joe/
Etwas konzentriert zum 1. Ring und dann mit beiden besagten Sanduhren und den Ringen gut gesichert als Genuß-V´er zum Doppelbühler (wird den Begehungspuren nach zu urteilen wohl auch meist dort beendet). Leider, wie so vieles am Burghalde, völlig unnötig mit Chalk versaut. Wer diese Riesen-Wabenhenkel ohne Chalk nicht halten kann, sollte sich vielleicht ein anderes Hobby suchen...
2 Schlingen für die Sanduhren net vergessen.
Gräfenhausener Sommerfels Frühlingsweg 6
  Knapp links unterhalb der stumpfen SO-Kante zu überdachtem abschüssigen Bändchen, dann linkshaltend über Wulste (kl. Fr) und Wand (R) zum versteckten 2.R b. kl.Birke. An kurzer schräger Verschneidung z. AR (bzw. auf der O-Schulter).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Albert Friedrich
 
Datum :  31.3.1973
4 Kommentare 4 Kommentare
Ganz nett, v.a. an kalten aber sonnigen Tagen. Die Birke in der Wegbeschreibung habe ich aber nicht gefunden. Mit einer Kevlar kann man noch eine solide SU über dem ersten R der "Keine Ahnung" fädeln, dann fand ich das Anklettern des eigentlich ersten R ganz angenehm. Dafür bin ich aber schon über den ersten R der "Keine Ahnung" geklettert, glaube das ist nicht mehr so ganz im eigentlichen Wegverlauf des "Frühlingsweges". Über den zweiten R oben raus sollte man nicht loslassen, sonst verröhrt man sich wohl die Hacken (da steht noch ein Bäumchenfragment; taugte früher wohl als Sicherung, ist jetzt aber hinüber).
Der Einstieg lässt sich - nicht nur bei wiedrigen Bedingungen - auch ganz gut von weiter rechts her machen (ident. wie "Märzweg") und das Mitbenutzen des 1.R von "Keine A...." erleichtert die Sache doch ungemein.
M.E. ein mustdo wenn man dort ist ;-)
Am Ende der Querung zum 1.Ring kann man ne Hex7 oder Fr2 verbauen.
Unten kann man den 1. Ring von "Keine Ahnung" mitnehmen.
Gräfenhausener Sommerfels Mittlere Südwand 6
  Im linken Wandteil bei Baum steil empor (Fr #0.5, Hf) und leicht rechtshaltend zu R. Gerade (2R) zu Band und in schwachem Links-Rechts-Bogen z. AR u. G.
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  
Datum :  
4 Kommentare 4 Kommentare
Nachtrag zur Absicherung: Am Einstieg ungesichert, dann oberhalb der markanten Schuppe (in ca. 4 m Höhe) passt ein Fr. 0,5. Nun leicht aufwärts nach rechts querend (große Leiste mit auffälliger Nase!) zum 1.R. Zum 2.R etwas abdrängend. Zwischen 2. und 3. R. Friend 1 in Lettenloch und/oder Friend 0 bzw. 00 in eines der Lettenlöcher über dem Bauch (Schlüsselstelle) zum 3.R hin. Rest ist leichtes Gelände. Wenn man oben direkt über das Ausstiegswändchen zur Abseilöse möchte, tut der Fr. 2 noch gute Dienste!
Bis zum ersten Ring heikel (ohne Friend...man landet nicht beonders gut, wenn man vor dem ersten Ring abpringt), dann aber gut gesichert.
Bis zum ersten Ring nicht ganz so einfach für 6-. Da sollte ein kleiner Friend im Lettenloch die nötige Sicherheit geben. Ab dem 1.Ring ist es dann gelaufen! Oben raus nur noch "Plaisir"! Eine der schöneren Touren am Gräfenhausener.
Für 6- muss man hier aber mächtig anpacken! Vorallem der Einstieg (Fr2) ist nicht ohne. Nach dem 1. Ring bestens abgesichert.
Gräfenhausener Sommerfels Linke Südwand 6
  Ca. 4m rechts der SW-Kante über Wand zu abdrängende Rissfolge und ihr folgend (früher 3Ks) z.G.
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Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  3S
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Reiner Braun
 Dieter Stenner
 Josef Rück
 
Datum :  13.3.1983
2 Kommentare 2 Kommentare
Im Einstieg bissle konzertiert klettern (etwas von links her) und den zu nahen Ring der "Gnomfalle" nicht mitnehmen, der gehört nicht zu der Tour! Ab dem ersten Riss super gesichert und saugende Handklemmer helfen einem über die beiden abdrängenden Risse hinweg. Wenn die Risse aufhören, kommen Kellen, da wo man sie braucht. Sehr schöne ringfreie Kletterei, die richtig Spaß macht. Cams bis 3 hilfreich.
...Unten leicht zum ersten Riß hin etwas zweifelhaft aber ab da mit Friends gut abzusichernde Tour.Fand es ne schöne Kletterei!
Asselstein Westseite Westwand 6
  Ganz links unten am W-Grat über kurze Reibung mit ausgetretenen Stufen zu Verschneidung, der man auf einen Pfeilerkopf folgt (nH, SU). Über abdrängende Wandstelle (R) zu Band und rechtshaltend auf den Grat (Stand-nR) oder rechtsquerend z. Ausstieg von "Westgrat- Alter Südanstieg" (auch hier Stand-nR oben am Grat).
Über den Grat unter die SW-Wand (Stand; AR).
Gerade über zwei Überhänge (kl.Cam und Fr #2 am ersten, gr.Fr am zweiten) zu abschüssigem Sims (R; evtl. Stand). Nun entweder - orig. - gerade durch die Wand oder - weitaus einfacher - nach rechts zur Kante und an ihr zu Absatz (nR). Durch kurze Verschneidung zur westseitgen Gipelschulter (nAR).
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Ringe:  6
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V-, A0
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Rudolf Vonlohr
 Erich Heil
 
Datum :  8.6.1913
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Ist ja alles schön und gut! Ob man sich damit allerdings zurücklehnen kann und sich denken sollte: "Alles super - die Einsicht hat gesiegt", glaube ich nicht. Selbst mit: "Glück gehabt!" wäre ich vorsichtig. Allein schon Teilnehmerzahl und Zusammensetzung der SanSi bei den entscheidenden Sitzungen 2016, 2017 und 2018 (als vielbeschworenes Spiegelbild der Klettergesellschaft) sprechen m.M.n. Bände und haben (vielleicht nicht nur bei mir) einen schalen Nachgeschmack hinterlassen.
Der Vollständigkeit halber noch in Kurzform die Gründe dafür, warum ein Veto eingelegt wurde und der R nochmal zur Abstimmung in den AK SanSi kam: 1) Offensichtlichkeit der ausgesetzten Kletterstelle. Jeder kann hier noch vom Westgrat und AR davor in aller Ruhe überlegen, ob er sich das traut. 2) Ein R (gleich zu Beginn) könnte mehr zum Einstieg verleiten und sichert doch den Ausstieg am Überhang nicht ab. Eine mobile Sicherung bleibt selbst mit nR dort weiterhin notwendig, um die Route gut abzusichern. 3) Um am Überhang eine gut Absicherung zu gewähren bräuchte es eigentlich 2 R im relativ kurzen Abstand. 4) Die Route ist über 100 Jahre alt, der besagte Überhang wurde Jahrzehnte in hunderten Begehungen gemeistert. 5) Der Überhang ist zwar moralisch etwas fordernd, aber wie oben beschrieben nicht „bösartig“, da es offensichtlich ist. 6) Mit einem gewissen Nimbus (bei der Erstbesteigung sicher einer der schwersten Kletterstellen in der Südpfalz) nd auch als einer der „absoluten“ Klassiker trägt die Route zum Charakter des Gebietes bei.
Im SanSi-Treffen 11.2016 wurde abgestimmt, ob hin zum 1.Überhang (o.T.) ein nR gesetzt werden soll. Bei 36 TN stimmten knapp 45% dafür, 25% waren dagegen.
Dieses Ergebnis sorgte in der Folge bei vielen PK-Mitgliedern für Empörung. Grundtenor dabei: Solch einen "Klassiker" sollte man nicht verändern. Und daher wurde das Präsidium per HV 1017 beauftragt, für solche Fälle ein Veto-Verfahren zu derlei SanSi-Beschlüssen zu etablieren.
Im SanSi-Treffen 03.2018 wurde dies soweit akzeptiert und als Verfahren vereinbart, dass der Antrag ein weiteres Mal behandelt werden kann und abgestimmt werden sollte.
Ergebnis der Abstimmung (11.2018): Bei "nur noch" 20 TN stimmten 25% dafür, 45% waren gegen einen solchen nR.
Daher wird an dieser Stelle von "offizieller" Seite kein Bohrhaken gesetzt!
Originaler GB-Eintrag:
"200. Best., 1. Ersteigung über die Westwand, 08. Juni 13 Nachmittag. Westgrat – Erste vollständige Erkletterung der Westwand ohne Hilfsmittel (Linie des früheren Drahtseils).
Feste überhängende Nase mit l. Bein vor, dann links oben guter Griff. Letzte Wand ½ m r. vom Mauerhaken, dann senkrecht hoch 1m r. vom Stift vor auf den Absatz. Über Ostwand ab.
Fritz Mann, U. Vonlohr (Landau), Erich Heil (Karlsruhe)"
Vom Stand hoch zum ersten Überhang liegt nochn super 0er Friend im Band, das auch als Griff zum Blockieren ins Seitloch im Dachwinkel oben dient. Vom Seitloch dann mit links zu Henkel: Jetzt mittleren Friend legen und hochturnen. Vorm 2.Überhang 2er Cam verlängert ins große Loch rechts.
Am besten in der Abendsonne ;-))
Arbeitstreffen Sommer 2017: habe - wie im SanSi-Treffen vereinbart - den R vor der glatten Wand 1m nach oben versetzt
Der "garstige" 1.Überhang wird wohl auch öfter links umgangen, v.a. weil man hier den 1.R der Var. "Über den Wolken" mitbenutzen kann.
Wenn das hier mit 6- durchgeht bin ich dafür, den 6-Haken-Weg (Haas) auf 5+ zu setzen...
Nichts für Pfalz-Neulinge - aber wirklich gut!
Jungturm Südwestseite Südwestkante 6
  Aus der Scharte an der SW-Kante (siehe "Normalweg"-Einstieg) gerade über den Überhang (R) auf Pfeilerkopf (R, Stand). Entweder direkt oder links 3m empor (wie "Krischnerweg"), kurz nach rechts und knapp links der Kante (2R) z.G.
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Ringe:  4
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Heinz Lelle
 Eva Lelle
 Heinz Ranft
 
Datum :  17.8.1958
7 Kommentare 7 Kommentare
Der 2R (beim Kirschnerweg wird dort meist Stand gemacht) ist top.
Super Tour! Allerdings sind die ersten beiden Ringe ziemlich rostig. Der zweite Ring ist ja theoretisch auch ein Standplatz, ich persönlich würde den aber nicht mehr als solchen benutzen...
Am besten an nem lauen Frühjahrstag an einem stillen Tag unter der Woche in der Abendsonne. Genuß pur!!!
Kann mich den Vorkommentatoren nur anschließen. Cam 0.3 zum ersten R und dann gut gesichert mit den 4 R (Standring mit 1.20 er Sl verlängern) in einer SL gen Gipfel. Am ersten R mußte ich mich mal bissle lang machen. Auch hier: Muß man das denn mit Chalk zupampen?
Genuss-Sechser!
Noch besser: Fr 0,5 zum 1.R hin. Der passt dann ganz genau. Mit dem und vier Exen am Gurt kann dann nichts mehr schiefgehen! Der 5. Ring fehlt nicht wirklich!
Mit Friend 1 in Lettenloch lässt sich die luftige Stelle zum 1.Ring hin entschärfen. Dann nur noch genießen. Absicherung dank gut sitzender Ringe in Ordnung. Schöner 6er, der Spass macht!
Jungturm Nordostseite Südwand 6
  Grandiose Linie an einer Rissschuppe, die zum Pfeilerkopf an der SW-Kante führt (s. "Kirchnerweg"; nR).
Nach rechts zu kurzem Riss und unter den o.T. der SO-Kante (nR der "Walpurgisnacht"). In gerader Linie hinauf zur Wetterfahne.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Fritz Mann
 Theo Mann
 
Datum :  10.6.1921
2 Kommentare 2 Kommentare
Ruhig mal öfters im Orginal aussteigen, sonst krautet es völlig zu. So etwas flechtig und liegt auch reichlich loses Zeug rum (besser Abends unter der Woche machen, wenn unten niemand rumsteht). Läßt sich dort auch gut absichern (SU, Cam 0.75, SU)
Einstiegsriss ohne ausspreizen: ca. VII-
Trifels Obere Westwand K: Zickzack-Weg 6
  Über einen kurzen Quergang läßt sich die 1.Sl des "Pfeilerwegs" mit der 2.Sl der "Alten " verbinden.
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Ringe:  8
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  insg. V, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Dieter Haenle
 
Datum :  30.4.1960
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Trifels Obere Westwand Alte Westwand 2.Sl 6
  Detail
Tourenlaenge:  30m
Ringe:  6
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Paul Reithofer
 Lothar Fuchs
 
Datum :  7.9.1954
5 Kommentare 5 Kommentare
...Heute mal wieder gemacht eigentlich immer großes Kino die Tour Bei Gelegenheit werd ich mal die R Sanieren nach über 60 Jahren darf das schon mal sein....
...Der Bühler sitzt seit heute und ist Morgen am 27.03.16 belastbar
...Ich würde für einen fetten Bühler neben den Standring plädieren ich würd ihn auch Setzen. Dadurch werden an etwas volleren Tagen mehr Möglichkeiten geboten und der alte R ist schonmal Saniert.,Davon abgesehen bin ich der Meinung Magnesia sollte Verboten werden mfg wolfi
Super Wandkletterei und gut gesichert. Zu den Ringen noch Cams in gängigen Größen. Die zwei Schlaghaken machen auch noch einen sehr guten Eindruck. Die erste SL ist nix besonderes. Der Zick-Zack-Weg bietet hier (bis auf die leichte Querung vom Wandbuch weg) einen wesentlich homogeneren und v.a. langen Weg. In der zweiten SL darf dann auch mal ruhig zugepackt werden. Das erste Überhängel ist ganz interessant und danach mal bissle wackleig zum nächsten Pfalzring. Feine Sache, auch wenn, wie immer, einem die Burgbesucher durch ihr Gelärme höllisch auf die Nüsse gehen (selbst wenn man an einem Wochentag dort ist). Ist man als Kletterer eigentlich Freiwild für saudumme Sprüche und blöd von der Seite angelabert werden? Mir wurde mal wieder klar, wieso ich den Trifels normalerweise meide. Das nächste mal nur, wenn die Burg geschlossen ist.
... 2m Rechts von bisherigen 1.Stand sitzt nun ein weiterer Stand,Toprope oder Abseilring
Großer Hahnstein Talkante 6
  Knapp rechts der S-Kante empor (Fr #0.5 u. #1) zu R und zuletzt knapp links der Kante (oder eben direkt) z.G.
  Detail
Tourenlaenge:  16m
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Max Fahrer
 
Datum :  6.5.1963
3 Kommentare 3 Kommentare
www.morchel.org/die-klassiker/talkante/
Gut aufpassen muss man da unten schon, wenn's nicht wie heute staubtrocken sein sollte.
Die ersten Meter sind nicht wirklich absicherbar und sollten konzentriert geklettert werden.
Großer Hahnstein Legebatterie 6
  Zwischen "Südwestriss" und "Linke Südwestwand" gerade über Wand z.G.
2x Fr #0.5 u. #1 u. #1.5 nützlich
  Detail
Tourenlaenge:  15m
Ringe:  0
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ute Weinrich
 
Datum :  4.1.2008
5 Kommentare 5 Kommentare
Der nR stammte von einer vermeidlichen "Erstbegehung". Das ganze wurde mittlerweile korrigiert. Die Tour ist somit wieder komplett selbst abzusichern.
nR ? mit mir hat niemand gesprochen :-(
Egal ob das abgesprochen ist oder nicht, aber werden jetzt noch die letzten, guten bislang eisenfreien Wege mit Ringen versehen? V.a. da der Weg ob der ganzen Lettenlöcher solide mobil abzusichern ist. M.E. keine schöne Entwicklung für das Gebiet...
...Leider Fehlen die Begehungen,trotz Erwähnung im Auswahlführer
...Nette Route wenn man die Löcher auch findet Noch ein paar Begehungen und man sieht wo es lang geht mfg wolfi
Rindsbergpfeiler Südostseite V: Stumpfe Kante 6
  Ganz links vom Vorbau aus an Riss zu gr.Nische und weiter und über Platte zu R. Darüber an die Kante und an ihr (SU), zuletzt linkshaltend z.G.
  Detail
Tourenlaenge:  26m
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  Rocks
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  1990
2 Kommentare 2 Kommentare
Linie: top.
Felsqualität: komplettes Programm, nach dem R wird es sehr bedenklich
Kletterzuege: alles drinn: schieben, stemmen, Klemmen, kratzen, zittern, rampfen...
Bewertung: passt
Absicherung: Der Riss ist am Anfang bedingt absicherbar, am Ende liegt ein sehr guter Rock. Danach gibts ein- zwei Lettenlöcher und eine Sanduhr (dünne Schlinge) und den R. Nach dem Ring nochmal die offensichtliche SU an der Kante und ein kleiner Friend in einem offenen Riss. Der Rest ist hoffen....
Gut: die Linie stimmt, aber sonst ist alles fragwürdig: Felsqualität, Kletterzüge, Bewertung. Bruchpilots Paradise!
Rindsbergpfeiler Südseite Bettzipfelneid 6
  3m rechts vom "Pfeilerweg" [and. Sektor] über Platte (2R) zur Rampe im "Pfeilerweg". Gerade weiter den R folgend z. AR (unterhalb einer gr.Nische).
  Detail
Tourenlaenge:  28m
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Michael Grosser
 
Datum :  28.10.2005
7 Kommentare 7 Kommentare
Mittlerweile gut abgekletterte Fun-Route. Ausreichend beringt (mobiles Material nicht nötig) halbwegs steil und es kommen immer Kellen wenn man welche braucht. Gut fürs entspannte Feierabendklettern im letzten Abendlicht. Gängig.
...Soll ich mich bei so einer Route zu einem Kommentar her...,äh entschließen? Doch,ich sollte : Der grosse Bruch ist aktuell weitestgehend ausgeräumt,aber die Grosser-e Hakensetz-Betonsauerei nicht!
Habe sie bereits mehrere Male im Vorstieg durchstiegen und finde sie nach wie vor lohnend, ein positives Beispiel für eine gelungene Neutour, weil die Abstände zu den benachbarten Touren stimmen und weil die Linie logisch ist. Der beklagte Bruch hält sich in Grenzen, es gibt schlimmeren Bruch, z.B. in der Tour stumpfe Kante von Scharfenberger. Ich würde sie im heutigen Zustand mit sechs plus bewerten vergleichbar mit dem Langen Eugen.
...Habs heut geklettert also schwerer ist sie nicht geworden aber es bleibt ein Schutthaufen die vielen R locken eben...
23.08.08: Im Vorstieg löst sich ein Stück Fels (Einhängegriff 5.R ?? ) und fällt dem Sicherungsmann auf den Kopf. Dieser wird mit einem Schädelbruch ins Krankenhaus geflogen. Da der Sicherungsmann kurzfristig bewusstlos war, kann man von viel Glück für den Vorsteiger sprechen, da er sich selbst fixieren konnte.
Nach einem Griffausbruch am tiefen Band an dieser Stelle nun deutlich schwerer. Der Bettzipfelneid ist und bleibt eine Tour die durch Bruch führt. Der Sichernde sollte einen Helm tragen.
...Die Ringe sind unschön gesetzt sollte korrigiert werden mfg wolfi
Rindsbergpfeiler Obere Südwestwand V: Direkter Einstieg 6
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Reinhold Wieser
 (v.u.g.)
 
Datum :  1989
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Göckelsbergeck Gerdikante 6
  An der linken Kaminkante (R) empor, im Ausstieg (Fr #4) rechtshaltend z.G.
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Hans Laub
 Heinz Dengel
 
Datum :  24.5.1986
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Nedingfels Südseite Stadion im Rücken 6
  Mit "Oktoberweg" - oder für Mutigere direkt hinter der Eiche - beginnen und gerade über die teils Waben-besetzte Wand zu überdachtem Band (Wandbuch).
Fr #1 u. #2.5 o. #3 nützlich.
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 Corinna Martin
 
Datum :  30.8.1992
1 Kommentare 1 Kommentare
"Linie" nach den 2. Ring war mir nicht ganz klar. Entweder hart rechts rum (und der Momasel die Griffe streitig machen) oder Linksquergang an Löchern und Platte raus (recht kräftig für ne 6).
Rödelstein Rechte Ost- u. Südseite Alter Südwandweg direkt 6
  Vom Beginn eines nach rechts ziehenden abschüssigen Bandes gerade (nR) zu einer (leicht brummenden) Schuppe [J.Schwarzwälder, G.Wolke; 18.6.1970] - die orig. von links her erreicht wurde (sehr bemoost derweil). An ihr hinauf zu R und einem Riss folgend (Fr #3.5) unter den abdrängenden Wandbereich (R, evtl. Stand). Linkshaltend empor auf das bequeme Band in Wandmitte (R links, evtl. Stand).
Von dessen rechten Ende leicht rechtshaltend hinauf zu auffallendem Rissüberhang. Über diesen [H. Laub, F.Frey; 3.6.1952] - orig. in weitem Rechtsbogen umgangen - und den Riss empor zur Gratscharte.
  Detail
Ringe:  4
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  Rudi Scheiber
 Fred Frey
 
Datum :  6.9.1934
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Der Gipfelbaum zum Nachholen hat wohl einen Hitzschlag bekommen und ist Tod. Hier wäre ein Nachholring angebracht; nicht zuletzt für die jährlich anstehende Vogelschau. Und wenn dann die Bohrmaschine vor Ort ist: Am 2. Band ein Standring rechts wäre für Vor- und Nachsteiger von Vorteil.
Steigt man original ein, so empfiehlt es sich den 1.R von "Grüner Kräcker" mit einzuhängen (lang). Die folgende Querung empfand ich als den anspruchsvollsten Teil der ersten Seillänge (mag auch an den Flechten liegen). Hat man erst mal die Schuppe erreicht, stören die Flechten nicht mehr so - notwendige Griffe und Tritte sind auch so brauchbar und der Weiterweg lässt sich auch passabel sichern.
Lange, anspruchsvolle Tour, am besten in zwei SL...leider nach dem Standring ein paar Meter Bruch, nicht alles anpacken...
Habe heute im Einstieg mal geputzt und auch oben die Botanik (u.a. die in die Tour ragenden Äste) etwas gestutzt. Bei den Flechten gab ich irgendwann auf, was man braucht ist aber frei. Sollte man öfters machen, jetzt gehts grad.
R (weil früher wohl auch 1H) für die erste SL von SANSI-Seite ok (2009)
Unten (direkter Einstieg) aufgrund von Moos und Flechten etwas wacklig, danach dann passabel absicherbar. Vorsicht mit der großen Schuppe im Verlauf zum ersten Ring, die klingt ganz schön hohl... Wäre ohne den ganzen Flechtenbelag sicherlich deutlich leichter zu klettern - im derzeitigen Zustand für VI- schon recht anspruchsvoll. Dafür wird man mit schön klassischer magnesiafreier Kletterei belohnt!
Wohl der bessere Ausstieg, es sein denn man möchte rechts vom Dach im Bruch rumkreuzen... Mit Cam 1-3 gut zu sichern...
Öfters mal klettern! Ganz gute Tour, einzig der Belag derzeit stört etwas...
Schulerturm Ost- u. Südseite Normalweg 6
  Etwa in Südwandmitte fällt in mittl. Wandhöhe ein ausgehauener Erker ins Auge. Links unterhalb davon 3m hinauf auf ein Bändchen - je weiter links man beginnt desto einfacher; orig. ganz links geklettert - und rechts unter auffallendem Rissdach hinauf bis man einliegend nach links unter den Erker gelangt (R). Hinauf zur Treppe, an deren Ende - rechts vom AR - man über kurze Wandstufe mit Wurzelhife z.G. gelangt.
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Tourenlaenge:  20m
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:  
Datum :  
4 Kommentare 4 Kommentare
Ich war's: Der R sitzt jetzt optimaler (für den Weiterweg)!
Das hat auch zur Folge, dass eine Begehung mit Hakenunterstützung einfacher ist als vorher.
www.morchel.org/die-klassiker/schulerturm-nw/
Einfachster und schnellster Weg gen Gipfel: siehe "Kurzer Forz"
Schöner Weg bis zur Treppe. Den Rest kann man dann nicht mehr als klettern bezeichnen. Klettert man die Linie so wie in den Führern ist das aber sicherlich keine 6+. Würde die Tour so bei max. 5+ einordnen. Ist wohl der einfachste Weg auf den Gipfel.
Schulerturm Ost- u. Südseite Kurz und bündig 6
  Im rechten Teil der Südwand gerade zu R und rechts an ihm vorbei zu weiterem R und gerade z.G.
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Dieter Ulbrich
 und
 Thomas Nöltner
 Marianne Wolters
 
Datum :  25.5.1995
1 Kommentare 1 Kommentare
Cam C3-1 und Cam 0.3 fand ich nützlich zum Anklettern des ersten R. Hab mal die Dornen aus dem Ausstieg entfernt, sieht so etwas einladender aus.
Bobenthaler Rappenfels Giselas Route 6
  Auf der rechten Seite der linken Talkante (3 R) z. G
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Lothar Hartmann
 Norbert Hornung
 Mirko Grosche
 Jürgen Schmidt
 
Datum :  21.5.1993
2 Kommentare 2 Kommentare
Bis zum Überhang würd ich die 6 ja unterschreiben. Der Überhang, zwar gut mit dem Ring gesichert, ist aber schon recht heftig. Entweder ist da mal was an Tritt für die Füße weggebrochen, oder die Bewertung passt einfach nicht. 6+ bis 7- würd ich da schon sagen. Insgesamt aber einige schöne Züge, wären da nicht die vielen Flechten.
crux ist der Überhang vom Band weg, ca. 7
Bruchweiler Geierstein Ostwand u. Südostseite DAV-Weg 6
  Vom 1.nR im "Schartenweg" 4m nach rechts queren und kurz gerade hoch zu bequemem Band (R, evtl. Stand). Wieder nach rechts bis unter Überhang (Felsausbruch). Rechtshaltend (R) zu Verschneidungswinkel (R). Nach rechts heraus (R) und über Waben (SU) und Wandstelle (R) in geneigtes Gelände (H, SU). Leicht rechtsh. [Daigger, Lapp, 1961] - oder orig. in einer Linksscheife - zu R und über Riss zum Ringband unterm Gipfel (Stand an SU). Ostseitig z.G.
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Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1 SU
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  24.9.1960
2 Kommentare 2 Kommentare
Es soll vorkommen, dass die Nachsteiger/in verweigert und man abseilenderweise Material bergen muss. Neuerdings kann man etwa dafür einen Bühler weit links am Ringband nutzen (allerdings gute 35m "bodenwärts").
Übersieht man den Schlaghaken vor dem letzten Ring, kann man auf gleicher Höhe einen soliden Cam 0.75 verbauen. Ansonsten hallenartige Henkelkletterei bei der man außer der Sl für die SU unter dem Gipfel nix außer Exen am Gurt zur Absicherung mitzunehmen braucht.
Mittlere Deichenwand Plattenwand Gemeinschaftsweg 6+
  Im rechten Wandteil (links von vorgelagerter Plattform) an Rissspur hinauf (früher Ks) und rechts davon weitere Rissspur (ebenfalls Ks) zu R unterm Überhangsriegel.
Erst gerade, dann nach rechts den R folgend zu Stand-nR) und leicht z.G.
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Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V-, A1
Erstbegeher:  Karl Stretz
 Sepp Braun
 Hermann Folz
 
Datum :  17.11.1981
4 Kommentare 4 Kommentare
Sehr dubiose Tour. An den wirklich schweren Kletterstellen unten (Einstiegsriss und Riss weiter rechts oben) helfen kleine und mittlere Friends. Danach fast schon inflationär viele Gerüstösen, wobei scheinbar eine neue Franz-Öse (etwas oberhalb der Ringgalerie) dazugekommen ist. Plant da jemand insgeheim einen Dachausstieg? Schlüsselstelle war für mich der Einstieg...da musste ich mich schon richtig strecken, um die Finger in den Riss zu kriegen...
Unter den 9 Ringen sind 5 Gerüstösen sowie zwei betonierte verrostete Ringschlaghaken
Wenn die Ringgalerie anfängt hat man das schwerste schon hinter sich. Zum ersten R helfen Cam 0.3 u. 0.4. Aber die Fingerrissüberhänge lohnen den Einstieg in diesen Weg.
Der Riss unten bis unters Dach macht Spass! Danach hoffnungslos übersichert, mit Abständen wie in der Halle. Die ersten zwei Gerüstösen sind total unnötig, da genau in der Mitte dazwischen ne gute SU ist. Mit der Hälfte der Ringe wärs immernoch gut gesichert...
Asselstein Südostseite V: Pyjama-Einstieg 6+
  Dort wo der Fingerriss von "Normalweg direkt" ansetzt linkshaltend (Fr #1.5) zu R, danach (Fr #3) entweder gerade z. 1.R im "Normalweg" oder linkshaltend auf Band.
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Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Michael Schindler
 
Datum :  24.4.1981
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Asselstein Nordwestseite Obere Nordwestkante 6+
  Vom abschüssigen Sims unter der glatten Abschlusswand der "Westwand" [and. Sektor] links zu R und nahe der Kante (2R) zu einer Stelle, wo man auch leicht nach links in die N-Seite queren kann. Kurz gerade, dann rechts bei Einriss (mittl. Fr) über Überhang, zuletzt über leicht zu überwindende Felsnase zur westseitigen Gipfelschulter.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Inge Schlager
 Fred Frey
 
Datum :  12.11.1955
2 Kommentare 2 Kommentare
durch die Sanierung jetzt auch eher "aussteigbar(er)" - m.E. eine lohnende Steilausstiegsalternative für die "Westwand"
letzter H jetzt auch noch saniert
Asselstein Nordostseite Schiffkante 6+
  Vor der namensgebenden Kante stehend dem Riss folgend zu Absatz unter der glatten Wand. Gerade (2R) unter den Überhang (SU) und gerade (R) hinauf aufs Schiff (AR).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A1
Erstbegeher:  Paul Reithofer
 Wilhelm Friedrich Nickel
 Peter Kölsch
 
Datum :  1.5.1953
3 Kommentare 3 Kommentare
Cam#4 liegt vor dem ersten R perfekt und solide im Loch in Fallinie vom R, um diesen entspannt anzuklettern. Dann hat sich auch der Vorschlag in der SanSi von mir erledigt, den ersten R zwecks komischen Ankletterns und düfriger Sicherungssituation runterzusetzen. Ist halt nicht so die Tour, wo man mal so nen Cam#4 am Gurt hat, v.a. da es von unten nicht danach aussieht.
Gute Kletterei in tollem Fels, bei den heutigen Tropenbedinugen allerdings teils unangenehm schmierig, v.a. als notorischer Chalkverweigerer. Wie Edi schrieb, zum ersten Ring die Crux (bissle rechts halten) um zu diesem eine vernünftig liegende, solide Sicherung zu verbauen muss man bissle schauen, aber man steht dort ja gut. SU zum Anklettern des 3R fand ich auch angenehm.
Das Anklettern des ersten R empfand ich als schwerstes, dort Cam#1. SuSl für zum 3.R ganz nützlich.
Has Südwestseite Sechs-Haken-Weg 6+
  Heute noch (wie lange noch?) unsichere Blöcke, die bei der Originalroute intelligenterweise links ("7-H-Weg") umgangen wurden
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Tourenlaenge:  15m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  0
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Rudi Lorenz
 Werner Wesemann
 
Datum :  6.3.1953
7 Kommentare 7 Kommentare
Heute mit Ingo gemacht, tendiere eher zu 6, große Henkel, man muss halt ein wenig ziehen...Ist auf keinen Fall 7-, Weg der Freundschaft ist deutlich schwerer... @Doc: 4. habe ich auch verlängert...;)
Ich bin heute endlich mal wieder an den Sechs-Haken-Weg gekommen. Laut einiger Freunde aus der Pfalz, nach mittlerweile erfolgten Griffausbrüchen soll die Tour schwerer geworden sein. Bisher als 6+ bewertet, inoffiziell nach den diversen Griffausbrüchen als 7- gehandelt. Nachdem ich sie heute geklettert bin, empfinde ich sie nicht als wirklich schwieriger als zuvor. Könnte das bitte mal geklärt werden. Meiner Meinung nach ist sie nach wie vor als 6+ zu bewerten, eventuell sogar als 6. Die Griffe, die jetzt vorhanden sind, sind echt gut, zwar versteckt, aber trotzdem richtig gut. Eine der Henkelparaden der Pfalz.
...Habe einer der Griffe zuboden befördert. Die Reste liegen jetzt gut sichtbar am Einstieg. Ich hoffe die Helmlosen sind gewarnt.
Den 4. Ring verlängern? Bringt eher was den 5. zu verlängern, und nachdem man am Ring vorbei ist den Karo mit dem Fuß über die Kante zu schieben.
Interessant, was so alles noch hält. Den vielen Magnesia-Spuren nach wird aber wohl als oft und kräftig an den Brummgriffen gezogen. Kann man sich aber bei der Anzahl der Ringe auch mal trauen...
Die 5 R auf 15 Klettermetern suggerieren fast südfranzösische Verhältnisse! Deswegen wohl auch das viele (unnötige) Magnesia, an den Riesenhenkeln. Für Kenner der Tour kommt der Schwierigkeitsgrad 6 (laut Richter-Führer) gut hin. Neulinge tun sich da doch einiges schwerer! Wer will kann nach dem letzten R noch einen 1er Friend legen, dann passt das mit den oben beschriebenen Sicherungsabständen auch auf den letzten Metern. Vorm 4. Ring brummts gewaltig an den Griffen, also aufpassen. Trotzdem ein "kleiner Klassiker"!
5 Exen an den Gurt und los gehts! (den 4.R eventuell verlängern) Henkelige, hallenähnliche Kletterei an erstaunlich festem Bruch.
Jungturm Südwestseite Dope Pipeline direkt 6+
  Links unterhalb des Einstiegsriss v. "Weg der Jugend" gerade (R) zur steilsten Stelle der Querung im "Normalweg" [Pedro u. Josef Magin; 31.08.19]. Gerade weiter zu einer Rissspur (R) und ebenso weiter (R) zum oberen Westwandband (Stand-R).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Roger Valentin
 Achim Reddig
 
Datum :  28.6.1986
4 Kommentare 4 Kommentare
Wiederbelebung gelungen - jetzt sogar mit Direkteinstieg (VI-)!
Vieles Mobiles möglich, schwierige Passagen mit sanierten Ringen gesichert ;-).
Jetzt mal inspiziert - und ja, eine Sanierung würde "helfen".
Am 1. sehr maroden H geht ein sehr guter Rock sowie kl. Fr.. Insofern würde ich den rausfaulen lassen - und plädiere dafür 1m weiter unten auf der Platte einen hinzusetzen. Steht somit zur Debatte.
Die Tour ist eigentlich klasse, nur ziemlich verwahrlost - unter den dicken Flechten sehr guter Fels. Sanierung und Reinigung wäre sinnvoll. Die herabhängende Kiefer mitten in der Tour ist halb rausgerissen, man kommt aber nicht umhin, die mitzubenutzen. War sogar noch eine Dauerschlinge dran. Sollte am besten ganz entfernt werden.
Die 2 "Ringe" sind Schlaghaken, die jedoch noch recht gut ausschauen.
Jungturm Südwestseite V: Was lange währt 6+
  Vom abschüssigen Band und links des Originalverlaufs über Wand (R) zum oberen Westwandband (nAR).
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Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Mark Bennett
 
Datum :  6.7.1987
1 Kommentare 1 Kommentare
Der 1. R ist wahrhaft ekelig anzuklettern.....
Fensterfels u.Bindersbacher Turm Süd- u. Westseite Status quo 6+
  Vom Einstiegsriss der "Fensterkante" nach links zu R und gerade (R) zum "F-Normalweg". (Direktvariante zum 1. R: VIII, Bfa)
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Kaiser
 (v.u.g.)
 
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
Trifels Ost- u. Südseite Saupädel 6+
  Ostseitig rechts oben von Plateau aus über vermooste Platte .... zur Kehle unterhalb des mächtigen Daches (Stand; nAR).
Hinweis für oben: Weicht man nach rechts zum (rostigen) Haken der "Ostpfeiler" aus und quert wieder zurück hat man eine nette Variante mit Gipfeloption, auch alterativ wenn drüben an der "Alten Westwand" viel los ist.
  Detail
Tourenlaenge:  25m
Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Bernd Fessel
 Thilo Fessel
 Peter Kaiser
 
Datum :  28.8.1985
5 Kommentare 5 Kommentare
Für Hüftbewegliche ist die Stelle am 2. Ring kaum schwerer als 5+. Wer den linken Fuß nicht hochbekommt, sieht da alt aus.
Frage: Warum wird die Route hier dann eingentlich nicht aufgewertet? Rechts rum über den geschlagenen Haken ist man dann ja im Ostpfeiler und klettert einen anderen Weg.
Man sollte die Kommentare mal vorher lesen...
Hab's über den 1.R oben direkt probiert und kein Land gesehen, vor allem wenn man der Meinung ist das für 6+ klettern können zu müssen.
Anyway: Jemand hat die Route in der ersten SL kürzlich in einen begehbaren Zustand gebracht (Danke!). Dort am 2.R auch schon bockschwer (musste ich A0 machen). Ist da rechts noch was unter dem Moos?
Mit paar Klemmgeräten zusätzlich zu den R gut gesichert.
Am 1.R der 2.SL lieferte ursprünglich eine senkrechte Platte die notwendigen Tritte. Seit den offiziellen Aufräumaktion 2008 ist die nicht mehr.
Sehr verflechtet, aber was man braucht, ist einigermaßen sauber.
Geierstein Linke Südwestseite Grad nuff 6+
  Den orig. Einstieg des "Oktoberweges", der lotrecht unter einer kurzen abdrängenden Verschneidung beginnt, gerade empor z. einer Rissspur (R) und rechtshaltend zu nR unter der Verschneidung. Gerade (R) unter Überhang (R) leicht linkshaltend, zuletzt über den rundem Ausstieg (R) z. AR (auf einem Band unterhalb des Grates).
  Detail
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Christophe Daigger
 
Datum :  20.4.1985
1 Kommentare 1 Kommentare
Geniales Einklettern: Ein wenig 'was legen - dankbar sensible Querung - in der Verschneidung findet sich immer 'was - athletisch großgriffig - wer schafft 'n Ausstieg ohne Kiefer? - und dann die Aussicht genießen. Klasse Tour!
Hundsfels Westseite u. - Vorbau Obere Westwand 6+
  Vom Stand-nR im Durchschlupf hinter dem den Mittelteil der W-Wand bildenden Pfeiler - s. "Normalweg" [and. Sektor] - nordseitig an historischen Trittstufen (Cam #2) auf den Pfeilerkopf (alter AR) und Übertritt zur Gipfelwand. Gerade an 2R vorbei - urspr. oben linkshaltend - z. AR u. G.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  IV+, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  20.8.1949
3 Kommentare 3 Kommentare
Sehr schöne Kletterei an toll strukturiertem Fels. Man muss nicht solo auf den Pfeiler, es geht bis dahin ein sehr solider Cam2 (in Lette in der Westwand). Ring auf dem Pfeiler gut verlängern. Schwierigkeiten direkt an den beiden Ringen, Rest deutlich leichter. Oben raus lassen sich dann noch sehr solide liegende Cams unterbringen. Empfehlung.
Hieß 'Direkte Westwand' bei der Erstbegehung (Quelle: Gipfelbucharchiv der PK).
Schöne, gut abzusichernde Tour! Solo bis auf den Pfeiler hoch, dort eventuell den Ring mitnehmen. Übertritt und kurz zum 1. Ring. Hier liegt mM die Schwierigkeit, aber gleich darauf folgt schon der nächste Ring. Der Weiterweg ist zwar recht kleingriffig, aber es kommen immer wieder gute Bänder um auszuruhen und Sicherungen zu platzieren. Vorsicht: Die Abseilpiste geht direkt über die Tour.
Engelmannsfels Teufelsfrau 6+
  Eher im linken Teil der SO-Wand über Wand (nR, mittl. Rock) und Verschneidungsüberhang (nR) auf Platte. Links oben an Rissspur (mittl. Rocks) zu Band (nR, evtl. Stand). Rechtshaltend zu nR und gerade z. nAR bzw. G.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  4
sonst. Absicherung:  Rocks 4 - 6
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Erich Seibel
 Hans-Jürgen Cron
 
Datum :  29.8.1984
7 Kommentare 7 Kommentare
Den Block, in dem der AR steckt, fand ich nicht so überzeugend. Oder bin ich überängstlich?
Hatte mir etwas mehr erwartet, da ich schon öfters gehört hatte, dass die Tour schön sei. Schon einige Zonen mit zweifelhaftem Gestein und leider auch tlw. recht unabgeklettert. Könnte mehr Begehungen vertragen. Die schwierigsten Züge sind auch immer da, wo kein Ring ist (z.B. zum 4. Ring hin, hier aber noch guter Friend möglich). An der Keilstelle zw. 1. und 2. R verbaut man sich etwas die Griffe.
"Sehr schön"... naja, wohl Geschmacksache. Vielleicht war´s auch einfach nicht mein Tag/Fels.
Die Tour hab ich als sehr schön in Erinnerung und an "schlechte Felsqualität" kann ich mich nicht erinnern.
Schlechte Felsqualität? Holla, was Ansprüche. Man beachte, dass alle 4R nR sind.....
Liege mit diesem Grad noch locker in der Komfortzone, aber dieser Weg hat was gruseliges. Es liegt auch weniger an der klettertechnischen Schwierigkeit, sondern vielmehr an der schlechten Felsqualität, mit der man die Schwierigkeiten zu bewältigen hat. Meiner Meinung nach werden hier höhere Fertigkeiten im Keilelegen verlangt als anderswo, und für Anfänger wohl nur auf Glück absicherbar. Definitv einer E-Bewertung würdig, und das sage ich sicher nicht oft.
Klasse Tour die aber zwingend die Beherrschung des Schwierigkeitsgrades und das Legen von Keilen (Rocks) voraussetzt.
Buchholzfels Massiv - Nordseite V: Buchschleife 6+
  Für alle, die sich eintragen wollen
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A0
Erstbegeher:  
Datum :  
0 Kommentare 0 Kommentare
Schmalbühler Felsen Untere Südwand 6+
  Auf der rechten Seite der S-Kante (2R) zu überdachtem Band (R; Stand). Rechts zu Überhang und an Rissspur empor (3R) und Wand z.G.
  Detail
Ringe:  6
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Udo Daigger
 Jean Humbert
 Nicole Humbert
 Helmut Daigger
 
Datum :  1.6.1969
2 Kommentare 2 Kommentare
Lange Schlinge bedeutet hier 240 cm. Nicht ohne am 3.R für den Grad: Knifflig und pumpig, aber bestens gesichert. Über den Ringen dann zunehmend flechtiger und trotzdem gut zu klettern.
Lange Schlinge zum Nachsichern an der Wetterfahne nicht vergessen.
Schmalbühler Felsen Schöne Wand 6+
  Über die linke Talwandseite zum talseitigen Absatz.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Robert Preisser
 Hans Laub
 
Datum :  5.9.1970
0 Kommentare 0 Kommentare
Schmalbühler Felsen Schmalbühler Kampf 6+
  Links der W-Kante z. talseitigen Absatz.
  Detail
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Mike Abelmann
 
Datum :  14.031993
1 Kommentare 1 Kommentare
Für Sechsplus-Kletterer wird es wohl zum Krampf ausarten, ganz besonders oben am 3. Ring. Und selbst Bruchpiloten erschaudern beim dumpfen Klang des Abschlussüberhanges ...
Dingentalturm Südwestseite V: Regentanz 6+
  Direkt zum 2.R.
Fr #3 nützlich
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Wesely
 Heiko Schmidt
 
Datum :  10.5.1990
0 Kommentare 0 Kommentare
Haubenthaler Fels Schöner kann ein Tag nicht enden 6+
  Mit "Südwestwand" beginnen und vom Handriss nach rechts in die Überhänge. Bei R kurz hoch, dann rechtshaltend z. S-Schulter (Stand-R).
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 (v.u.g.)
 
Datum :  1987
2 Kommentare 2 Kommentare
Auch hier: klasse Fels, luftig, großgriffig. Man kann vor und nach dem Ring jede Menge Zeug verbauen, daher höchstens eine Einsteiger-E1.
Schöne Tour. Da allerdings viel im Überhängenden gequert, und die Kommunikations durch die nahe B10 erschwert wird, sollte der Nachsteiger den Schwierigkeitsgrad beherrschen.
Rindsbergpfeiler Südseite Langer Eugen 6+
  Rechts der "Langen Westwand" bei kurzer Verschneidung gerade (R,nR,3R) zur rechtsgeneigten "Rampe" der "Langen Westwand" (5.R). Gerade zu R und darüber linkshaltend (mittl. Fr) z. AR (in einer Nische).
  Detail
Tourenlaenge:  28m
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Peter Bartens
 Ludwig Veith
 
Datum :  19.4.1997
5 Kommentare 5 Kommentare
Ggf auch ein nR in der zweiten SL? Aus der Verschneidung raus vom Band weg kommt ein Schaukelring, danach noch eine Französenöse etwas rechts...kurz vorm Gipfel der AR...
DANKE für den nR ! Das sorgt für enspannteres Klettern (und Sichern)und die Tour bleibt trotzdem anspruchsvoll und klasse.
Vom Erschließer mit einem nR zwischen dem 1. u. 2. versehen.
ich bin dort geschützt wie PWE geschrieben hat. Es ist mir beim Klippen rechts ein Tritt weggebrochen. Ich habe die Tour schon 6-8 mal geklettert. Mein Gefühl ist das beim Neu setzen der Haken der 2. Haken höher gesetzt wurde. Die Klipppostion habe ich nicht so ungünstig in Erinnerung.
wie von Oli prophezeit: Kletterer stürzt beim Clippen des 2.R (vermutlich Tritt weggebrochen). Der Sturz wird kurz überm Boden abgefangen, aber der stürzende prallt ungünstig in die Einstiegsverschneidung und verletzt sich entsprechend.
Rindsbergpfeiler Südseite Lange Westwand original (incl. o.T.) 6+
  Bis zur seichten Gufel ident. zu "Lange Westwand direkt", von hier dann aber rechtshaltend hinauf (nR = 5.R des "Langen Eugen") bis unter den AR vom "Schattenhaushalt" und gerade zu diesem. Hinauf zu kl.Kiefer u. linkshaltend auf die Bänderzone in der Mitte der SW-Wand (Stand-nR).
Gerade zu bogenförmiger Kante (nR) und über einliegende Wand leicht rechtshaltend z. nAR (gemeinsam mit "Kieslings Ende").
  Detail
Tourenlaenge:  45m
Ringe:  8
davon nachträglich:  8
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Thomas Nöltner
 Andreas Kubin
 
Datum :  10.07.1977
2 Kommentare 2 Kommentare
Der Erstbegeher vom "Langen Eugen" hatte - als dort u. weit unten noch ein nR dazugesetzt wurde - nach dem letzten nR ganz weit oben in der Platte ja noch einen weiteren Bohrhaken (Franz.Öse) installiert.
Den habe ich zwischenzeitlich, weil a) nicht abgesprochen und b) wenig RL-konform wieder entfernt.
Nach einem Telefonat heute jetzt dann also auf diesem Weg (und von mir nur hier eingetragen) der Wunsch, die Ausstiegsplatte mit einem nR zu versehen.
Bin es heute mal komplett geklettert: Vom 4. Ring nach rechts über die Rampe zum Langen Eugen, diesen hoch auf die geneigten Bänder, Standring verlängert, dann die linksgeneigte Verschneidung hoch (Fr. 0 in Tasche) bis zum 1. Einriss (Fr. 0,5), diesen hoch und vor der verflechteten Ausstiegsplatte kapitulierend nach links zum Ausstieg der Oberen Westwand . Etwa 45 m - Hauptschwierigkeit ganz unten - oben nochmal ein bisschen psycho. In zwei Seillängen und ohne Seilzug jedoch nicht wirklich schwer.
Spirkelbacher Rauhfels Süd- u. Ostwand Trampelpfad 6+
  Knapp links des "Großen Südwandrisses" über Wand und Platte den R folgend z. AR (unter abdrängendem Bauch).
  Detail
Ringe:  1+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Udo Daigger
 und
 Josef Heinl
 Rudolf Mohr
 
Datum :  21.6.1991
1 Kommentare 1 Kommentare
Klasse Tour und für diesen Schwierigkeitsgrad wirklich nicht zu schwer. Im Toprope die reinste Genusskletterei. Schöne Lettenlöcher, feste kleine Leisten und 2 Reibungspassagen ergeben 18 abwechslungsreiche Klettermeter (Schätzung).
Drei Felsen - Ostpfeiler Augustpfeiler 6+
  Von links her (SU) zu stumpfer Kante links des "Westkamins" (R). Gerade (2R) zu Rissspur (R) und linkshaltend z. nAR.
  Detail
Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Riebel
 Fritz Mann
 
Datum :  13.8.1975
1 Kommentare 1 Kommentare
Tolle Tour! Etwas spannend zum 1R (kann aber mobil und bei Bedarf mit R aus Powerplay gut gesichert werden): Kann ja sein, dass sich Griffe und Tritte verändert haben. Dann schöne Fladen-Bänder-Wand-Kletterei mit Schlüsselstelle oben am Riss. Wer mag, hat die Möglichkeit, viele diverse Friends zu legen, ... SU auch. Empfehlung!
Drei Felsen - Mittelmassiv V: Noumoos 6+
  Senkrecht unterhalb der bogenförmigen Schuppe gerade über die Wabenwand z. 3.R.
  Detail
Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 Romy Gensheimer
 Michael Schindler
 
Datum :  1981
1 Kommentare 1 Kommentare
Anfang 90er: Kletterer stürzt kurz vorm Einhängen des 2ten Rings . Da zwischen 1. Und 2. Ring kein Friend lag endete der Sturz auf dem Boden.
Drei Felsen - Mittelmassiv Abseildschungel 6+
  Ca. 2m rechts der "Nordverschneidung" durch die Wand (mittl. Hex) z. AR.
  Detail
Ringe:  0
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans-Jürgen Cron
 (v.u.g.)
 
Datum :  16.8.1984
1 Kommentare 1 Kommentare
wieder sehr eingegrünt - von daher nur in ganz trockenen Sommern wenn überhaupt noch halbwegs vergnüglich
Göckelsbergmassiv Maiballweg 6+
  Rechts oberhalb der SO-Ecke über Waben (nR) zu markantem Fingerriss. An ihm (R) ganz empor und nach links z. Bändchen beim Wandbuch (R; evtl. Stand). Gerade (nR) zu Bäumchen und linkshaltend z. nAR.
  Detail
Ringe:  6+ AR
davon nachträglich:  2
sonst. Absicherung:  2S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Rolf Ernst
 Hans Laub
 
Datum :  7.5.1966
1 Kommentare 1 Kommentare
Konzentriert zum 1.R (zum Legen hab ich nix gesehen), dann beherzt mobil gesichert (mir lag von links piazen aufs Bändchen) zum 2.R, um dann genussvoll weiterzusteigen … egal wohin. Recht anspruchsvoll und doch schön.
Göckelsbergmassiv Südpfeiler 6+
  An der SO-Ecke beginnend über Platte (oder von rechts einquerend) zu nR. Gerade (R) hinauf u. an schmaler Verschneidung (R) z. Wandbuch (s. "Maiballweg").
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Sepp Braun
 
Datum :  10.2.1990
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Zum 1.R nix Mobiles nötig, überm 1.R, wo’s mal steil wird, passt ein gut zu legender kleiner Friend, in Rissverschneidung dann ‘n mittlerer. Immer gut griffig – Empfehlung! Ich fand die 6+er-Nachbarn deutlich anspruchsvoller.
Göckelsbergmassiv Wiebke 6+
  Knapp rechts vom "Maiballweg" über Wand (R) und Überhang (R) zu schmalem Bändchen. Leicht linkshaltend (R) durch Wand zum 4.R. Gerade über nR (o. orig. via Rechtsschleife mit Baumhilfe) z. AR.
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Norbert Hornung
 Sepp Braun
 Lothar Hartmann
 Heinz Dengel
 
Datum :  17.3.1990
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Klasse Griffe, die in spaßmachender Bewegungsfolge ins Dächlein führen. Das Band überm 2.R könnte für 6+ zwar etwas rauher und breiter, und die Ziellette weniger schlunzig sein, aber mit Beweglichkeit passt’s dann doch irgendwie. Es folgen griffige, friendfreundliche Bänder.
Kahler Fels Katerkante 6+
  Mit "Katerverschneidung" beginnen und nach rechts (R) übers Dach und weiter über Kante (R) zu Band. Rechts der Kante an Riss (H) z. nAR (gemeinsam mit "Schnulldunges").
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Elmar Hasselwander
 Hugo Hasselwander
 
Datum :  9.7.1970
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Mit etwas Beweglichkeit bringen dich die griffigen Bänder gut gesichert übers Dach, danach ist auch Balance gefragt: Für mich ein empfehlenswertes Dächlein in dem Grad. ... ich geh dann immer zum Schnulldunges.
Kahler Fels Schnulldunges direkt 6+
  Mit "Katerkante" beginnen und vom 1.R gerade über Wand (2R) zu linksgeneigter Rinne (R), zuletzt gerade (R) z. AR (knapp unterhalb des G.-Plateaus).
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Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Andreas Bohn
 und Gef.
 
Datum :  1985
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Für mich eine sehr schöne, Pfalz-typische, recht lange und gut gesicherte Kletterei. Den 2.R einzuhängen fühlt sich eher balanceintensiv an, dann zwischen 2. und 3.R ziemlich weit, ... es kommt aber immer was Gutes ;-)
www.morchel.org/die-klassiker/schnulldunges/
Herrliche Wandkletterei in ganz tollem Fels. Paar kleine Klemmgeräte und die SL am Baum zum ersten Ring hin, dann mit den Ringen top gesichert. Herrlicher Zug nach dem zweiten Ring. Absolute Empfehlung und entgegen der Angabe im Panicoführer sehr milde für den angegebenen Grad. Da gibt's gaanz andere Nummern die man in der Pfalz für 6+ bringen mu0ß.
Laubendöllwand Faule Eier 6+
  Links neben der "Südostverschneidung" über abdrängende Kante zum gr.Absatz (Baum).
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Weinrich
 Ralf Burkard
 
Datum :  17.4.1987
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Luger Friedrich Südwand V: Vergewaltigungsvariante 6+
  Vom breiten Band links der 2.Sl gerade über Platte zu R (s. "Eidechsenweg") und steile Wand zum Ausstiegsblock der "Südwestwand" (H).
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Ringe:  2
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Rainer Scharfenberger
 Monika Erhart
 
Datum :  1988
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Luger Friedrich Nord- u. Westseite Alte Westwand 6+
  Vom linken Westwandriss auf überwölbtem Band nach rechts zu Riss. Diesen (3R) zu Band und Wulstüberhang (R, Hf) z.G.
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Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Heinz Faul
 
Datum :  21.8.1948
3 Kommentare 3 Kommentare
www.morchel.org/die-klassiker/westwand/
Der "Wulstüberhang" ist nicht nur bei 30°C bockschwer. Ich würde ja gerne mal sehen wie man das für 6+ klettert. Alternativ kann man natürlich auch einfach kräftig an der Exxe ziehen - so man sie denn in die Öse eingehängt bekommt (für kleine sicherlich sehr bitter, aber auch der durchschnittsgroße 6er-Kletterer wird sich hier über ne steife Exxe freuen).
Noch kein Kommentar zu dieser versteckten Perle? Am besten über den direkten Einstieg loslegen, am Band kurz nach rechts, dann über die gut beringte Wand recht athletisch hoch. Oben wartet dann der originelle "Wulstüberhang" - würde wohl eher mit 6a fbl. als mit 6+ durchgehen. Bei 30 ° im Sommer hat man hier an den Slopern vermutlich keine Chance. Ich habe irgendwann komplett im Band dringelegen, um mich dann mit einem "Sit-up" aufzurichten. Zwei Kiesel sind dabei hilfreich. Machen!
Luger Friedrich Nord- u. Westseite Perestroika 6+
  Die mittlere der Routen in der W-Wand.
Fr #2.5 u. #3 nützlich
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Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Jürgen Schilling
 Alexander Memmer
 
Datum :  25.3.1990
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Rödelstein Rechte Ost- u. Südseite Sperberweg 6+
  Startet rechts von einem teils bemoosten Band (dorthin je nach Nässe unangenehm - aber immerhin rudimentär absicherbar).
Über kurze Reibung zu Rissspur die man nach links verlässt (R) und an Riss empor (mittl. Fr) zu weiterm kurzen Riss rechts. Diesem folgend (Fr #3) zu überdachtem Band (R, evtl. Stand).
An der hier ansetzenden Rissspur (R) empor zu R und darüber rechtshaltend zum Absatz im "Kanzelweg" (AR).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  6.5.1961
1 Kommentare 1 Kommentare
Laut 78 KleFü waren es drei Haken in der Rißspur. Im heutigen Zustand also für den Teil: 1 Hf
Rödelstein Mittlere Südseite Oliverweg 6+
  Mit "Dezemberweg" beginnen und am 1.R rechtshaltend (R, Hf) zu kurzer senkrechter Wand (R) und gerade in die Platten des Wandausbruchs. An Rissspuren (kl. Rocks) zu ausgeprägten Waben, durch offene Verschneidung zu R und nach rechts zu einer luftigen Kanzel (R, Stand).
Rechtshaltend und gerade zu tiefem Risseinschnitt (R) und gerade zum O-Grat (nAR). Über die letzten Metern des "Normalweges" z.G.
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Ringe:  6
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Inge Schlager
 Albert Friedrich
 Fred Frey
 
Datum :  14.7.1962
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Rödelstein Linke Südseite Westgratwand 6+
  Rechts von "Yersenia" (zuletzt ziemlich nahe davon) an stumpfer Kante z. Grat.
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Ringe:  3
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  1S
technische Bewertung:  VI, A0
Erstbegeher:  Robert Preisser
 Fred Frey
 
Datum :  20.7.1971
8 Kommentare 8 Kommentare
Früher wurde der 1. H über eine heute abgehackte Birke erreicht! Deshalb der nR.
Also das Moos und die Flechten waren weg. War damals teils nur noch etwas sandig. Hat sich die Botanik das alles wieder zurückgeholt? Sehr schade.
Sofern das Ende 2013 wirklich sauber gewesen sein sollte, liegt die Verfallsdauer einer solchen "Grundreinigung" bei unter drei Jahren! Da kann man putzen oder sanieren wie man will - die nötige Anzahl "Freiwilliger" gibts einfach nicht und wird es ohne "Raster" in diesem Schwierigkeitsbereich wohl auch nie mehr geben. Zu deutsch: alles für die Katz! Eine Entwicklung, die man übrigens auch am restlichen Rödelstein-Massiv sehr schön beobachten kann ...
Musss Doc zustimmen, keine leichte Tour, vll lag es auch an den Flechten, viel mir schwerer als Yersenia...öfters mal machen, gerade in der zweiten Hälfte technisch nicht ohne...
Hm, Rako´s Hoffnung wurde nicht erfüllt, deshalb hab ich die Route heute mal komplett grundgereinigt (unter Moos und Flechten ausgegraben). Nachdem mal der gröbste Schmodder weg war (ich sollte mal noch mit einem Besen drüber), eine richtig gute, technisch für den Grad schon etwas fordernde Tour. Sehr schöne Züge und lohnt auf jeden Fall. Zu den Ringen sind kleine Cams u.U. angenehm, aber in Summe ist die Absicherung dann wirklich gut. Auch hier gilt: Das muß mehr geklettert werden, sonst ist das schnell wieder in einem wenig ansprechenden Zustand.
Danke fürs Sanieren. Wenn da noch ein paar Freiwillige drüberklettern wird's vielleicht irgendwann auch mal erträglich. Heute traf Jens' Beschreibung "absurd verflechtet" mehr als zu. Alle Griffe mussten erst mal entstaubt werden. Zwischen 2. und 3. Haken kann man noch ein oder zwei kleinere bis mittlere Friends legen.
...Die beiden Haken sind Saniert
...Die beiden Haken sind Saniert
Schulerturm Ost- u. Südseite Jungmannschaftsweg 6+
  Von ebenem sandigen Plateau links der Südwandmitte gerade zu Bändchen (ident. mit dem originalen Beginn des "Normalweges") und gerade weiter den R folgend zu Band unterhalb des Gipfelplateaus (Abseilstelle).
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Tourenlaenge:  15m
Ringe:  3
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Karl-Heinz Hamann
 Dieter Braun
 Gregor Braun
 
Datum :  5.5.1968
6 Kommentare 6 Kommentare
Auch mal wieder im Toprope. Eine schöne Tour, sehr homogen und verglichen mit Zeitlos, könnte man durchaus mit 7- bewerten. Keine leichte 6+, obwohl recht homogen.
längenabh. Schwierigkeit am 2.R - "kann auch schnell zu einem 7er werden"
Also die SU ist nimmer (m.E auch kein wirklicher Verlust). Trotzdem ist und bleibt der 1.R unangenehm einzuhängen!
Versetzen bringt aber auch nichts.
Gefühlt wird die liegende Sanduhr vor dem ersten Ring immer wackliger, vll sollte man die mal raus machen, bevor die beim Einhängen des 1. Ring den Abgang macht (mit Vorsteiger)...da ist man schon ziemlich hoch...
Coole Tour, drei Expressen an den Gurt und ab dem zweiten Ring richtig Gas geben. Löst sich immer gut auf, man muß nur immer schnell die Hufe hochbringen.
Mal wieder gemacht und immer wieder schön! Aufpassen zum ersten Ring, auf dem Bändchen liegt gerne mal etwas Sand, gute Keilstelle zum 2.Ring...danach durchgängig schwer...
Schulerturm West- u. Nordseite Talwand 6+
  Von der NW-Kante schmales Band nach rechts (oder direkt) zu R und rechtshaltend über Wand (3R) und Reibung (mittl. Fr) zu Verschneidung (R, evtl. Stand). Ihr folgend (R) unter abdrängende Wand und links (R) zu gr. Absatz an der NW-Kante. Stand-nR (30m talwärts).
Opt. weiter auf Rittergängen z. AR o. "Normalweg".
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Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  VI-, A0
Erstbegeher:  Hans Laub
 Herbert Buchmann
 Wilhelm Mildenberger
 
Datum :  28.3.1948
5 Kommentare 5 Kommentare
Wie schon vor drei Jahren geschrieben: den dritten Ring zu klippen ist schwerer als die Kletterei (zumindest für normal gewachsene). Würde dieser 20cm tiefer sitzen, so könnte man ihn relativ entspannt einhängen.
Der Standring macht mit seiner etwas komischen Schweißnaht nicht den besten Eindruck - könnte man bei Gelegenheit durchaus überlegen zu sanieren (kann ich auch gerne übernehmen).
Aktuell (wie wohl alles) absolut trocken. Haupt-Schwierigkeit meiner Meinung nach das klippen des dritten Ringes. Wer davor lang genug eine Hand frei bekommt kann sich das anklettern durch einen 4er Rock etwas entschärfen. Oben in der Verschneidung steckt der erste Ring etwas hoch - mit knapp 1,80m muss man sich erst noch ordentlich hoch stellen um dann in Hüfthöhe klippen zu können - man kann davor aber beliebig viele gute Cams legen. Darüber und über den nächsten Ring dann nochmal anspruchsvoll. Gut stehen, dann lösts sich fast von selbst.
irrtümlich auch schon mal als "Werner-Mildenberger-Gedächtnisweg" bezeichnet
Trotz langer trockenperiode immer leicht feucht unten von 2R zum 4R...wenn man verlängert geht es gut in einer Seillänge, genügend Fr und Kl einpacken...
Heidenpfeiler Pfeilerfuss Himmelsleiter (1.Sl) 6+
  Im rechten Teil der Wand abdrängender Einstieg zu rundem Riss (R). Weiter zu Fingerriss (R) unter kleinen Aufschwung. Jetzt zuerst links an Riss, am Ende rechtshaltend mit griffigen Leisten z. 1. Band (R).
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Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  früher 1 Ks
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  2.7.1960
4 Kommentare 4 Kommentare
Auch ich kann den beiden nur zustimmen. Macht die 1.SL! Aber bitte auch im Vorstieg und fürchtet euch nicht :-). Auch hier sind ein wenig Nerven gefragt. Toprope versaut die Moral....
Kann nur nur Hawk zustimmen. Macht die 1sl da bleibt sie sauber
Laut Richter-Führer soll die 1.SL nicht lohnenswert sein, dem kann ich gar nicht zustimmen. Sieht auf den ersten Blick (ein wenig Moos) am Einsstieg nicht einladend aus, läßt sich mit Cam 3 zum 1.Ring aber gut entschärfen. Wer vom Band aus die Tour beginnt, dem entgeht eine schöne SL in dieser Traumtour.
kann man, wenn man die Sicherungen entsprechend verlängert, auch komplett in einer 60m SL klettern
Heidenpfeiler ab. 1.Band Himmelsleiter (o.T.) 6+
  Rechts auf dem 1.Band (rechts von Stand-R) entweder direkt o. - einfacher - von angelehntem Block aus über Platte unter kl.Überhang (R). Links hinweg und gerade an griffigem, aber nicht allzu festem Fels zum Wandbuch (nR, evtl. Stand).
Linkshaltend, dann gerade (Fr #3) zu kurzer Verschneidung (R). Schräg rechts zu abdrängendem Block (Fr #3) und rechtshaltend (2R) zu Schulter. Über kurze Stufe z.G.
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Ringe:  8
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  früher 1 Ks
technische Bewertung:  VI-, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Fred Frey
 
Datum :  2.7.1960
2 Kommentare 2 Kommentare
Vom Band weg und auch nach dem dann folg. R sollte man mind. den 4ten Grad absolut im Griff haben - ist nicht wirklich perfekt abzusichern (und daher jetzt auch mal mit E1 markiert).
Für eine Mittelgebirgskletterei am Schluß herrlich augesetzt. Zwischen dem Ring und dem Buch lassen sich mit etwas Kreativität zwei ganz gute Köpfelsicherungen basteln (Fusselchlinge hilft) und entchärft diese an ich auch schöne Seillänge.
In der 3.SL paßt am abdrängenden Blöckchen auch ein Cam 3 sehr gut.
Auch bei Teils klassicher Begehung ein der ganz große n Linien der Pfalz!
Eichelbergfelsen Drei Steine - Ostgipfel Toni freu dich 6+
  Rechts von "Servus Heinz" den R folgend z. AR (nahe der Scharte zw. OG und MG).
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Tourenlaenge:  24m
Ringe:  5+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Willi Stilb
 Volker Jann
 Lothar Hartmann
 
Datum :  3.5.2006
2 Kommentare 2 Kommentare
Ich finde die Tour ganz nett, auch wenn sie nur so kurz ist.
Mäßig lohnend. Aber was soll das mit dem gehackten Griff?
Eckturm Westwand 6+
  Immer knapp links der SW-Kante (4 R) z. G
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Ringe:  5
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Heinz Faul
 
Datum :  5.8.1948
2 Kommentare 2 Kommentare
Eine wirklich sehr schöner Weg! Zwar sehr armlastig und nach dem 1. Ring ist es für Große leichter, aber obenraus schön luftig an Henkeln zum Gipfel. Im Toprope mitgenommen. Wenn man sich die Tour erstmals von unten anschaut, siehts wegen dem überhängenden glatten Mittelteil erstmal nach 7/7+ aus. Löst sich aber alles gut auf, man sollte nur genug Unterarmpower haben. Unbedingt machen, sehr lohnenswert!
Recht armlastige Tour, am 2.R kanns für kleinere auch schwerer sein.
Hochstein - Zug - rechte Südseite HP's letzte Chance auf 6+ 6+
  Zwischen zwei Verschneidungen an stumpfer Kante (SU) zu kl.Dach(R). Gerade über Wand (R) und rechts einer Schuppe (R) z. AR.
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Tourenlaenge:  17m
Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  SU
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Hans Ziss
 Peter Weber
 
Datum :  2001
2 Kommentare 2 Kommentare
Ein kleiner Friend am Einstieg und vor der SU entschärfen den Weg zum 1.R
Der Umlenkhaken steckt soweit ich es beurteilen kann nach nicht besonders günstig in einer Flade. Die Flechten sprechen dafür dass die Tour allerdings nicht sonderlich häufig begangen wird. Das sollte sich mal jemand bei Gelegenheit anschauen.
Dahner Kuckucksfels First Love 6+
  Ganz links in der Südwand gerade über 4R unter Gipfelaufbau. Jetzt entweder mit viel Gefühl gerade oder original nach links zum "Normalweg"
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Tourenlaenge:  12m
Ringe:  4
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Stefan Kerner
 Werner Wiebelt
 
Datum :  1993
6 Kommentare 6 Kommentare
2.R ist ein Sanierungsfall
Von meiner Seite kann ich dem Vorredner bzgl. der Friendstelle nur zustimmen - alles in allem eine gute Tour.
eine vernünftige Friendstelle habe ich auch nicht gefunden. besser also konzentriert bis zum Ring klettern. Ist aber dank wohlgeformter Waben auch gut möglich. Cam 0.4 passt dann noch in eine Lette zum 2.R.
Auf dem Weg zum ersten R befinden sich rechterhand auffällig großen Waben. Knapp oberhalb dieser Waben lässt sich ein guter Friend (ca #1) legen.
4 Exen an den Gurt und die schöne Tour genießen. Wo man den im Richter-Führer angegebenen Friend zum ersten Ring hin unterbringen soll ist mir schleierhaft (aber bis dahin ist es auch nicht schwer und zudem gutes Absprunggelände).
Der erste Haken sitzt recht hoch, ist aber gut anzuklettern und zu klippen. Sehr gut abgesichert. Am besten am letzten Ring abbauen.
Bruchweiler Geierstein Linke Südseite Niemandsland 6+
  Mit "Drachenkamin" beginnen und gleich nach dem eckigen Erker 2m nach rechts und gerade (nR) zu überdachtem Band. Am rechten Ende (Fr #1.5 u./o. Fr #0.25) gerade den R folgend z. AR (bei überhängender Wandzone).
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Ringe:  3+ AR
davon nachträglich:  1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Peter Lischer
 Uwe Schumacher
 
Datum :  1986
6 Kommentare 6 Kommentare
Die Cams halten. Wenn das nicht vertrauenswürdig ist, dann sollte man in der Pfalz gar nichts mehr mobil sichern. Man hätte den versetzten nR unten weglassen können, 40 cm rechts daneben geht ein solider Cam1 in eine Tasche, den man aus der gleichen Position legen kann, wie man den Ring clippt.
Ein super Weg - keine Frage. Leider fehlt der R vom Band weg. Das daneben befindliche Lettenloch ist innen so weit offen, daß der Fr 1/2 es sprengen würde und das auf Kniehöhe befindliche Lettenloch ist momentan noch OK. Im Falle eines Sturzes ist somit mit erheblichen Blessuren beim Aufprall auf dem Band zu rechnen. Es wäre sinnvoll, den entfernten R wieder zu setzen.
(1.)nR gemäß SanSi-Beschluss versetzt
...Der Weg hat aktuell 3 R + AR.Wobei der 1.R ein eigenmächtig gesetzter nR in der Nähe zweier guter Lettenlöcher ist....
zwar nur getoproped, dennoch schöne anstrengende kletterei an griffigen leisten. momentan extrem zugepudert!!! selbst bei 32° C brauchts da kein puder! die hände feucht, der felsen ca 50° C und trotzdem kommt man auch ohne das weiße zeugs rauf. leider etwas kurz, dennoch klare empfehlung.
2000: Kletterer stürzt vorm ersten Ring auf den Boden und erliegt seinen Verletzungen. Der Fels was an diesem Tag nicht ganz trocken.
Bruchweiler Geierstein Linke Südseite Kerwedach 6+
  Wie "Schräger Kamin" aufs Band. An feinem Riss hinauf, zuletzt überhängend in den tiefen Erker. Gerade über das Dach zu einer Nische mit Baum und weiter z. AR bzw. Grat.
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Ringe:  4+ AR
davon nachträglich:  -1
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Günter Christoph
 Rudi Lorenz
 
Datum :  10.7.1953
5 Kommentare 5 Kommentare
R unterm Abschlussdach (Höhle) eher viel zu weit hinten und damit "sinnfrei"!
Mit wenig Reichweite ist der erste Überhang def. keine VI+ mehr (bei >180 isses dafür wohl eher gängig).
Oben hilft Gelenkigkeit sehr...
Vor dem ersten R bissle dranbleiben, aufs Band will man nicht abspringen (den guten Rock legt man ja noch auf dem Band stehend). Crux am zweiten R, das Dach ist dann interessant dreidimensional. Geht teils sogar als Stemmkamin.
...franzosenöse im ausstiegsbereich wackelt, fels sandet stark um die öse. sollte man entfernen, da diese so wie die abnutzungsspuren zeigen oft zum topropen benutzt wird.
Rk#3 zum ersten Ring nützlich.
Bruchweiler Geierstein Linke Nordseite Eulenweg 6+
  Unterhalb der Scharte östl.des MG, bei einer Reibung startend zu einer Schuppe. An ihr hinauf und bei Letten nach rechts zu seichter Wandeinbuchtung. Gerade zu mächtiger SU, kurze Querung nach links und gerade über 2R zur Scharte (AR).
  Detail
Ringe:  2+ AR
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  V+, A1
Erstbegeher:  Hans Laub
 Inge Schlager
 
Datum :  1.6.1957
7 Kommentare 7 Kommentare
...auch hier ein ziemlicher Schlonz vom vielen Chalk,wir sollten die Regeln bekannter machen.....
mit BD-Cams ab 0.3 aufwärts lssen sich die - eher leichten - Meter bis zur SU gut absichern. Bei feuchten Bed. sollte man den Cam#1 o.ä. für den Ausstieg aufsparen.
Super Weg - macht richtig Spaß! Viele top Sicherungsmöglichkeiten (kann man richtig gut üben) und Schlüsselstelle perfekt beringt.
Der in die Jahre gekommene 1.R wurde gestern (SanSi-Arbeitstreffen) erneuert.
Warum der Weg im Daigger/ Cron Kletterführer ein E1 hat ist mir rätselhaft. So viele Lettenlöcher gibt es sonst selten. Bis zum Ring hin sehr gängig und super zu sichern. Die Schlinge für die Sanduhr (so man sie komplett fädeln möchte) sollte mindestens 1,80m betragen.
1. Ring sanierungsbedürftig (alt und dünn).
Am ersten Ring ziemlicher Längenzug, Kleine dürftens schwerer haben... Zum ersten Ring eine Riesensanduhr (lange Schlinge) und Cam#0.3, obenraus noch Cam#1 in Lette.
Salzwooger Teufelstisch V: Formatierungsfehler 6+
  Vom O-Grat aus bei Stand-R gerade hoch und nach links queren (R von "Ostüberhang zum Band") zum Ausstieg des "Normalweges".
  Detail
Ringe:  1
davon nachträglich:  
sonst. Absicherung:  
technische Bewertung:  
Erstbegeher:  Ralf Burkard
 
Datum :  20.4.1994
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